Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - gebet - das tägliche gebet kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

Das tägliche Gebet


 
druckversion

Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Ostermontag
Gedenken an den heiligen Markus. Zusammen mit Barnabas und Paulus und später mit Petrus bezeugte und predigte er das Evangelium. Er ist der Verfasser des ersten geschriebenen Evangeliums.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Christus ist von den Toten auferstanden
und er stirbt nicht mehr,
er erwartet uns in Galiläa.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Evangelium nach Matthäus 28,8-15

Sogleich verließen sie das Grab und eilten voll Furcht und großer Freude zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden.

Plötzlich kam ihnen Jesus entgegen und sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfaßten seine Füße.

Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie mich sehen.

Noch während die Frauen unterwegs waren, kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohenpriestern alles, was geschehen war.

Diese faßten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluß, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld

und sagten: Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen.

Falls der Statthalter davon hört, werden wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, daß ihr nichts zu befürchten habt.

Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, daß dieses Gerücht bei den Juden bis heute verbreitet ist.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Christus ist von den Toten auferstanden
und er stirbt nicht mehr,
er erwartet uns in Galiläa.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Evangelium lässt uns noch beim Tag der Auferstehung verweilen, so als ob es uns nicht von Ostern weglassen wollte. Matthäus zeigt uns Jesus, als er den Frauen entgegengeht, während diese zu dem Haus liefen, in dem sich die Jünger aufhielten. Jesus sagt zu den Frauen: "Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen und dort werden sie mich sehen." Der Meister will, dass das Evangelium der Auferstehung verkündet wird und dass "seine Brüder" ihm begegnen. Dies ist eine Einladung, die für alle Jünger gilt. Jede Generation muss ihr eigenes Galiläa erreichen, um dem Auferstandenen zu begegnen. Es fehlt nicht an Menschen, die die Verkündigung des Osterfestes aufhalten wollen. Der Evangelist berichtet, dass die Hohenpriester entsetzt waren über die Erzählungen der Soldaten und sie deshalb mit Geld bestachen, damit sie logen und behaupteten, dass der Leichnam Jesu von den Jüngern geraubt worden sei, während sie schliefen. Zwei Zeugnisse stehen sich hier gegenüber: einerseits das der beiden armen Frauen und andererseits das der wohl glaubwürdigeren Wachen. Die Welt will, dass die Gräber verschlossen bleiben, und sie bedient sich der Lüge und der Korruption, damit sich die Nachricht von seiner Auferstehung nicht verbreitet. Der Fürst des Bösen ist zu allem bereit, damit die befreiende Botschaft vom Sieg des Lebens über den Tod und der Liebe zum Nächsten über die Liebe zu sich selbst nicht verbreitet wird. Seit damals konnte jeder, der diese Botschaft verkündete, vor Könige und Richter gezerrt und verurteilt werden. In unserer Welt herrscht eine Kultur des Todes, die schon in den ersten Lebensjahren mit der Erziehung zum Egoismus und zum Denken nur an sich selbst beginnt, die dann zur Verachtung des Lebens anderer und gerade der Leidenden wird. Die Kultur des Todes versetzt die Lebenden in Rausch, lässt sie verrohen und löscht sie aus, damit sie Sklaven werden, und sie rechtfertigt den Handel, der zum Tod führt: Die Nahrung bleibt den Hungrigen vorenthalten, den Resignierten werden Drogen angeboten, den Zornigen werden Waffen verkauft. So sterben die Menschen in vielen Ländern und auf verschiedene Weisen, und man meint, dies würde aus verschiedenen Gründen geschehen. Doch dahinter steht der gleiche Plan, der Plan der Kultur des Todes, die will, dass die Menschen von Jugend an dumm und egoistisch bleiben, damit sie sie zu ihren Sklaven machen kann. Mit Einschüchterung und Korruption will man das Evangelium des Lebens zum Schweigen bringen. Sie haben es nicht geschafft, den Herrn zum Schweigen zu bringen und haben ihn getötet. Nun will man auch seine Jünger zum Schweigen bringen. Fürchtet euch nicht! Es genügen zwei arme Frauen, die in allem dem Evangelium gehorchen, um die Intrige der Hohenpriester zu besiegen.


25/04/2011
Ostermontag


Veranstaltungen der woche
DEZ
4
Sonntag 4 Dezember
Liturgie des Sonntags
DEZ
5
Montag 5 Dezember
Gebet für die Kranken
DEZ
6
Dienstag 6 Dezember
Gedenken an die Mutter des Herrn
DEZ
7
Mittwoch 7 Dezember
Gedenken an die Heiligen und die Propheten
DEZ
8
Donnerstag 8 Dezember
Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens
DEZ
9
Freitag 9 Dezember
Gedenken an den gekreuzigten Jesus
DEZ
10
Samstag 10 Dezember
Vorabend des Sonntags
DEZ
11
Sonntag 11 Dezember
Liturgie des Sonntags

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri