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Das tägliche Gebet


 
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Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Geist des Herren ruht auf dir,
der von dir geboren wird, wird heilig sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der zweite Brief an die Thessalonicher 1,1-12

Auch diesen zweiten Brief an die Thessalonicher schreiben Paulus, Silvanus und Timotheus gemeinsam. Paulus und Silvanus waren wegen ihrer Predigt gefangen genommen und zuvor grausam geschlagen worden. Im Gefängnis hatten sie gegen Mitternacht gemeinsam gebetet und Gott Lobeshymnen gesungen und der Herr hatte sie auf wunderbare Weise befreit (Apg 16,19-30). Timotheus seinerseits wurde oft von Paulus gelobt und als vorbildlicher Gläubiger dargestellt. Jedenfalls predigten beide, Silvanus und Timotheus, im Auftrag des Apostels auch in Mazedonien (Apg 18,5). Dieser Briefbeginn zeigt die Brüderlichkeit der drei Jünger in ihrem gemeinsamen Eifer für das Evangelium. Zusammen wenden sie sich an die kleine Gemeinde in Thessalonich, die im Glauben und in der Liebe mittlerweile so weit gewachsen ist, dass sie den anderen Gemeinden Vorbild ist. Wenn eine Gemeinde nach dem Evangelium lebt, so wirkt sich das auch auf die anderen aus, das ist die Frucht der "Gemeinschaft der Heiligen". Zu Recht ist der Apostel darauf stolz, zumal die kleine Gemeinde in Thessalonich von nicht wenigen Widerständen geprüft wurde. Die Juden der Stadt erachteten sie als eine gefährliche Konkurrenz und hatten das Volk gegen sie aufgewiegelt. Der Apostel erinnert diese Christen daran, dass sie vor Verfolgungen nicht geschützt sind. Wer aber "bis zum Ende standhaft bleibt, wird gerettet" (Mt 24,13). Im reinigenden Feuer der Leiden erfüllt sich schon jetzt das Gericht, das am Ende der Geschichte gehalten werden wird, wenn diejenigen, die im Glauben und in der Liebe ausgeharrt haben, von jenen geschieden werden, die abgekommen sind. Nur wer ausgeharrt hat, wird Bürger im Reich Gottes sein. Der Apostel Petrus erinnert daran: "Wenn er aber leidet, weil er Christ ist, dann soll er sich nicht schämen, sondern Gott verherrlichen, indem er sich zu diesem Namen bekennt. Denn jetzt ist die Zeit, in der das Gericht beim Haus Gottes beginnt; wenn es aber bei uns anfängt, wie wird dann das Ende derer sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen?" (1Petr 4,16f). Das Leiden ist ein notwendiger Begleiter für den Jünger Jesu. Er darf sich nicht dadurch täuschen lassen, dass die Gottlosen davon ausgenommen sind. Bereits der Psalmist merkt an: "Denn ich habe mich über die Prahler ereifert, als ich sah, dass es diesen Frevlern so gut ging. Sie leiden ja keine Qualen, ihr Leib ist gesund und wohlgenährt" (Ps 73,3f). Paulus antwortet: "Täuscht euch nicht. Gott lässt keinen Spott mit sich treiben; was der Mensch sät, wird er ernten" (Gal 6,7). Am Ende der Zeiten wird alles offenliegen. Mit der typischen Sprache der Apokalyptik beschreibt Paulus das unerbittliche Gericht Gottes: Wer sich gegen das Evangelium auflehnt, wird in eine ewige Einsamkeit "fern vom Angesicht des Herrn" stürzen, während derjenige, der am Hören auf das Wort Gottes und am Dienst an den Armen festgehalten hat, den Herrn "von Angesicht zu Angesicht" sehen wird (1Kor 13,12). Paulus betet dafür, dass alle zur vollkommenen Vollendung gelangen können, wenn die Auserwählten neben dem Thron des Lammes stehen und dem Herrn ein neues Lied singen werden, wie es das Buch der Offenbarung beschreibt: "Und eine Stimme kam vom Thron her: Preist unsern Gott, all seine Knechte und alle, die ihn fürchten, Kleine und Große ... Wir wollen uns freuen und jubeln und ihm die Ehre erweisen. Denn gekommen ist die Hochzeit des Lammes" (Offb 19,5.7).

