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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gebet für die Einheit der Kirchen. Besonderes Gedenken an die christ-lichen Gemeinden in Afrika.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ihr seid ein auserwählter Stamm,
ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk,
ein Volk, das Gott erworben hat,
um seine Wunder zu verkünden.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an die Römer 8,31-39

Was ergibt sich nun, wenn wir das alles bedenken? Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?

Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?

Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen? Gott ist es, der gerecht macht.

Wer kann sie verurteilen? Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein.

Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert?

In der Schrift steht: Um deinetwillen sind wir den ganzen Tag dem Tod ausgesetzt; wir werden behandelt wie Schafe, die man zum Schlachten bestimmt hat.

Doch all das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat.

Denn ich bin gewiß: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten

der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ihr werdet heilig sein,
weil ich heilig bin, spricht der Herr.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Apostel schließt diesen Teil des Briefes über den Geist mit einem Hymnus auf die Liebe Gottes ab. Die Frage am Anfang weist auf die Kraft des Glaubens hin: „Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?“ Die Hoffnung des Gläubigen ist nicht auf sich selbst oder auf eigene Stärke gegründet, sondern auf die starke Liebe Gottes. Der Herr beschützt seine Kinder, gibt ihnen Sicherheit, begleitet und rettet sie. Er tut alles, um sie zu erlösen. Schon am brennenden Dornbusch hatte sich Gott als der offenbart, der sein Volk niemals verlässt, als er sagte: „Ich bin der Ich bin da“. Das bedeutet: „Ich bin der, der immer bei seinem Volk sein wird, der es in der Wüste begleitet, der es in das verheißene Land führt und ihm alle Tage hilft.“ Überall in der Schrift wird diese unglaubli-che Liebe Gottes beschrieben, die zu den Menschen herabsteigt. Der Höhepunkt dieser Beziehung ereignet sich in Jesus, dem Immanuel, dem „Gott mit uns“. Die Liebe des Vaters ist so außergewöhnlich, dass er seinen Sohn nicht einfach nur in die Welt gesandt hat. Er hat sogar zugelassen, dass er für das Heil aller geopfert wurde. Diese Liebe ist das Kennzeichen unseres Glaubens. Der Apostel verwendet das Bild einer Gerichtsverhandlung, die gegen die Gläubigen geführt wird: „Wer kann die Erwählten Gottes anklagen? Gott ist es, der gerecht macht. Wer kann sie verurteilen? Christus Jesus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein.“ Der Gläubige wird gleichsam im Voraus vom Herrn freige-sprochen und muss diesen Freispruch nur annehmen. Nichts kann uns von dieser Liebe scheiden, nur unsere eigene freie Entscheidung. Der Herr zählt eine Reihe von unterschiedlichen und sogar gegensätzliche Situationen oder Grenzerfahrungen auf: Leben oder Tod, Engel oder Mächte, Gegenwärtiges oder Zukünftiges, Gewalten der Höhe oder Tiefe oder irgendeine andere Kreatur, die dem Gläubigen begegnen könnte. Die Gläubigen erleben oft Schwierigkeiten und Widerstände bis hin zum Tod. Aber nichts kann uns von der Liebe Gottes scheiden. Diese Verse bilden den Abschluss des Hauptteils der Kapitel 5 bis 8 und erläutern die vollkommene Einheit des einen Heilsplanes von Va-ter und Sohn. Dieser Heilsplan trägt einen Namen: die Liebe. Dieses Wort beschreibt in einzigartiger Weise die Zukunft Gottes und der Menschen, wie auch deren Vergangenheit. Die Liebe ist das Zeugnis der Hingabe Jesu am Kreuz.


23/01/2013
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