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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Ricordo di san Mattia, apostolo.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Wenn wir mit ihm sterben,
werden wir mit ihm leben,
wenn wir mit ihm ausharren,
werden wir mit ihm herrschen.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Die Apostelgeschichte 1,21-26

Einer von den Männern, die die ganze Zeit mit uns zusammen waren, als Jesus, der Herr, bei uns ein und aus ging,

angefangen von der Taufe durch Johannes bis zu dem Tag, an dem er von uns ging und (in den Himmel) aufgenommen wurde, - einer von diesen muß nun zusammen mit uns Zeuge seiner Auferstehung sein.

Und sie stellten zwei Männer auf: Josef, genannt Barsabbas, mit dem Beinamen Justus, und Matthias.

Dann beteten sie: Herr, du kennst die Herzen aller; zeige, wen von diesen beiden du erwählt hast,

diesen Dienst und dieses Apostelamt zu übernehmen. Denn Judas hat es verlassen und ist an den Ort gegangen, der ihm bestimmt war.

Dann gaben sie ihnen Lose; das Los fiel auf Matthias, und er wurde den elf Aposteln zugerechnet.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Wenn wir mit ihm sterben,
werden wir mit ihm leben,
wenn wir mit ihm ausharren,
werden wir mit ihm herrschen.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Jesus spricht weiter zu den Jüngern und kündigt ihnen an, bald fortzugehen und danach zurückzukehren, sodass sich ihre Traurigkeit in Freude verwandeln wird. Er sagt ihnen also gewissermaßen nicht Lebewohl, sondern eher Auf Wiedersehen mit den Worten: „Noch kurze Zeit, dann seht ihr mich nicht mehr, und wieder eine kurze Zeit, dann werdet ihr mich sehen.“ Die Jünger sind ein wenig verwirrt von diesen Worten, doch Jesus will ihnen einen Weg zeigen, wie sie ihm auch dann nahe sein können, wenn sie ihn nicht mehr sehen. Er sagt zu ihnen, dass sie bald nicht mehr mit ihm zusammen sein werden, doch gleichzeitig sagt er auch, dass er wiederkommen wird, um bei ihnen zu sein. Offensichtlich spricht er über seinen Tod und seine Auferstehung. Doch um der Enttäuschung und Mutlosigkeit der Jünger zuvorzukommen, erklärt er ihnen, dass der schmerzhafte Bruch, den sein Weggang von der Erde darstellt, und seine Rückkehr zum Vater keine Trennung bedeuten. All das wird sich nämlich nach seiner Auferstehung ereignen, bei der der Sieg des Lebens über den Tod alle Entfernungen überwindet. Es kommt darauf an, ihn weiter zu suchen und den Wunsch zu hegen, ihm nahe zu sein. Die Jünger sind befremdet angesichts dieser Worte, die ihnen paradox erscheinen: Wie kann die physische Entfernung zu einer noch engeren Verbundenheit werden? Jesus lässt ihre Befremdung nicht ohne Antwort. Er sagt, dass ihr Schmerz und ihre Traurigkeit über seinen Weggang zu einem Bittgebet werden. Dieses Gebet wird ihre Traurigkeit über den Verlust in die Freude einer wiedergefundenen Nähe verwandeln. Nach seiner Himmelfahrt zum Vater werden alle Männer und Frauen überall auf der Erde die Nähe des Herrn spüren, wenn sie in ihren Gebeten zu ihm rufen. Der Herr wird zu ihren Herzen sprechen durch sein Wort, durch die Feier der Eucharistie und die Liebe der Gemeinschaft.


14/05/2010
Gedenken an die Apostel


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