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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird in Ewigkeit nicht sterben.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das zweite Buch der Chronik 27,1-9

Jotam war fünfundzwanzig Jahre alt, als er König wurde, und regierte sechzehn Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Jeruscha und war eine Tochter Zadoks.

Er tat, was dem Herrn gefiel, genau wie sein Vater Usija, aber er drang nicht in den Tempel des Herrn ein. Das Volk jedoch handelte immer noch verkehrt.

Er baute das obere Tor am Haus des Herrn. Auch an der Mauer des Ofel baute er viel.

Ebenso baute er Städte im Gebirge Juda aus, errichtete Burgen und Türme in den Waldgebieten,

führte Krieg mit dem König der Ammoniter und besiegte ihn. Die Ammoniter mußten ihm in jenem Jahr hundert Talente Silber, zehntausend Kor Weizen und zehntausend Kor Gerste abliefern. Die gleiche Abgabe leisteten sie auch im zweiten und dritten Jahr.

So wurde Jotam mächtig; denn er achtete in seinem Verhalten auf den Herrn, seinen Gott.

Die übrige Geschichte Jotams, alle seine Kriege und Unternehmungen, sind aufgezeichnet im Buch der Könige von Israel und Juda.

Er war fünfundzwanzig Jahre alt, als er König wurde, und regierte sechzehn Jahre in Jerusalem.

Jotam entschlief zu seinen Vätern, und man begrub ihn in der Davidstadt. Sein Sohn Ahas wurde König an seiner Stelle.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen,
so spricht der Herr.

Halleluja, halleluja, halleluja.

"Er tat, was dem Herrn gefiel". Mit dieser Aussage beginnt der kurze Bericht über die Regierung Jotams. Der Chronist sagt, dass er auf die Weisung des Herrn hörte wie schon sein Vater Usija. Anders als sein Vater betrat er jedoch das Heiligtum nicht. Denn er beachtete die Vorschriften bezüglich des Tempelkultes und griff nicht in die Zuständigkeiten der Priester ein. Er baute sogar das obere Tempeltor aus, das wahrscheinlich den Namen Benjamin trug. Dadurch sollte es ein für den Kult noch würdigeres Aussehen erhalten. Dafür empfing er Segen. Jotam erscheint als guter König, der Gott gehorcht und nützliche Werke für das Reich vollbringt. Das soll auch durch die Erwähnung des Ausbaus der Mauer des Ofel auf dem nördlichen Hügel und die Errichtung von Städten, Burgen und Türmen im Reichsgebiet zum Ausdruck gebracht werden. Bei den militärischen Erfolgen, deren kriegerische Aspekte übrigens kaum erwähnt werden, wird vor allem die Auswirkung von Tributabgaben beschrieben. Dazu merkt der Chronist an: "So wurde Jotam mächtig; denn er achtete in seinem Verhalten auf den Herrn, seinen Gott". Die Erzählung vom Tod und Begräbnis Jotams und die Einsetzung seines Nachfolgers folgt dem gewöhnlichen Formular. Anders als bei den Berichten über die in positive und negative Perioden unterschiedenen Regierungszeiten der Vorgängerkönige wird Jotam wie Salomo ganz und gar positiv dargestellt. Während die Vorgängerkönige nicht zur Nachahmung empfohlen wurden, wird die kurze Erzählung über das Leben Jotams zu einem anderen und besseren Vorschlag für die Gemeinde, in der der Verfasser lebt. Der wahre Israelit und jeder wahre Gläubige, sei er nun König oder Untergebener, zieht nichts der Liebe zum Herrn vor. Er lebt immer vor seinem Angesicht und richtet sich in seinen Vorhaben nach dem Willen Gottes. Jotam schrieb seine Erfolge nicht eigenen Verdiensten zu, sein Herz wurde nicht hochmütig wie sein Vater, vielmehr blieb er demütig vor dem Herrn. So wird er als Vorbild für alle Gläubigen, unabhängig von ihrer gesellschaftlichen Stellung, dargestellt. In dieser Hinsicht möchte der Chronist betonen, dass sowohl der König als auch der niedrigste Bürger berufen sind, auf den Herrn zu hören und ihm allein Ehre zu erweisen.


17/11/2012
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