Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - gebet - das tägliche gebet kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

Das tägliche Gebet


 
druckversion

Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das ist das Evangelium der Armen,
die Befreiung der Gefangenen,
das Augenlicht der Blinden,
die Freiheit der Unterdrückten.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Evangelium nach Johannes 16,29-33

Da sagten seine Jünger: Jetzt redest du offen und sprichst nicht mehr in Gleichnissen.

Jetzt wissen wir, daß du alles weißt und von niemand gefragt zu werden brauchst. Darum glauben wir, daß du von Gott gekommen bist.

Jesus erwiderte ihnen: Glaubt ihr jetzt?

Die Stunde kommt, und sie ist schon da, in der ihr versprengt werdet, jeder in sein Haus, und mich werdet ihr allein lassen. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir.

Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Menschensohn
ist gekommen, um zu dienen,
wer groß sein will,
mache sich zum Diener aller.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Die Jünger bilden sich ein, alles verstanden zu haben. Da Jesus ihnen sein Herz geöffnet und die Schönheit des Lebens mit dem Vater, das auch ihnen angeboten wird, offenbart hatte, glauben sie, es schon zu besitzen. Darin zeigt sich die Oberflächlichkeit derer, die denken, es würde beim Glauben einfach nur darum gehen, Formeln verstandesmäßig aufzunehmen. Aber Jesus wird nicht ungeduldig, wie wir es geworden wären. Er ist ein guter und geduldiger Meister und spricht weiter mit den Jüngern, damit sie die Liebe tiefer verstehen. Er überlässt sie nicht ihrem Stolz und will nicht, dass sie in der überheblichen Überzeugung gefangen bleiben, schon angekommen zu sein. Er stellt ihnen vielmehr ihre Schwäche und die Zerbrechlichkeit ihres Lebens vor Augen, aus der heraus sie nur kurze Zeit später Angst um sich selbst haben und vor der Gefahr fliehen werden, in die Leidensgeschichte ihres Meisters einbezogen zu werden. Auch dies ist ein Zeichen seiner liebevollen Barmherzigkeit. Denn er zeigt ihnen, wie sie wirklich sind. Nur wenn sie ihre Bedürftigkeit und ihre große Begrenztheit anerkennen, werden sie die Hilfe annehmen, die er ihnen weiter anbietet. Er weist sie darauf hin, dass sie sich zerstreuen werden, weil sie nicht auf den Herrn und seine Lehre vertrauen. Und Jesus wird alleine bleiben. Das ist die bittere Geschichte seines Leidens bis zum Kreuz. Auch seine besten Freunde ließen ihn allein. Nur der Vater war bei ihm. Jesus ist sich dessen sehr bewusst, und während der Leidensgeschichte wird der Vater seine einzige Zuflucht sein. Diese unauflösliche Verbindung mit dem Vater ist für Jesus der wahre Friede. Er will auch seine Jünger daran teilhaben lassen. Der wahre Friede stellt sich nicht dann ein, wenn man glaubt, keine Probleme und Begrenzungen zu haben, sondern er ist Folge der Gewissheit, dass der Herr bereit ist, uns in jeder Situation zu helfen. Wir dürfen auf seine gute Macht vertrauen, die den Tod besiegt hat. Der Tod hat nicht mehr das letzte Wort über das Leben, sondern er ist die Bedrängnis, durch die wir gehen, um der Auferstehung zum neuen Leben zu begegnen.


06/06/2011
Gebet für die Kranken


Veranstaltungen der woche
DEZ
4
Sonntag 4 Dezember
Liturgie des Sonntags
DEZ
5
Montag 5 Dezember
Gebet für die Kranken
DEZ
6
Dienstag 6 Dezember
Gedenken an die Mutter des Herrn
DEZ
7
Mittwoch 7 Dezember
Gedenken an die Heiligen und die Propheten
DEZ
8
Donnerstag 8 Dezember
Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens
DEZ
9
Freitag 9 Dezember
Gedenken an den gekreuzigten Jesus
DEZ
10
Samstag 10 Dezember
Vorabend des Sonntags
DEZ
11
Sonntag 11 Dezember
Liturgie des Sonntags

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri