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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Die Muslime feiern das Ende des Fastenmonats Ramadan (Aid al- Fitr).


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird in Ewigkeit nicht sterben.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der erste Brief des Johannes 4,7-16

Liebe Brüder, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott.

Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe.

Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart, daß Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben.

Nicht darin besteht die Liebe, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat.

Liebe Brüder, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.

Niemand hat Gott je geschaut; wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet.

Daran erkennen wir, daß wir in ihm bleiben und er in uns bleibt: Er hat uns von seinem Geist gegeben.

Wir haben gesehen und bezeugen, daß der Vater den Sohn gesandt hat als den Retter der Welt.

Wer bekennt, daß Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott, und er bleibt in Gott.

(a) Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. (b) Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen,
so spricht der Herr.

Halleluja, halleluja, halleluja.

In diesem Abschnitt erreicht Johannes mit der Aussage "Gott ist die Liebe" den Höhepunkt seiner Ausführungen. Er nennt die Christen "liebe Brüder" und drückt damit weniger seine Gefühle als den Vorrang der Liebe Gottes aus, der für alle gilt, die an ihn glauben. "Wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben". Mit diesem Satz unterstreicht der Apostel die Einmaligkeit der Liebe, die von Gott ausgeht. Sofort ergänzt er: "Nicht darin besteht die Liebe, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt ... hat". Die Folge ist klar: Wer nicht liebt, ist fern von Gott und kennt ihn nicht, eben weil Gott die Liebe ist. Noch einmal sei gesagt, dass diese Worte nicht theoretisch und abstrakt ein allgemeines göttliches Wohlwollen zum Ausdruck bringen. Vielmehr kommt Johannes durch die Offenbarung der Liebe Gottes in Jesus Christus zu dieser Aussage: "Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben". Seine Offenbarung vor der Welt war die Offenbarung seiner Liebe in der Menschheitsgeschichte, dann in der Geschichte Israels, schließlich kam sie in der Inkarnation Jesu Christi, seines eingeborenen Sohnes, zur Vollendung. Die Liebe Gottes hat demzufolge eine sichtbare und dauerhafte Geschichte, die wir kennenlernen und in die wir eintreten können, um an ihr Anteil zu erhalten. Somit kann Johannes zu den Christen sagen: "Wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben". Dabei handelt es sich nicht um irgendeine Liebe. Es ist - um die griechischen Begriffe zu verwenden - weder "Philia" noch "Eros", die auch ihren Wert haben, doch sie erreichen nicht die Fülle der "Agape", jener Liebe, die sogar bereit ist, das Leben für die eigenen Brüder und Schwestern hinzugeben. Wer diese Liebe aufnimmt, der bleibt in Gott und kennt ihn schon jetzt in seinem tiefsten Inneren.


18/08/2012
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