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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ihr seid ein auserwählter Stamm,
ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk,
ein Volk, das Gott erworben hat,
um seine Wunder zu verkünden.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der erste Brief des Johannes 5,1-12

Jeder, der glaubt, daß Jesus der Christus ist, stammt von Gott, und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der von ihm stammt.

Wir erkennen, daß wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote erfüllen.

Denn die Liebe zu Gott besteht darin, daß wir seine Gebote halten. Seine Gebote sind nicht schwer.

Denn alles, was von Gott stammt, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube.

Wer sonst besiegt die Welt, außer dem, der glaubt, daß Jesus der Sohn Gottes ist?

Dieser ist es, der durch Wasser und Blut gekommen ist: Jesus Christus. Er ist nicht nur im Wasser gekommen, sondern im Wasser und im Blut. Und der Geist ist es, der Zeugnis ablegt; denn der Geist ist die Wahrheit.

Drei sind es, die Zeugnis ablegen:

der Geist, das Wasser und das Blut; und diese drei sind eins.

Wenn wir von Menschen ein Zeugnis annehmen, so ist das Zeugnis Gottes gewichtiger; denn das ist das Zeugnis Gottes: Er hat Zeugnis abgelegt für seinen Sohn.

Wer an den Sohn Gottes glaubt, trägt das Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, macht ihn zum Lügner, weil er nicht an das Zeugnis glaubt, das Gott für seinen Sohn abgelegt hat.

Und das Zeugnis besteht darin, daß Gott uns das ewige Leben gegeben hat; und dieses Leben ist in seinem Sohn.

Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ihr werdet heilig sein,
weil ich heilig bin, spricht der Herr.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Noch einmal betont der Apostel die zentrale Bedeutung des Glaubens an Jesus, denn wer an ihn glaubt, „stammt von Gott“ und hält daher als sein Kind seine Gebote. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Glaube, Liebe und einem Leben nach dem Evangelium. Durch eine solche Liebe besiegen die Christen nach dem Vorbild Jesu das Böse in der Welt. Johannes sagt, dass die Liebe Jesu im Wasser und im Blut gekommen ist und sie daher vom Tag der Taufe im Jordan bis zum Tod am Kreuz offenbar wurde. Durch den Heiligen Geist ist dieses Liebesgeheimnis in uns lebendig. Das Wirken des Geistes bewirkt, dass wir in die Kommunion der Kirche eintreten, uns an der Heiligen Schrift erfreuen und an der heiligen Liturgie teilnehmen, und es drängt uns, alle zu lieben, und insbesondere die Armen. Der Geist lässt in unseren Herzen die Fülle der Liebe Jesu wohnen und befähigt uns zur Liebe. Um die Christen gewissermaßen von der Schönheit der Liebe des Evangeliums zu überzeugen, sagt der Apostel, dass die Gebote Gottes nicht schwer und keine Last für das Leben sind. Sie befreien vielmehr von der Sklaverei der Selbstliebe und der Beherrschung durch die Mode der Welt. Dabei muss man an die mitleidsvollen Worte Jesu an die Menschenmenge denken: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht“ (Mt 11,28–30). Hier im Johannesbrief erklingt das Echo dieser Worte Jesu. Nach diesen Worten wird uns das Evangelium nicht geschenkt, um unser Leben zu belasten, sondern um es von den Instinkten des Bösen zu befreien und uns schon jetzt zu helfen, ein erfülltes Leben mit dem auferstandenen Herrn zu führen. Johannes betont auch im Evangelium – und diese Aussage findet sich bei keinem der anderen Evangelisten – dass wer „im Sohn bleibt“ schon das ewige Leben hat und so schon jetzt Anteil hat an der Fülle des Lebens, die von Gott kommt und in Jesus ganz offenbar geworden ist.


21/08/2012
Gedenken an die Heiligen und die Propheten


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