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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an den heiligen Anselm (1033–1109), der Benediktinermönch und Bischof von Canterbury war. Aus Liebe zur Kirche nahm er das Exil auf sich.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird in Ewigkeit nicht sterben.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an Titus 2,11-15

Denn die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten.

Sie erzieht uns dazu, uns von der Gottlosigkeit und den irdischen Begierden loszusagen und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt zu leben,

während wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung warten: auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Christus Jesus.

Er hat sich für uns hingegeben, um uns von aller Schuld zu erlösen und sich ein reines Volk zu schaffen, das ihm als sein besonderes Eigentum gehört und voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun.

So sollst du mit allem Nachdruck lehren, ermahnen und zurechtweisen. Niemand soll dich geringachten.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen,
so spricht der Herr.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Paulus will betonen, welche Kraft es ist, die die Christen zu Vorbildern macht, und stimmt ein Loblied auf die heilbringende Gnade Gottes an, die zur festgelegten Zeit in Jesus Christus offenbar geworden ist. In ihm ist die Barmherzigkeit Gottes erschienen, und in ihm schenkt Gott ausnahmslos allen Menschen das Heil. Der Evangelist Johannes schreibt: „Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh 3,16). Mit der Fleischwerdung des Wortes ist das Heil gekommen, die Befreiung vom Tod und der Eintritt in ein Leben in Fülle für alle Menschen unabhängig von Sprache, Volk und Nation. Diese unvorstellbare Liebe Gottes zu uns drängt uns, uns zu entscheiden, das heißt, uns der Liebe zu öffnen oder uns ihr zu unserem eigenen Verhängnis zu verschließen. Man kann nicht in der Ungewissheit oder in einer unmöglichen Neutralität verharren. Die Gnade, die Gott durch seinen Sohn schenkt, drängt die, die sie annehmen, zu einem radikalen Bruch mit der Gottlosigkeit und den egozentrischen Instinkten. Im Brief an die Römer schreibt der Apostel: „Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben“ (Röm 6,4) in der Erwartung der endgültigen Rückkehr des Herrn. Die Hoffnung auf das ewige Leben ist wesentlich im christlichen Leben (1Kor 13,13). Paulus spricht ständig davon und sieht in diesem Geheimnis eine zentrale Dimension des christlichen Lebens. Von der Sünde befreit und in Christus, als sein Volk geheiligt und vereint, sind die Jünger Jesu eingeladen, durch gute Werke diese hohe Berufung und diese große Würde kundzutun. Dies ist das Geheimnis, das Titus allen predigen muss, denen er begegnet. Er muss dies mit Bestimmtheit tun. Vielleicht ist auch er noch jung (2,7) wie Timotheus (1Tim 4,12). Paulus jedenfalls mahnt die Gemeinde von Kreta, Titus nicht gering zu achten. Denn in der christlichen Gemeinschaft zählt nicht das Alter oder die soziale Position, sondern nur die Glaubwürdigkeit der Sendung, wie Jesus gesagt hatte: „Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat“ (Lk 10,16).


21/04/2012
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