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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das ist das Evangelium der Armen,
die Befreiung der Gefangenen,
das Augenlicht der Blinden,
die Freiheit der Unterdrückten.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der erste Brief an die Thessalonicher 3,1-5

Darum hielten wir es nicht länger aus; wir beschlossen, allein in Athen zurückzubleiben,

und schickten Timotheus, unseren Bruder und Gottes Mitarbeiter am Evangelium Christi, um euch zu stärken und in eurem Glauben aufzurichten,

damit keiner wankt in diesen Bedrängnissen. Ihr wißt selbst: Für sie sind wir bestimmt.

Denn als wir noch bei euch waren, haben wir euch vorausgesagt, daß wir in Bedrängnis geraten werden; und so ist es, wie ihr wißt, auch eingetroffen.

Darum ertrug ich es auch nicht länger; ich schickte Timotheus, um über euren Glauben Gewißheit zu erhalten und zu erfahren, ob nicht der Versucher euch in Versuchung geführt hat und unsere Mühe vergeblich war.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Menschensohn
ist gekommen, um zu dienen,
wer groß sein will,
mache sich zum Diener aller.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Paulus hatte Silvanus und Timotheus zunächst gebeten, sich von Beröa aus zu ihm nach Athen zu begeben (Apg 17,15), doch die Nachricht von den Angriffen der Verfolger auf die Gemeinde von Thessalonich (2,14; 3,3) macht erneut eine Trennung nötig. Die Entscheidung, in Athen allein zurückzubleiben, fällt ihm nicht leicht, zumal Timotheus für ihn ein geliebter Sohn und "Bruder" ist. Gleichzeitig ist er aber auch "Gottes Mitarbeiter am Evangelium Christi" und deshalb mit der vorrangigen Aufgabe betraut, mit der Verkündigung fortzufahren. Die Liebe des Paulus zur Gemeinde in Thessalonich ist stärker als seine Liebe zu sich selbst und geht sogar soweit, dass er den Freund entbehrt und ihn zur Gemeinde sendet, die ihn braucht, da sie in Gefahr ist. Er kommt, schreibt Paulus, "um euch zu stärken und in eurem Glauben aufzurichten, damit keiner wankt in diesen Bedrängnissen". Die Leiden um des Evangeliums willen sind das Los aller christlichen Gemeinden. Das Evangelium ist anders als die Welt und seine Prophetie ruft unvermeidlich den Widerstand der Welt hervor. Prophetie und Anfeindung sind zwei untrennbare Dimensionen im Leben der Kirche. Gleichsam als Bestätigung merkt der Apostel an, dass es auch in Korinth Schwierigkeiten gibt. Die Christen von Thessalonich wissen es: "Ihr wisst selbst: Für sie sind wir bestimmt. Denn als wir noch bei euch waren, haben wir euch vorausgesagt, dass wir in Bedrängnis geraten werden; und so ist es, wie ihr wisst, auch eingetroffen." Die Thessalonicher kennen die Leiden, die Paulus persönlich erfahren hat, aber auch die Kraft, die er mit der Fortführung seiner pastoralen Mission gezeigt hat. Dennoch ist Paulus um das Leben der Gemeinde besorgt. Er weiß, dass sich hinter den Verfolgungen "der Versucher", der Fürst der Spaltung und des Bösen verbirgt. Er kennt dessen Macht. Seine aufmerksame Liebe zu der jungen Gemeinde lässt ihm keine Ruhe. Er hat Angst, dass die Christen von Thessalonich den Versuchungen erliegen können, die die Endzeit mit sich bringt. Paulus will nicht, dass seine Mühe umsonst ist, in der das Wirken Gottes selbst aufscheint.


04/06/2012
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