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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ihr seid ein auserwählter Stamm,
ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk,
ein Volk, das Gott erworben hat,
um seine Wunder zu verkünden.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an die Römer 15,1-13

Wir müssen als die Starken die Schwäche derer tragen, die schwach sind, und dürfen nicht für uns selbst leben.

Jeder von uns soll Rücksicht auf den Nächsten nehmen, um Gutes zu tun und (die Gemeinde) aufzubauen.

Denn auch Christus hat nicht für sich selbst gelebt; in der Schrift heißt es vielmehr: Die Schmähungen derer, die dich schmähen, haben mich getroffen.

Und alles, was einst geschrieben worden ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben, damit wir durch Geduld und durch den Trost der Schrift Hoffnung haben.

Der Gott der Geduld und des Trostes schenke euch die Einmütigkeit, die Christus Jesus entspricht,

damit ihr Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, einträchtig und mit einem Munde preist.

Darum nehmt einander an, wie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes.

Denn, das sage ich, Christus ist um der Wahrhaftigkeit Gottes willen Diener der Beschnittenen geworden, damit die Verheißungen an die Väter bestätigt werden.

Die Heiden aber rühmen Gott um seines Erbarmens willen; es steht ja in der Schrift: Darum will ich dich bekennen unter den Heiden und deinem Namen lobsingen.

An anderer Stelle heißt es: Ihr Heiden, freut euch mit seinem Volk!

Und es heißt auch: Lobt den Herrn, alle Heiden, preisen sollen ihn alle Völker.

Und Jesaja sagt: Kommen wird der Sproß aus der Wurzel Isais; er wird sich erheben, um über die Heiden zu herrschen. Auf ihn werden die Heiden hoffen.

Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und mit allem Frieden im Glauben, damit ihr reich werdet an Hoffnung in der Kraft des Heiligen Geistes.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ihr werdet heilig sein,
weil ich heilig bin, spricht der Herr.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Paulus setzt seine Ermahnung über den Primat der Kommunion fort. Obwohl er sich selbst zu den „Starken“ rechnet, also zu denen, die frei vom Gesetz sind, betont er weiterhin, dass alles dem Aufbau der christli-chen Gemeinde dienen muss. Der Grund dafür besteht immer in der Freiheit von Selbstliebe und Selbstzufriedenheit. „Denn auch Christus hat nicht für sich selbst gelebt“, schreibt Paulus. Die Versuchung der Ichbe-zogenheit ist jedoch immer präsent. Sie nimmt unterschiedliche Formen an und äußert sich auch in dem Gefühl, im Recht zu sein. Doch der ein-zige Weg, den der Jünger gerufen ist zu gehen, ist der Weg seines Meis-ters. Wir wissen gut, wie oft Jesus wiederholt hat, er sei nicht gekommen, sich dienen zu lassen, sondern um sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. Jesus hat sein Leben nicht geschont. Vielmehr ist er vom Him-mel herabgestiegen, um sich zum Diener aller zu machen. Diese Haltung macht den Christen, den Jünger Jesu aus. Daraus entsteht die Bereit-schaft einander anzunehmen, wie der Apostel schreibt. Diesen „Dienst“ der gegenseitigen Annahme hat Jesus als Erster gelebt und verwirklicht. In unserer Gesellschaft will jeder sein eigenes Ich um jeden Preis be-haupten, Egozentrik, Selbstzufriedenheit sowie die Befriedigung des ei-genen Willens sind zu einem unabwendbaren Gesetz geworden. Gerade hier wird das Beispiel der Christen immer wichtiger, die einander anneh-men, die nicht ohne den anderen leben können und deren Leben davon gekennzeichnet ist, dass sie die Armen als Schwestern und Brüder auf-nehmen. Lebt die christliche Gemeinschaft die Kommunion, die sie von Gott erhält, so rettet sie die Gesellschaft vor der barbarischen Ichbezo-genheit.


06/02/2013
Gedenken an die Heiligen und die Propheten


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