Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - gebet - das tägliche gebet kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

Das tägliche Gebet


 
druckversion

Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Evangelium nach Lukas 12,49-53

Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!

Ich muß mit einer Taufe getauft werden, und ich bin sehr bedrückt, solange sie noch nicht vollzogen ist.

Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung.

Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen Haus leben, wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei,

der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Halleluja, halleluja, halleluja.


Während Jesus die Jünger zur Wachsamkeit aufruft, spricht er davon, dass der Moment der Entscheidung gekommen ist. Denn mit ihm ist die Endzeit angebrochen, sodass die Entscheidung für das Evangelium nicht mehr hinausgezögert werden kann. Damit die Jünger seine apostolische Sorge begreifen, gebraucht er das Bild vom Feuer, das er selbst auf die Erde bringt: „Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!“ Die Jünger sollen nach dem Willen Jesu alle Faulheit, alles Zögern, jede Kälte und Verschlossenheit ablegen und seine Sorge und Unruhe teilen. Er gönnt sich so lange keine Ruhe, bis die Flamme der Liebe in den Herzen der Menschen entzündet ist. Deshalb darf der Jünger kein geiziges und ruhiges Leben führen, das nur um den persönlichen Wohlstand oder den seiner Gruppe besorgt ist. Der Jünger muss ganz in das Evangelium eintauchen, er muss gleichsam darin getauft werden, was auch eintauchen bedeutet, und den Drang verspüren, es an alle weiterzugeben. Die Zugehörigkeit zum Evangelium umfasst das ganze Leben des Jüngers, er ist in gewisser Weise davon besessen. Daher erfordert die Nachfolge Jesu auch eine Trennung vom alten Leben, das sich auf herkömmliche Bindungen, auch die der Verwandtschaft, gründet. Die natürlich wichtigen Blutsbande machen nämlich nicht das Heil aus. Nur das Evangelium ist das rettende Feuer, das die Welt verwandelt, ausgehend vom Herzen eines jeden. Paulus sagt, dass Christus unser Friede ist (Eph 2,14), und der Herr selbst sagt: „Selig, die Frieden stiften“. In diesem Fall gibt es keinen Widerspruch zwischen Frieden und Schwert. Der Friede, den Jesus bringt, ist nicht wie die Welt ihn gibt (Joh 14,27), er ist weder geizige Ruhe noch Sicherheit in den eigenen Traditionen. Um sich am Frieden, der aus dem Evangelium hervorgeht, zu erfreuen, ist eine Reinigung durch das Feuer, eine Trennung von Gut und Böse, eine Scheidung des Lichtes, das Jesus in die Welt bringt, von der Finsternis des Bösen notwendig. Der Friede ist also ein Geschenk und eine Errungenschaft, er ist Aufnahme des Evangeliums und ein Bruch mit dem eigenen Egoismus.


20/10/2011
Gedenken an die Kirche


Veranstaltungen der woche
DEZ
4
Sonntag 4 Dezember
Liturgie des Sonntags
DEZ
5
Montag 5 Dezember
Gebet für die Kranken
DEZ
6
Dienstag 6 Dezember
Gedenken an die Mutter des Herrn
DEZ
7
Mittwoch 7 Dezember
Gedenken an die Heiligen und die Propheten
DEZ
8
Donnerstag 8 Dezember
Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens
DEZ
9
Freitag 9 Dezember
Gedenken an den gekreuzigten Jesus
DEZ
10
Samstag 10 Dezember
Vorabend des Sonntags
DEZ
11
Sonntag 11 Dezember
Liturgie des Sonntags

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri