Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - gebet - das tägliche gebet kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

Das tägliche Gebet


 
druckversion

Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an die Apostel Philippus und Jakobus.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Wenn wir mit ihm sterben,
werden wir mit ihm leben,
wenn wir mit ihm ausharren,
werden wir mit ihm herrschen.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Evangelium nach Johannes 14,11-16

Glaubt mir doch, daß ich im Vater bin und daß der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke!

Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater.

Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird.

Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun.

Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.

Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Wenn wir mit ihm sterben,
werden wir mit ihm leben,
wenn wir mit ihm ausharren,
werden wir mit ihm herrschen.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das gemeinsame Gedächtnis der beiden Apostel begann man zu Anfang des sechsten Jahrhunderts zu feiern, als die Zwölf-Apostel-Kirche in Rom geweiht wurde, in der ihre Reliquien aufbewahrt werden. Philippus, der aus Betsaida stammte, war einer der Ersten, der von Jesus berufen wurde. Ihn fragt Jesus bei der ersten Brotvermehrung, wie viele Brote für die hungernde Menge vorhanden seien. An ihn wenden sich die beiden Griechen, die Jesus sehen wollten. Umgekehrt ist er es, der Jesus bittet: „Zeig uns den Vater, das genügt uns“. Nach einer alten Tradition verkündete Philippus das Evangelium in Kleinasien und starb in Phrygien. Der Apostel Jakobus wird dagegen mit dem Sohn des Alphäus gleichgesetzt und wurde zugleich mit dem Bruder Jesu zum ersten Leiter der judenchristlichen Gemeinde Jerusalems. Ihm wird der erste der sogenannten katholischen Briefe zugeschrieben, der an die Judenchristen in der Diaspora adressiert ist. Nach der Überlieferung soll er den Tod gefunden haben, als man ihn von den Zinnen des Tempels hinabwarf. Dabei soll er die Worte Jesu zitiert haben: „Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.”. Mit wunderbaren Worten besingt Augustinus die Liebe der beiden Apostel, die bis zum Martyrium ging: „Bedenkt, o Brüder, die Reichweite des Ereignisses, dessentwegen Menschen in die ganze Welt ausgesandt wurden, um von einem toten Mann zu künden, der in den Himmel aufgefahren war, und die wegen einer solchen Verkündigung alles erduldeten, was die Welt in ihrem Unverstand ihnen auferlegte: Verlust, Verbannung, Kerker, Folter, Flammen, wilde Tiere, Kreuze, Tod. Oder starb Petrus etwa um des persönlichen Ruhmes willen? Einer starb, damit ein anderer geehrt werde, einer kam zu Tode, damit einem anderen Verehrung entgegengebracht werde. Könnte dies jemand tun, der nicht vom Feuer der Nächstenliebe und der innersten Kenntnis der Wahrheit beseelt war?“ All dies erwuchs aus dem Umgang mit Jesus, aus der Begegnung mit jenem Meister, der ihr Leben verändert hatte. Das Evangelium zeigt uns Jesus als den Weg, die Wahrheit und das Leben. Er führt sie zum Vater. Philippus bittet ihn, wohl im Namen aller: „Zeig uns den Vater, das genügt uns.“ Jesus tadelt ihn betrübt: „So lange schon bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen.“ Hier berühren wir das Herz des christlichen Glaubens. Gott begegnen wir durch Jesus. „Niemand hat Gott je gesehen”, schreibt Johannes in seinem ersten Brief (4,12). Jesus offenbart ihn uns. Philippus und Jakobus wiederholen dies weiterhin mit ihrem Zeugnis, damit unser Glaube wachse.


03/05/2011
Gedenken an die Apostel


Veranstaltungen der woche
DEZ
4
Sonntag 4 Dezember
Liturgie des Sonntags
DEZ
5
Montag 5 Dezember
Gebet für die Kranken
DEZ
6
Dienstag 6 Dezember
Gedenken an die Mutter des Herrn
DEZ
7
Mittwoch 7 Dezember
Gedenken an die Heiligen und die Propheten
DEZ
8
Donnerstag 8 Dezember
Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens
DEZ
9
Freitag 9 Dezember
Gedenken an den gekreuzigten Jesus
DEZ
10
Samstag 10 Dezember
Vorabend des Sonntags
DEZ
11
Sonntag 11 Dezember
Liturgie des Sonntags

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri