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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Der Geist des Herren ruht auf dir,
der von dir geboren wird, wird heilig sein.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Der erste Brief an Timotheus 5,17-25

Älteste, die das Amt des Vorstehers gut versehen, verdienen doppelte Anerkennung, besonders solche, die sich mit ganzer Kraft dem Wort und der Lehre widmen.

Denn die Schrift sagt: Du sollst dem Ochsen zum Dreschen keinen Maulkorb anlegen, und: Wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn.

Nimm gegen einen Ältesten keine Klage an, außer wenn zwei oder drei Zeugen sie bekräftigen.

Wenn sich einer verfehlt, so weise ihn in Gegenwart aller zurecht, damit auch die anderen sich fürchten.

Ich beschwöre dich bei Gott, bei Christus Jesus und bei den auserwählten Engeln: Befolge dies alles ohne Vorurteil, und vermeide jede Bevorzugung!

Lege keinem vorschnell die Hände auf, und mach dich nicht mitschuldig an fremden Sünden; bewahre dich rein!

Trink nicht nur Wasser, sondern nimm auch etwas Wein, mit Rücksicht auf deinen Magen und deine häufigen Krankheiten.

Die Sünden mancher Leute liegen offen zutage, sie laufen ihnen gleichsam voraus zum Gericht; bei anderen kommen sie erst hinterher.

Ebenso liegen die guten Werke offen zutage, und wenn sie noch nicht offenkundig sind, können sie doch nicht verborgen bleiben.

 

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Hier sind, Herr, deine Diener,
uns geschehe nach deinem Wort.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Paulus ermahnt Timotheus, die Ältesten zu achten. Er hatte bereits über sie geschrieben (1Tim 4,14), als er ihn an den Tag erinnerte, an dem diese ihm gemeinsam mit Paulus selbst die Hände aufgelegt hatten. Seine Bitte ist, dass die Gemeinde ihnen eine "doppelte Anerkennung" zukommen lasse und sie achte und ehre, weil ihnen die Predigt und die Lehre anvertraut sind. Wegen dieser Aufgabe haben sie auch ein Recht auf wirtschaftliche Unterstützung. Der Apostel weiß, wie nötig ihr Dienst für das Leben der Gemeinde ist, damit diese einig und dem Evangelium treu bleibt. Auch der Älteste muss sich dessen bewusst sein und die anderen müssen seine Autorität anerkennen. Timotheus soll, so Paulus, darauf achten, das Ansehen der Ältesten nicht zu schwächen. Deshalb muss er sich davor hüten, gewissen Beschuldigungen oder Verdächtigungen Gehör zu schenken, die gegen sie vorgebracht werden. Diese Angelegenheit ist dem Apostel derart wichtig, dass er sich gedrängt sieht, feierliche Worte zu benutzen, damit Timotheus diese Aufgaben völlig unparteiisch erfüllt, ohne sich von persönlichen Sympathien oder Antipathien beeinflussen zu lassen. Paulus weiß, dass die Ausübung der kirchlichen Disziplin für Timotheus aufgrund seines Alters (1Tim 4,12) doppelt schwierig ist, sollte ein Einschreiten gegen einen Ältesten und Leiter der Gemeinde nötig sein. Wo es jedoch um Verfehlungen und Sünden geht, dürfen ihn weder menschliche Zurückhaltung noch Groll davon abhalten, recht zu urteilen und zu bestrafen. Ansonsten würde dies die Existenz der Gemeinde in Frage stellen. In Sorge darum, dass nur würdige Älteste der christlichen Gemeinde dienen, ruft er Timotheus dazu auf, nicht "vorschnell" jemandem die Hände aufzulegen, der zum Ältesten ausgewählt wurde. Sonst könnte er sich mitschuldig machen an den Sünden, die ein unwürdig Berufener verursacht. Er muss deshalb seine Reinheit bewahren, weil er so mit größerer Weisheit urteilen kann. An diesem Punkt gibt Paulus mit jener Fürsorglichkeit, wie sie einem Vater eigen ist, seinem Jünger einen Rat für seine Gesundheit: Er soll nicht mehr nur Wasser trinken, sondern auch etwas Wein, um sich zu stärken. Er erinnert ihn daran, dass zur Leitung der Gemeinde nur Menschen zugelassen werden dürfen, deren Leben tief im Grund des Glaubens verwurzelt und moralisch tadellos ist und die sich über längere Zeit hinweg bewährt haben.


20/03/2012
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