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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an Nunzia, eine Frau mit geistiger Behinderung, die in Neapel gestorben ist, und mit ihr an alle geistig Behinderten, die im Herrn entschlafen sind.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das ist das Evangelium der Armen,
die Befreiung der Gefangenen,
das Augenlicht der Blinden,
die Freiheit der Unterdrückten.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der zweite Brief des Petrus 1,16-21

Denn wir sind nicht irgendwelchen klug ausgedachten Geschichten gefolgt, als wir euch die machtvolle Ankunft Jesu Christi, unseres Herrn, verkündeten, sondern wir waren Augenzeugen seiner Macht und Größe.

Er hat von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit empfangen; denn er hörte die Stimme der erhabenen Herrlichkeit, die zu ihm sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.

Diese Stimme, die vom Himmel kam, haben wir gehört, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren.

Dadurch ist das Wort der Propheten für uns noch sicherer geworden, und ihr tut gut daran, es zu beachten; denn es ist ein Licht, das an einem finsteren Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in eurem Herzen.

Bedenkt dabei vor allem dies: Keine Weissagung der Schrift darf eigenmächtig ausgelegt werden;

denn niemals wurde eine Weissagung ausgesprochen, weil ein Mensch es wollte, sondern vom Heiligen Geist getrieben haben Menschen im Auftrag Gottes geredet.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Menschensohn
ist gekommen, um zu dienen,
wer groß sein will,
mache sich zum Diener aller.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Petrus verheißt den Christen die machtvolle Ankunft Jesu Christi, der das Böse endgültig besiegen wird. Das Evangelium ist keine lehre Doktrin, es ist kein Betrug. Der Apostel schreibt, dass er mit eigenen Augen die Kraft des Evangeliums, welches das Böse besiegt, gesehen hat. Dabei bezieht er sich sicherlich auf die Wunder und zahlreichen Heilungen Jesu, in denen sich die Ankunft des neuen Reiches der Liebe Gottes zeigte. Unter den zahlreichen Wundern, die er in der Nähe Jesu erlebte, erinnert der Apostel an ein besonderes Ereignis, das sein Leben tief geprägt hat: die Verklärung auf dem Berg Tabor. Dabei erschien die Herrlichkeit und Ehre Jesu, die er vom Vater empfangen hatte, auf außergewöhnliche Weise und wurde durch die Stimme vom Himmel bestätigt: "Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe." Endlich wurde das Geheimnis, das viele Jahrhunderte verborgen war, vor Petrus, Jakobus und Johannes in ganzer Fülle offenbar. Sie verstanden, dass sie dieses Geheimnis im Herzen bewahren und an die kommenden Generationen weitergeben mussten. Und tatsächlich tut die Kirche seit den Tagen der Apostel bis heute nichts anderes, als dieses Heilsgeheimnis der Liebe Gottes, das in Jesus von Nazaret sichtbar geworden ist, von Generation zu Generation weiterzugeben. Petrus sagt: "Keine Weissagung der Schrift darf eigenmächtig ausgelegt werden", und betont damit, dass die gesamte Bibel und somit auch das Erste Testament immer im Kontext des Lebens der Kirche gelesen und verstanden werden muss. Es ist kein privates Buch, das jeder nur für sich selbst liest und interpretiert. In der Gemeinschaft der Christen ist die Bibel ein lebendiges Buch. Der Apostel vergleicht sie mit einem "Licht, das an einem finsteren Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in eurem Herzen" Psalm 119 (V 105) beschreibt das schön: "Dein Wort ist meinem Fuß eine Leuchte, ein Licht für meine Pfade." In jedem Augenblick des Lebens, ob schwierig oder froh, erleuchtet das Wort Gottes, das in der Gemeinde verkündet wird, den Weg und gibt Orientierung zum Herrn hin. So verlieren wir uns nicht im Dunkel der Ungewissheit und der Liebe zu uns selbst.


30/07/2012
Gedenken an die Armen


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