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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der erste Brief des Johannes 2,18-22

Meine Kinder, es ist die letzte Stunde. Ihr habt gehört, daß der Antichrist kommt, und jetzt sind viele Antichriste gekommen. Daran erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist.

Sie sind aus unserer Mitte gekommen, aber sie gehörten nicht zu uns; denn wenn sie zu uns gehört hätten, wären sie bei uns geblieben. Es sollte aber offenbar werden, daß sie alle nicht zu uns gehörten.

Ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist, und ihr alle wißt es.

Ich schreibe euch nicht, daß ihr die Wahrheit nicht wißt, sondern ich schreibe euch, daß ihr sie wißt und daß keine Lüge von der Wahrheit stammt.

Wer ist der Lügner - wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief kritisiert schon von Anfang an Zwietracht hervorrufende Gegner der Gemeinde, schlägt nun jedoch einen härteren Ton an. Am Wirken der mit dem Antichrist gleichgesetzten falschen Propheten erkennt Johannes, dass „die letzte Stunde“ gekommen ist. Schon Jesus wies die Jünger darauf hin. Bei Markus heißt es: „Denn es wird mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, die Auserwählten irrezuführen“ (Mk 13,22). Die Briefe von Paulus, Petrus und Judas enthalten ebenfalls diese Warnung. Mit der Aussage, dass die letzte Stunde gekommen ist, möchte Johannes jedoch nicht vom Ende der Geschichte sprechen, sondern auf eine Zeit der endgültigen Entscheidung für Jesus und das Evangelium hinweisen. Dieser Hinweis trifft dabei auf alle christlichen Generationen und jeden Gläubigen zu. Denn alle werden im Laufe ihres Lebens von den Feinden des Evangeliums auf die Probe gestellt. Man muss sich für das Zusammensein mit Jesus entscheiden und darf diesen Entschluss nicht aufschieben. Johannes nennt zwei Merkmale für das Wirken der falschen Propheten: Spaltungen in der Gemeinde und Leugnung des Evangeliums. Deswegen schreibt er: „Sie sind aus unserer Mitte gekommen, aber sie gehörten nicht zu uns“. Sie haben keine „Salbung von dem, der heilig ist“, daher besitzen sie den Geist Jesu nicht, der in die Herzen der Jünger ausgegossen ist. Es genügt deshalb nicht, körperlich in der Gemeinde anwesend zu sein, man muss auch aus ihrem Geist leben und innerlich an ihr Anteil nehmen. Die von Johannes betonte Erkenntnis beinhaltet eine Treue gegenüber der Lehre Jesu, die von der Kirche überliefert wird, und zugleich eine Einheit des Geistes und der Liebe mit dem Herrn, um nicht von vielen anderen in die Irre geführt zu werden, die ihre eigene Wahrheit vertreten. Dieser wiederholte Aufruf ist auch eine Warnung an uns, dass wir uns nicht dem allgemeinen Denken anpassen und dadurch das Wort Gottes vernachlässigen. Der Apostel fordert Beständigkeit und Gehorsam auf dem Weg des Evangeliums, damit wir in der Gemeinschaft verharren


09/08/2012
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