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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der erste Brief des Petrus 2,4-10

Kommt zu ihm, dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen, aber von Gott auserwählt und geehrt worden ist.

Laßt euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, um durch Jesus Christus geistige Opfer darzubringen, die Gott gefallen.

Denn es heißt in der Schrift: Seht her, ich lege in Zion einen auserwählten Stein, einen Eckstein, den ich in Ehren halte; wer an ihn glaubt, der geht nicht zugrunde.

Euch, die ihr glaubt, gilt diese Ehre. Für jene aber, die nicht glauben, ist dieser Stein, den die Bauleute verworfen haben, zum Eckstein geworden,

zum Stein, an den man anstößt, und zum Felsen, an dem man zu Fall kommt. Sie stoßen sich an ihm, weil sie dem Wort nicht gehorchen; doch dazu sind sie bestimmt.

Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.

Einst wart ihr nicht sein Volk, jetzt aber seid ihr Gottes Volk; einst gab es für euch kein Erbarmen, jetzt aber habt ihr Erbarmen gefunden.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Halleluja, halleluja, halleluja.

Mit dieser sechsten Ermahnung lädt der Apostel die Christen ein, zu Christus zu kommen, dem "lebendigen Stein", um "zu einem geistigen Haus" aufgebaut zu werden. Das Bild des Steins erinnert sowohl an die Festigkeit der Liebe, als auch an das Pulsieren des Lebens, wie es mit dem Stein in der Wüste geschieht, aus dem das Wasser des Lebens entspringt. Dieser Stein, der von den Bauleuten einer gewalttätigen und schlechten Welt verworfen wurde, wurde von Gott auserwählt und als Eckstein des neuen geistigen Gebäudes eingesetzt, das die Gemeinschaft der Gläubigen bildet. Die Steine, die dieses Gebäude bilden, sind die Gläubigen. Sie müssen dem Eckstein ähneln, das heißt aus der gleichen Liebe leben und mit der gleichen Festigkeit widerstehen wie er. Vielleicht werden auch sie von den Menschen verworfen, wie es mit dem Eckstein geschehen ist, aber gerade deswegen sind sie entscheidend für den Aufbau des neuen geistigen Hauses. Die Andersartigkeit im Vergleich zur Welt beweist, ob eine Gemeinschaft von Christen nach der Wahrheit des Evangeliums lebt. Deswegen kann nur Gott, der einzige und wahre Architekt, diesen Tempel aufbauen. Es ist daher unabdingbar, dass jeder Gläubige die Verantwortung spürt, ein lebendiger Stein zu sein, das heißt, klar im Glauben, großzügig in der Liebe und stark in der Hoffnung. Vielleicht erinnerte sich Petrus, als er diesen Brief schrieb, auf besondere Weise an jene Worte Jesu, die er zu ihm in Cäsarea Philippi gesagt hatte: "Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen" (Mt 16,18). Er erweitert ihre Bedeutung auf die Jünger. Alle Christen sind lebendige Steine des neuen geistigen Hauses, gegründet auf das Fundament, das Jesus selbst ist. Deshalb kann Petrus sagen: Die Christen sind wie das Volk Israel "ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde" (1Petr 2,9/Ex 19,6). Vereint in Jesus werden sie ein einziger Leib, der sich mit einem Herz und einer Seele an Gott wendet mit Lobgesang, Dank und der Bitte um das Heil der Welt. Wir sind nicht mehr voneinander getrennte Individuen, sondern ein Volk, das die Barmherzigkeit Gottes erfahren hat (Hos 2,25). Die Gemeinschaft der Christen ist daher nicht für sich selbst erbaut, sondern soll der neue Tempel unter den Menschen werden. Sie soll die Liebe Gottes zu allen Menschen verkünden und ihnen den Weg zur Rettung zeigen.


12/07/2012
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