Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - gebet - das tägliche gebet kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

Das tägliche Gebet


 
druckversion

Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an den heiligen Kyrill, Bischof von Jerusalem. Gebet für Jerusalem und um Frieden im Heiligen Land.


Lesung des Wortes Gottes

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Das Buch Kohelet 10,8-14

Wer eine Grube gräbt, kann hineinfallen, wer eine Mauer einreißt, den kann die Schlange beißen,

wer Steine bricht, kann sich dabei verletzen, wer Holz spaltet, bringt sich dadurch in Gefahr.

Wenn die Axt stumpf geworden ist und ihr Benutzer hat sie nicht vorher geschliffen, dann braucht er mehr Kraft - Wissen hätte ihm den Vorteil gebracht, daß er sein Werkzeug vorbereitet hätte.

Der Schlangenbeschwörer hat keinen Vorteil, wenn die Schlange beißt, bevor er sie beschworen hat.

Worte aus dem Mund des Gebildeten finden Beifall, jedes Wort von den Lippen des Ungebildeten bringt ihn selbst in Verwirrung.

Wenn er redet, steht Dummheit am Anfang, am Ende schlimme Verblendung.

Und der Dumme redet endlos. Dabei kann doch der Mensch nicht erkennen, was geschehen wird. Und was nach ihm geschieht - wer verkündet es ihm?

 

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Kohelet beansprucht nicht, ein vollständiges Bild der Weisheit zu zeichnen und begnügt sich deshalb auch mit bescheidenen, aber nützlichen Sprichworten. Er gibt Beispiele für Lebensklugheit: Wer eine Grube gräbt, könnte hineinfallen, wer eine Mauer einreißt, den kann die Schlange beißen. Das bedeutet, dass bei jeder Arbeit ungeliebte Überraschungen auftauchen können und dass sie auf jeden Fall mit einem gewissen Risiko verbunden ist. So geschieht es, dass der sich verletzen kann, der Steine bricht, und dass sich in Gefahr bringt, wer Holz spaltet (V.9). Kenntnisse und Fertigkeiten genügen nicht, um in Sicherheit zu sein. Trotz aller Vorsichts¬maßnahmen kann es zu einem Unglück kommen. Wer Axt oder Sichel gebraucht, muss sie vorher gut schleifen, sonst muss er sich doppelt anstrengen und hat weniger Erfolg. Dies bedeutet – in anderen Worten – dass die Weisheit, auch wenn sie vorhersieht und vorbeugt, keine Sicherheit geben kann, immer und in allem Erfolg zu haben. Doch stellt sie einen Vorteil dar, denn sie bewahrt zumindest vor den Gefahren der Unfähigkeit und der mangelnden Vorbereitung, die zum Untergang führen. Wer unvorbereitet ist, ist wie ein „Schlangenbeschwörer“, dem seine Arbeit nicht gelingt. Im Leben ist es gut, so sagt Kohelet, die Weisheit zu pflegen, denn wenngleich sie nicht alles löst, hilft sie doch, besser zu leben. Der Weise versteht es, hilfreiche Worte zu sprechen, während der Tor unnütze, herabsetzende und schädliche Worte macht und am Ende lebt er in Wahnvorstellungen wie ein unerträglicher und gefährlicher Irrer (V.13). Seine Dummheit zeigt sich darin, wie er von der Zukunft spricht, also vom Sinn des Lebens und von seinem Ende. Wahre Weisheit ist es, die eigene Unkenntnis der Zukunft anzuerkennen.


18/03/2010
Gedenken an die Kirche


Veranstaltungen der woche
DEZ
4
Sonntag 4 Dezember
Liturgie des Sonntags
DEZ
5
Montag 5 Dezember
Gebet für die Kranken
DEZ
6
Dienstag 6 Dezember
Gedenken an die Mutter des Herrn
DEZ
7
Mittwoch 7 Dezember
Gedenken an die Heiligen und die Propheten
DEZ
8
Donnerstag 8 Dezember
Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens
DEZ
9
Freitag 9 Dezember
Gedenken an den gekreuzigten Jesus
DEZ
10
Samstag 10 Dezember
Vorabend des Sonntags
DEZ
11
Sonntag 11 Dezember
Liturgie des Sonntags

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri