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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das ist das Evangelium der Armen,
die Befreiung der Gefangenen,
das Augenlicht der Blinden,
die Freiheit der Unterdrückten.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an die Römer 13,8-14

Bleibt niemand etwas schuldig; nur die Liebe schuldet ihr einander immer. Wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt.

Denn die Gebote: Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren!, und alle anderen Gebote sind in dem einen Satz zusammengefaßt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Also ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.

Bedenkt die gegenwärtige Zeit: Die Stunde ist gekommen, aufzustehen vom Schlaf. Denn jetzt ist das Heil uns näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden.

Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe. Darum laßt uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.

Laßt uns ehrenhaft leben wie am Tag, ohne maßloses Essen und Trinken, ohne Unzucht und Ausschweifung, ohne Streit und Eifersucht.

Legt (als neues Gewand) den Herrn Jesus Christus an, und sorgt nicht so für euren Leib, daß die Begierden erwachen.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Menschensohn
ist gekommen, um zu dienen,
wer groß sein will,
mache sich zum Diener aller.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Auch wenn der Christ alle Pflichten erfüllen würde, bliebe doch immer eine Schuld offen: Die Liebe schulden wir einander immer. Gegenüber den anderen stehen wir immer in der Schuld der Liebe. Das bedeutet, dass die anderen ein Anrecht auf unsere Liebe, Aufmerksamkeit und Nähe haben. Diese Erkenntnis bedeutet eine radikale Niederlage der Philautia, dieser Liebe zu sich selbst, die an der Wurzel jeder Sünde steht. Dem Beispiel Jesu folgend, der die Menschen so sehr geliebt hat, dass er sein Leben zu ihrem Heil hingegeben hat, kann auch der Jünger sich nicht von der Haltung des Meisters distanzieren. Daher kann der Apostel von der Schuld der Liebe sprechen. Die christliche Liebe kennt die Forderung nach geschenkter und vollkommener Liebe gegenüber allen. Es ist offensichtlich, dass diese Radikalität nicht in uns entsteht, denn sie ist nicht die Frucht unseres Engagements. Es ist eine Liebe, die wir nur von oben empfangen können. Wenn wir diese Liebe leben, bringen wir „Gott ein lebendiges Opfer“ dar, wozu Paulus kurz vorher ermahnt hat. Die Stunde, die gekommen ist, erfordert drin-gend diese Liebe. Dies ist die Zeit, um zu lieben, scheint der Apostel zu sagen. Wenn wir diese schwierige Zeit bedenken, verstehen wir, wie dringend die Christen zum Zeugnis dieser Liebe als einzigem Weg zur Rettung der Welt aufgerufen sind. Angesichts des zunehmenden Hasses und wachsender Gewalt und angesichts der Verbreitung von Ter­rorismus und Krieg müssen die christlichen Gemeinschaften jede Zerstreutheit und Leichtfertigkeit ablegen und der Welt den Primat der Liebe weitergeben. Der Weg des Friedens besteht darin, die Liebe an die erste Stelle zu setzen. Der Nacht der Gewalt muss ein neuer Tag des Lichtes folgen, an dem der Friede und die Werke der Gerechtig-keit, die der Herr über uns ausgießt, allen die Rettung verkünden.


04/02/2013
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