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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Geist des Herren ruht auf dir,
der von dir geboren wird, wird heilig sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der erste Brief des Petrus 5,1-4

Eure Ältesten ermahne ich, da ich ein Ältester bin wie sie und ein Zeuge der Leiden Christi und auch an der Herrlichkeit teilhaben soll, die sich offenbaren wird:

Sorgt als Hirten für die euch anvertraute Herde Gottes, nicht aus Zwang, sondern freiwillig, wie Gott es will; auch nicht aus Gewinnsucht, sondern aus Neigung;

seid nicht Beherrscher eurer Gemeinden, sondern Vorbilder für die Herde!

Wenn dann der oberste Hirt erscheint, werdet ihr den nie verwelkenden Kranz der Herrlichkeit empfangen.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Hier sind, Herr, deine Diener,
uns geschehe nach deinem Wort.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Apostel wendet sich schließlich an diejenigen, die für das Evangelium verantwortlich sind. Das waren damals die Ältesten. Petrus bezeichnet sich selbst als ein Ältester wie sie. Er hat gerade von der Erfüllung der täglichen Pflicht jedes Gläubigen gesprochen und dies gilt noch mehr für die Ältesten, die gerufen sind, die Gemeinde zu beschützen und zu führen. Vor allem bittet er sie: "Sorgt als Hirten für die euch anvertraute Herde Gottes." Petrus erinnert sich sicher an die Ermahnung, die Jesus am Ufer des Sees Tiberias nach der Auferstehung an ihn richtete. "Weide meine Schafe!" (Joh 21,16). Vor allem dachte er an das Mitleid Jesu mit der Menge, der er täglich begegnete und die "wie Schafe waren, die keinen Hirten haben" (Mk 6,34). Die Ermahnung, für die Herde zu sorgen, "nicht aus Zwang, sondern freiwillig, wie Gott es will", ist voller Liebe und erinnert an das Beispiel Jesu, den wahren guten Hirten, der über seine Schafe keine Macht ausübte, sondern sie mit seiner Barmherzigkeit umgab. Jesus hat oft wiederholt, dass er nicht gekommen ist, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein eigenes Leben hinzugeben für alle. Es ist das Beispiel, das die Ältesten vor Augen haben müssen, um selbst Vorbilder zu sein. Die Ältesten, die Presbyter, waren die Verantwortlichen der Gemeinde. Dennoch gibt es eine Verantwortung, die wir pastoral nennen können und die alle Gläubigen betrifft. Jeder Jünger ist auf gewisse Weise ein Hirt für die anderen, in dem Sinne, dass er sich um die Brüder und Schwestern wie auch um die Armen kümmern muss. Das weite Thema der Verantwortung der Laien ist nicht als eine Art Forderung zu verstehen, sondern als eine Verpflichtung, für alle Verantwortung zu übernehmen. Wenn auch einigen der pastorale Dienst auf besondere Weise anvertraut ist, wird jedoch allen das Gebot der Liebe anvertraut, das die einen zu Hütern für die anderen macht. Gott hatte Kain von Anfang an die Aufgabe anvertraut, Hüter über das Leben des Bruders zu sein, aber Kain erfüllte diese Aufgabe nicht. Deswegen muss jeder Jünger die Verantwortung spüren, dass alle im Glauben und in der Liebe wachsen. Jeder muss nach seinem Charisma für das Wohl aller in der Gemeinde wirken.


24/07/2012
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