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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an Gigi, einen Jungen aus Neapel, der eines gewaltsamen Todes gestorben ist. Mit ihm gedenken wir aller Kinder, die durch die Gewalt der Menschen leiden oder gestorben sind. Gebet für die Kinder.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird in Ewigkeit nicht sterben.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an die Römer 6,1-11

Heißt das nun, daß wir an der Sünde festhalten sollen, damit die Gnade mächtiger werde?

Keineswegs! Wie können wir, die wir für die Sünde tot sind, noch in ihr leben?

Wißt ihr denn nicht, daß wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind?

Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben.

Wenn wir nämlich ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt sein.

Wir wissen doch: Unser alter Mensch wurde mitgekreuzigt, damit der von der Sünde beherrschte Leib vernichtet werde und wir nicht Sklaven der Sünde bleiben.

Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde.

Sind wir nun mit Christus gestorben, so glauben wir, daß wir auch mit ihm leben werden.

Wir wissen, daß Christus, von den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod hat keine Macht mehr über ihn.

Denn durch sein Sterben ist er ein für allemal gestorben für die Sünde, sein Leben aber lebt er für Gott.

So sollt auch ihr euch als Menschen begreifen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott leben in Christus Jesus.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen,
so spricht der Herr.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Im vorherigen Kapitel hat Paulus die Rechtfertigung des Sünders verkündet, dessen Urbild Adam ist. Das Heil Gottes wurde allen Gläubigen zuteil. Nun führt er aus, dass dieses Heil durch den Tod und die Auferstehung Jesu Christi erworben wurde. Der Gläubige wird gleichsam von innen her angetrieben, dieses neue Leben zu leben, in das er durch die Taufe eingetaucht ist. In Christus stirbt der alte Mensch und ist begraben, in Ihm steht er auf zu einem neuen Menschen, der den Tod und jede Form des Todes überwunden hat. Die ihm durch die Begegnung mit Jesus geschenkte Gnade erlaubt deshalb keinen Kompromiss mit der Sünde und rechtfertigt weder Zögern noch Faulheit in der Nachfolge des Herrn. Sie bedeutet vielmehr Befreiung von der Macht der Sünde: „Wie können wir, die wir für die Sünde tot sind, noch in ihr leben?“, fragt sich Paulus. Das Eintauchen in Tod und Auferstehung Christi ist nicht nur eine einfache Reinigung, die etwas an der Oberfläche verändert. Sie geht viel tiefer und bedeutet den Tod des alten Menschen in uns und somit des Menschen, der Sklave der eigenen Traditionen und des eigenen Stolzes ist. So kann der neue Mensch geboren werden, der Mensch, der aus der Kraft der Auferstehung Jesu lebt. Paulus sagt abschließend: „So sollt auch ihr euch als Menschen begreifen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott leben in Christus Jesus.“ Das christliche Leben ist von Anfang bis Ende verbunden mit dem österlichen Heilsgeheimnis. Die Einheit mit Jesus bestimmt den spirituellen Weg eines jeden Jüngers.


15/12/2012
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