Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - gebet - das tägliche gebet kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

Das tägliche Gebet


 
druckversion

Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Verherrlicht ist Gott in der Höhe
und auf Erden ist Frieden bei den Menschen seiner Gnade.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Evangelium nach Matthäus 4,12-17.23-25

Als Jesus hörte, daß man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück.

Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali.

Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:

Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa:

das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.

Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.

Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden.

Und sein Ruf verbreitete sich in ganz Syrien. Man brachte Kranke mit den verschiedensten Gebrechen und Leiden zu ihm, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte, und er heilte sie alle.

Scharen von Menschen aus Galiläa, der Dekapolis, aus Jerusalem und Judäa und aus dem Gebiet jenseits des Jordan folgten ihm.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Halleluja, Halleluja, Halleluja
Halleluja, Halleluja, Halleluja
Halleluja, Halleluja, Halleluja

Halleluja, halleluja, halleluja.

Die Verhaftung Johannes des Täufers stellte eine große Niederlage dar. Man hatte den einzigen großen Freund Jesu, den einzigen großen Propheten, der ihm nahe stand, gefangen genommen. Die lobenden Worte Jesu, die er nach dem Tod des Täufers über ihn sprach, ma-chen deutlich, wie sehr er diesen Prediger liebte. Aber jetzt war der Prophet, der Meister der Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit, ins Ge-fängnis des Herodes gekommen. Dieses Gefängnis war jedem, der den gleichen Weg gehen wollte, eine unheilvolle Warnung. Jesus verstand das sehr gut. Nun, da der Täufer im Gefängnis saß, war Je-sus noch mehr allein; er durchlebte eine tiefe Einsamkeit. Er zog sich „nach Galiläa zurück“, in das Randgebiet im Norden, wo arme Leute wohnten, die meistens schlecht behandelt wurden. Doch er kehrte nicht nach Nazaret zurück, an jenen Ort, an dem möglicherweise die Versuchung lauerte, sich in den alten Gewohnheiten ruhig einzurich-ten. Vielmehr wählte er Kafarnaum aus, die Hauptstadt der Gegend, und begann zu predigen, indem er das Zeugnis des Johannes fast wörtlich wieder aufnahm: „Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.“ In jene Gegend war endlich das Licht gelangt, das schon Jesaja vo-rausgesehen hatte. Dieses Licht erreichte die Ufer des Sees Gennesa-ret, die Schwachen und Armen. Zu Beginn dieses Jahres ist es nötig, dass die Jünger Jesu in die vielen Gegenden dieser Welt gehen, die Galiläa gleichen, um dort von Neuem und ausgehend von den Armen das Evangelium des Reiches der Liebe und des Friedens zu verkün-den. Jesus wohnte zwar in Kafarnaum, begann jedoch mit der kleinen Gemeinschaft der Jünger auf den Straßen Galiläas umherzuziehen. Das Erste, was er tat, sein erstes Werk, ist die Verkündigung. Jeder Jünger und jede Jüngerin, ja jede christliche Gemeinschaft, hat den vorrangigen Auftrag, das Evangelium an allen Orten zu verkünden. Jede Generation sollte mit Jeremia sagen: „Dein Wort war mir Glück und Herzensfreude“ (Jer 15,16). Jesus sät mit der grenzenlosen Groß-zügigkeit der Liebe Gottes das Wort in die Herzen der Menschen aus, denen er begegnet, damit es wächst und Früchte der Liebe, der Barm-herzigkeit und des Friedens trägt. Indem Matthäus beschreibt, dass Jesus die frohe Botschaft vom Reich Gottes in den Synagogen ver-kündet, stellt er ihn in die Tradition der jüdischen Frömmigkeit. Jesus lebt aus dem Reichtum des Gebets und des Nachdenkens über die Heilige Schrift, doch gleichzeitig predigt er das Kommen des Reiches Gottes und bekräftigt die Wahrheit seiner Verkündigung durch Heilun-gen. Das Reich Gottes geht seine ersten Schritte durch die Kraft der Verkündigung, die die Macht des Bösen besiegt. Viele Menschen, die an Seele oder Leib erkrankt sind, werden geheilt. So lässt Jesus über-all, wo er vorübergeht, das Fest des Reiches Gottes Wirklichkeit wer-den.


07/01/2013
Gebet für die Kranken


Veranstaltungen der woche
NOV
27
Sonntag 27 November
Liturgie des Sonntags
NOV
28
Montag 28 November
Gedenken an die Armen
NOV
29
Dienstag 29 November
Gedenken an die Mutter des Herrn
NOV
30
Mittwoch 30 November
Gedenken an die Apostel
DEZ
1
Donnerstag 1 Dezember
Gedenken an die Kirche
DEZ
2
Freitag 2 Dezember
Gedenken an den gekreuzigten Jesus
DEZ
3
Samstag 3 Dezember
Vorabend des Sonntags
DEZ
4
Sonntag 4 Dezember
Liturgie des Sonntags

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri