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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an die Deportation der Juden Roms im Zweiten Weltkrieg.
1978 Wahl des Erzbischofs von Krakau, Kardinal Karol Wojtyla, zum Papst Johannes Paul II.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Geist des Herren ruht auf dir,
der von dir geboren wird, wird heilig sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das zweite Buch der Chronik 5,1-10

So wurden alle Arbeiten, die Salomo für das Haus des Herrn ausführen ließ, vollendet. Dann brachte er die Weihegaben seines Vaters David hinein und legte das Silber, das Gold und alle Geräte in die Schatzkammern des Hauses Gottes.

Damals versammelte Salomo die Ältesten Israels, alle Stammesführer und die Anführer der israelitischen Großfamilien in Jerusalem, um die Bundeslade des Herrn aus der Stadt Davids, das ist Zion, heraufzuholen.

Am Fest, das ist im siebten Monat, kamen alle Männer Israels beim König zusammen.

In Gegenwart aller Ältesten Israels nahmen die Leviten die Lade

und brachten sie zugleich mit dem Offenbarungszelt und den heiligen Geräten, die im Zelt waren, hinauf. Die Priester und die Leviten übernahmen den Trägerdienst.

König Salomo aber und die ganze Gemeinde Israels, die bei ihm vor der Lade versammelt war, schlachteten Schafe und Rinder, die man wegen ihrer Menge nicht zählen und nicht berechnen konnte.

Darauf stellten die Priester die Bundeslade des Herrn an ihren Platz, in die Gotteswohnung des Hauses, in das Allerheiligste, unter die Flügel der Kerubim.

Denn die Kerubim breiteten ihre Flügel über den Ort, wo die Lade stand, und bedeckten sie und ihre Stangen von oben her.

Die Stangen waren so lang, daß man ihre Spitzen an der Lade vor der Gotteswohnung sehen konnte; draußen aber waren sie nicht zu sehen. Sie blieben dort bis zum heutigen Tag.

In der Lade befanden sich nur die zwei Tafeln, die Mose am Horeb hineingelegt hatte, die Tafeln des Bundes, den der Herr mit den Israeliten beim Auszug aus Ägypten geschlossen hatte.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Hier sind, Herr, deine Diener,
uns geschehe nach deinem Wort.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Diese Zeilen sind wie eine Einführung zu dem großen Ereignis der Weihe des Tempels in Jerusalem. Die Bundeslade, die die beiden Gesetzestafeln enthält, wird zum Tempel gebracht. Alle Arbeiten sind vollendet und Salomo lässt alles herbeibringen, was dazu dient, die Arche des Bundes zu empfangen und zu schützen, sodass Gottesdienst gefeiert werden kann. Alles soll gut vorbereitet, nichts improvisiert werden. Auch die Umgebung des Tempels soll des wahren Hauses Gottes würdig sein; hier versammelt sich sein Volk und verehrt ihn. „Damals versammelte Salomo die Ältesten Israels, alle Stammesführer und die Anführer der israelitischen Großfamilien in Jerusalem, um die Bundeslade des Herrn aus der Stadt Davids, das ist Zion, heraufzuholen”. Der König weiß sehr wohl, dass das Gesetz des Herrn im Herzen seines Volkes beheimatet sein muss. Erst „als alle Männer Israels versammelt waren” begann der Einzug der Arche. Und nun „nahmen die Leviten die Lade und brachten sie zugleich mit dem Offenbarungszelt und den heiligen Geräten, die im Zelt waren, hinauf.“ Das Gleiche geschieht auch heute noch, sei es im Synagogengottesdienst, sei es in der Liturgie der christlichen Kirchen. Wenn die Gläubigen sich versammelt haben, wird das Buch der Heiligen Schrift feierlich in die Mitte der Versammlung gebracht, auf einen erhöhten Platz gestellt, aufgeschlagen und den Anwesenden verkündigt. Durch die Heilige Schrift spricht Gott auch heute zu seinem Volke, während auf dem Altar das Opfer dargebracht wird. Wie aus einem Munde richtet die Gemeinde ihr Gebet an den Herrn, es möge zu ihm aufsteigen, wie der Weihrauch vom Altar. Die Bundeslade wird dann von den Priestern „in das Allerheiligste, unter die Flügel der Kerubim“ getragen. Die Einführung der „Bundeslade” in das Allerheiligste weist auf das Wort Gottes hin, das Einzug halten will in das Herz der Versammlung, in das wirklich Allerheiligste. An das Herz der Gläubigen richtet sich das Wort Gottes. In den Herzen soll der Bund zwischen Gott und seinem Volk verwurzelt sein. Das Gesetz mahnt das Herz. Wenn wir auf das Gesetz hören, wird aus den Vielen ein einziges Volk, eine Familie. Kurz vor seinem Tod – so lesen wir im Buch Deuteronomium – nachdem er das Gesetz niedergeschrieben hatte, rief Mose die Ältesten Israels zusammen und gab ihnen die Weisung: „Versammle das Volk – die Männer und Frauen, Kinder und Greise, dazu die Fremden, die in deinen Stadtbereichen Wohnrecht haben –, damit sie zuhören und auswendig lernen und den Herrn, euren Gott, fürchten und darauf achten, dass sie alle Bestimmungen dieser Weisung halten. Vor allem ihre Kinder, die alles noch nicht kennen, sollen zuhören und lernen, den Herrn, euren Gott, zu fürchten” (31,12–13). Der Verfasser betont, „in der Lade befanden sich nur die zwei Tafeln, die Mose am Horeb hineingelegt hatte, die Tafeln des Bundes, den der Herr mit den Israeliten beim Auszug aus Ägypten geschlossen hatte“. Gleichsam als wollte er den Gläubigen sagen, das was zählt, ist einzig das Wort Gottes und dass wir ihm gehorchen.


16/10/2012
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