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Hier sind, Herr, deine Diener,
uns geschehe nach deinem Wort.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Anche in questa seconda lettera ai Tessalonicesi Paolo, Silvano e Timoteo scrivono assieme. Paolo e Silvano erano stati imprigionati a motivo della loro predicazione dopo aver subito crudeli battiture. In prigione, sul far della mezzanotte, avevano pregato e cantato insieme inni di lode a Dio e il Signore li aveva miracolosamente liberati (cf. At 16,19-30). Timoteo invece era stato spesso lodato da Paolo e proposto come esempio di credente. In ogni caso, sia Silvano che Timoteo predicavano per incarico dell'apostolo anche in Macedonia (cf. At 18,5). È un inizio che mostra la fraternità dei tre discepoli nel comune impegno evangelico. Assieme si rivolgono alla piccola comunità di Tessalonica, ormai cresciuta nella fede e nell’amore tanto da divenire esempio per le altre comunità. La vita evangelica di una comunità influisce sulle altre; è il frutto della “comunione dei santi”. L’apostolo ne è giustamente fiero, anche perché la piccola comunità di Tessalonica era provata da non poche opposizioni. Gli ebrei della città la consideravano come una pericolosa concorrente e avevano sollevato il popolo contro di essa. L’apostolo ricorda a quei cristiani che non sono al riparo dalle persecuzioni. Tuttavia, “chi avrà perseverato fino alla fine sarà salvato” (Mt 24,13). Nel fuoco purificatore delle sofferenze si compie fin d’ora il giudizio che avverrà al termine della storia, quando coloro che hanno perseverato nella fede e nell'amore saranno separati da quelli che se ne sono allontanati. Solo chi ha perseverato avrà cittadinanza nel regno di Dio, come l’apostolo Pietro ricorda: “Se uno soffre come cristiano, non ne arrossisca; per questo nome, anzi, dia gloria a Dio. È questo il momento in cui ha inizio il giudizio a partire dalla casa di Dio; e se incomincia da noi, quale sarà la fine di quelli che non obbediscono al vangelo di Dio?” (1 Pt 4,16ss.). La sofferenza è un bagaglio necessario per il discepolo di Gesù. E non deve lasciarsi ingannare se appare che gli empi ne siano risparmiati. Già il salmista notava: “Perché ho invidiato i prepotenti, vedendo il successo dei malvagi. Fino alla morte infatti non hanno sofferenze e ben pasciuto è il loro ventre” (Sal 73,3-4). Paolo risponde: “Non fatevi illusioni: Dio non si lascia ingannare. Ciascuno raccoglierà quello che avrà seminato” (Gal 6,7). Tutto sarà chiaro alla fine dei tempi. Paolo, con il linguaggio tipico dell’apocalittica, descrive l’inesorabile giudizio di Dio: chi si ribella al Vangelo sprofonderà in una eterna solitudine “lontano dalla faccia del Signore”, mentre chi ha perseverato nell’ascolto della Parola di Dio e nel servizio ai poveri vedrà il Signore “faccia a faccia” (1 Cor 13,12). Paolo prega perché tutti possano giungere sino al “perfetto compimento” dei giorni quando gli eletti staranno accanto al trono dell'Agnello e canteranno al Signore un nuovo cantico, come scrive l’Apocalisse: “Dal trono venne una voce che diceva: Lodate il nostro Dio, voi tutti, suoi servi, voi che lo temete, piccoli e grandi! …Rallegriamoci ed esultiamo, rendiamo a lui gloria, perché sono giunte le nozze dell’Agnello” (Ap 19,5.7).


12/06/2012
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