Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - gebet - das tägliche gebet kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

Das tägliche Gebet


 
druckversion

Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ihr seid ein auserwählter Stamm,
ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk,
ein Volk, das Gott erworben hat,
um seine Wunder zu verkünden.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Evangelium nach Lukas 4,38-44

Jesus stand auf, verließ die Synagoge und ging in das Haus des Simon. Die Schwiegermutter des Simon hatte hohes Fieber, und sie baten ihn, ihr zu helfen.

Er trat zu ihr hin, beugte sich über sie und befahl dem Fieber zu weichen. Da wich es von ihr, und sie stand sofort auf und sorgte für sie.

Als die Sonne unterging, brachten die Leute ihre Kranken, die alle möglichen Leiden hatten, zu Jesus. Er legte jedem Kranken die Hände auf und heilte alle.

Von vielen fuhren auch Dämonen aus und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Da fuhr er sie schroff an und ließ sie nicht reden; denn sie wußten, daß er der Messias war.

Bei Tagesanbruch verließ er die Stadt und ging an einen einsamen Ort. Aber die Menschen suchten ihn, und als sie ihn fanden, wollten sie ihn daran hindern wegzugehen.

Er sagte zu ihnen: Ich muß auch den anderen Städten das Evangelium vom Reich Gottes verkünden; denn dazu bin ich gesandt worden.

Und er predigte in den Synagogen Judäas.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ihr werdet heilig sein,
weil ich heilig bin, spricht der Herr.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Nachdem Jesus die Synagoge verlassen hatte, betrat er das Haus des Petrus. Hier wurde er sofort zur Schwiegermutter des Apostels geführt, die krank im Bett lag. Jesus beugte sich über sie und befahl dem Fieber zu weichen. Es wich von ihr, so schreibt der Evangelist, und die alte Frau wurde gesund. Jesus hat sich in seinem Leben immer über die Armen und Schwachen gebeugt, wie er es bei dieser alten Frau tat. In ihr sehen wir die vielen alten Menschen, die heute auf Gleichgültigkeit und Bosheit stoßen und die so gezwungen sind, in ihrer Traurigkeit gefangen zu bleiben und auf ein trauriges Ende zu warten! Der Herr beugte sich über diese Frau und schenkte ihr so neue Kraft, sodass sie sich nicht nur erhob, sondern ihnen sogar diente. Der Evangelist lässt uns vermuten, dass Jesus bis zum Abend in diesem Haus blieb, und merkt weiter an, dass alle ihre Kranken zu ihm brachten. Das Haus des Petrus, das nun auch das Haus Jesu geworden war, war zum Bezugspunkt der Menschen dieser Stadt geworden, hierher konnten die Schwachen, Kranken und Armen gebracht werden. Alle kamen, um an diese Tür zu klopfen und waren sich sicher, dass sie gehört werden würden. Müsste das nicht in jeder Pfarrei so sein? Müsste nicht jede christliche Gemeinschaft so eine Tür der Hoffnung für alle sein, die Trost und Hilfe suchen? Müsste das nicht bei jedem Gläubigen so sein? Leider sind wir noch weit entfernt von dieser Szene aus dem Evangelium. Aber wo dies geschieht, dort erfährt die Gemeinschaft der Christen die gleiche Freude, wie sie die Jünger verspürten, als sie sahen, dass die Männer und Frauen durch die Kraft des Evangeliums der Liebe geheilt wurden. Wir müssen unseren ganz und gar rationalen Skeptizismus gegenüber Wundern ablegen. Wir dürfen sie nicht nur als wundersame Ereignisse verstehen. Wunder geschehen auf viele Weisen und nicht nur mit dem Leib. In den Evangelien wird oft von „Zeichen und Wundern“ gesprochen, die von Jesus gewirkt wurden, wenn auch nur 35 Wunder berichtet werden. Diese Macht wurde auch den Jüngern gegeben und somit auch uns. Der folgende Satz des Lukas verrät uns, woher diese Kraft, Wunder zu vollbringen, kommt. „Bei Tagesanbruch verließ er die Stadt und ging an einen einsamen Ort, um zu beten.“ Daraus erhält er seine Kraft. Dies ist eine bedeutende Lehre für jeden Gläubigen: Wenn man bei Tagesanbruch sein Gebet an den Herrn richtet, dann bedeutet dies, dem Tag eine gute Richtung zu geben. Man erhält so von Gott die Kraft, seine Liebe zu bezeugen.


31/08/2011
Gedenken an die Heiligen und die Propheten


Veranstaltungen der woche
DEZ
4
Sonntag 4 Dezember
Liturgie des Sonntags
DEZ
5
Montag 5 Dezember
Gebet für die Kranken
DEZ
6
Dienstag 6 Dezember
Gedenken an die Mutter des Herrn
DEZ
7
Mittwoch 7 Dezember
Gedenken an die Heiligen und die Propheten
DEZ
8
Donnerstag 8 Dezember
Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens
DEZ
9
Freitag 9 Dezember
Gedenken an den gekreuzigten Jesus
DEZ
10
Samstag 10 Dezember
Vorabend des Sonntags
DEZ
11
Sonntag 11 Dezember
Liturgie des Sonntags

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri