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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an den heiligen Pankratius, der mit 14 Jahren aus Liebe zum Evangelium zum Märtyrer wurde. Gebet für die Jugendlichen, dass sie dem Evangelium und dem Herrn begegnen mögen


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird in Ewigkeit nicht sterben.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an die Galater 6,11-18

Seht, ich schreibe euch jetzt mit eigener Hand; das ist meine Schrift.

Jene Leute, die in der Welt nach Anerkennung streben, nötigen euch nur deshalb zur Beschneidung, damit sie wegen des Kreuzes Christi nicht verfolgt werden.

Denn obwohl sie beschnitten sind, halten sie nicht einmal selber das Gesetz; dennoch dringen sie auf eure Beschneidung, um sich dessen zu rühmen, was an eurem Fleisch geschehen soll.

Ich aber will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rühmen, durch das mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt.

Denn es kommt nicht darauf an, ob einer beschnitten oder unbeschnitten ist, sondern darauf, daß er neue Schöpfung ist.

Friede und Erbarmen komme über alle, die sich von diesem Grundsatz leiten lassen, und über das Israel Gottes.

In Zukunft soll mir niemand mehr solche Schwierigkeiten bereiten. Denn ich trage die Zeichen Jesu an meinem Leib.

Die Gnade Jesu Christi, unseres Herrn, sei mit eurem Geist, meine Brüder. Amen.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen,
so spricht der Herr.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Bis hierher hat Paulus den Brief diktiert, nun schreibt er „mit eigener Hand“ den Abschluss und sagt, „das ist meine Schrift“, um damit seine große Liebe zu den Galatern zu unterstreichen. Die schlechten Lehrer wollen die Galater vom Evangelium abbringen, das Paulus ihnen verkündet hat; doch damit nehmen sie dem Kreuz Christi seinen Sinn. Sie handeln damit nicht nur gegen den Geist, sondern tun dies außerdem, „damit sie wegen des Kreuzes Christi nicht verfolgt werden.“ Wenn sie nämlich die Fülle des Kreuzes Christi verkünden würden, würden sie von den Juden verfolgt. Somit ist der Beweggrund der falschen Lehrer ihr eigenes Interesse, ja es ist von Feigheit geprägt: Sie wollen sich nur rühmen, die Galater auf ihre Seite gezogen zu haben. Mehr als die Beschneidung suchen sie ihren Ruhm. Paulus will sich dagegen allein „des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rühmen“. Was für die Gegner Schmach und Schande bedeutet, ist für ihn Ruhm und Ehre. Paulus lehnt das Streben nach persönlicher Anerkennung ab, denn dem Christen ist „die Welt gekreuzigt“ und er der Welt. Durch das Kreuz des Sohnes hat der Vater über die alte Welt des Gesetzes und über den alten Menschen des äußerlichen Gehorsams das Todesurteil ausgesprochen. Das Kreuz Christi ist nicht nur wirksam für die Menschen, die es gläubig annehmen, sondern auch für die Schöpfung, denn es beseitigt die alte Welt und tut dem Geschaffenen den Weg zu einer neuen Schöpfung auf. Christus, der Erste der Erstandenen, beginnt die neue Schöpfung. Aber auch die, die mit Christus in der Taufe gekreuzigt wurden, werden mit ihm auferweckt (Röm 6,4). „In Christus“ werden sie zu den Menschen dieser neuen Schöpfung: „Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden“ (2Kor 5,17). Der Ruhm des Christen besteht darin, Kind Gottes zu sein und sich an „Frieden und Erbarmen“ in der neuen Schöpfung zu erfreuen. Der Apostel bittet schließlich am Ende des Briefes darum, dass ihm in Zukunft niemand mehr solche Schwierigkeiten sowie nutzlose und gefährliche Mühen bereitet. Er hat andere Sorgen. Zum Schluss sagt er: „Ich trage die Zeichen Jesu an meinem Leib.“ Paulus fühlt sich nicht nur als Knecht Jesu (Gal 1,10), sondern auch als Gezeichneter: gezeichnet von den Wunden des Herrn, um das Evangelium zu verkünden. Die Galater sollen sich davor hüten, sich gegen den Knecht Christi zu stellen. Schließlich erbittet er für sie den Segen Christi.


12/05/2012
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