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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an Modesta, eine Obdachlose, die man am Bahnhof Termini in Rom sterben ließ und der man keine Hilfe leistete, weil sie schmutzig war. Mit ihr gedenken wir aller verstorbenen Obdachlosen.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an die Römer 12,9-21

Eure Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten!

Seid einander in brüderlicher Liebe zugetan, übertrefft euch in gegenseitiger Achtung!

Laßt nicht nach in eurem Eifer, laßt euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn!

Seid fröhlich in der Hoffnung, geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet!

Helft den Heiligen, wenn sie in Not sind; gewährt jederzeit Gastfreundschaft!

Segnet eure Verfolger; segnet sie, verflucht sie nicht!

Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden!

Seid untereinander eines Sinnes; strebt nicht hoch hinaus, sondern bleibt demütig! Haltet euch nicht selbst für weise!

Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid allen Menschen gegenüber auf Gutes bedacht!

Soweit es euch möglich ist, haltet mit allen Menschen Frieden!

Rächt euch nicht selber, liebe Brüder, sondern laßt Raum für den Zorn (Gottes); denn in der Schrift steht: Mein ist die Rache, ich werde vergelten, spricht der Herr.

Vielmehr: Wenn dein Feind Hunger hat, gib ihm zu essen, wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken; tust du das, dann sammelst du glühende Kohlen auf sein Haupt.

Laß dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse durch das Gute!

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Halleluja, halleluja, halleluja.

„Eure Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten! Seid einander in brüderlicher Liebe zugetan, übertrefft euch in gegenseitiger Achtung!“ Die wahre Kraft der Jüngergemeinschaft liegt in diesen Worten, die Paulus an seine Schwestern und Brüder in Rom richtet. Die Kraft der Gemeinde findet sich eben nicht im eigenen Ich oder in eigenen Werken, sie kommt von ihrer Fähigkeit, eine aufrichtige Liebe allen gegenüber zu leben. Diese Liebe ist das wertvollste Ge-schenk, das der Herr seinen Jüngern hinterlassen hat. Sie macht die Gemeinde in der Welt stark und einflussreich. Die Liebe, die die Gläu-bigen von oben empfangen, birgt eine Energie in sich, durch die die Menschen ansonsten unmögliche Dinge vollbringen können. Wenn die Gemeinschaft und die Jünger mit ihr nicht für sich selbst leben, son-dern die vom Herrn empfangene Liebe bezeugen, können sie große Dinge vollbringen. Da Jesus die Kraft der Liebe am besten kannte, konnte er zu seinen Jüngern damals und heute sagen: „Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen“. Das ist die Macht der Liebe, die alles Böse durch das Gute besiegt.


31/01/2013
Gedenken an die Kirche


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