Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - gebet - das tägliche gebet kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

Das tägliche Gebet


 
druckversion

Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das ist das Evangelium der Armen,
die Befreiung der Gefangenen,
das Augenlicht der Blinden,
die Freiheit der Unterdrückten.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an die Römer 16,1-27

Ich empfehle euch unsere Schwester Phöbe, die Dienerin der Gemeinde von Kenchreä:

Nehmt sie im Namen des Herrn auf, wie es Heilige tun sollen, und steht ihr in jeder Sache bei, in der sie euch braucht; sie selbst hat vielen, darunter auch mir, geholfen.

Grüßt Priska und Aquila, meine Mitarbeiter in Christus Jesus,

die für mich ihr eigenes Leben aufs Spiel gesetzt haben; nicht allein ich, sondern alle Gemeinden der Heiden sind ihnen dankbar.

Grüßt auch die Gemeinde, die sich in ihrem Haus versammelt. Grüßt meinen lieben Epänetus, der die Erstlingsgabe der Provinz Asien für Christus ist.

Grüßt Maria, die für euch viel Mühe auf sich genommen hat.

Grüßt Andronikus und Junias, die zu meinem Volk gehören und mit mir zusammen im Gefängnis waren; sie sind angesehene Apostel und haben sich schon vor mir zu Christus bekannt.

Grüßt Ampliatus, mit dem ich im Herrn verbunden bin.

Grüßt Urbanus, unseren Mitarbeiter in Christus, und meinen lieben Stachys.

Grüßt Apelles, der sich in Christus bewährt hat. Grüßt das ganze Haus des Aristobul.

Grüßt Herodion, der zu meinem Volk gehört. Grüßt alle aus dem Haus des Narzissus, die sich zum Herrn bekennen.

Grüßt Tryphäna und Tryphosa, die für den Herrn viel Mühe auf sich nehmen. Grüßt die liebe Persis; sie hat für den Herrn große Mühe auf sich genommen.

Grüßt Rufus, der vom Herrn auserwählt ist; grüßt seine Mutter, die auch mir zur Mutter geworden ist.

Grüßt Asynkritus, Phlegon, Hermes, Patrobas, Hermas und die Brüder, die bei ihnen sind.

Grüßt Philologus und Julia, Nereus und seine Schwester, Olympas und alle Heiligen, die bei ihnen sind.

Grüßt einander mit dem heiligen Kuß. Es grüßen euch alle Gemeinden Christi.

Ich ermahne euch, meine Brüder, auf die acht zu geben, die im Widerspruch zu der Lehre, die ihr gelernt habt, Spaltung und Verwirrung verursachen: Haltet euch von ihnen fern!

Denn diese Leute dienen nicht Christus, unserem Herrn, sondern ihrem Bauch, und sie verführen durch ihre schönen und gewandten Reden das Herz der Arglosen.

Doch euer Gehorsam ist allen bekannt; daher freue ich mich über euch und wünsche nur, daß ihr verständig bleibt, offen für das Gute, unzugänglich für das Böse.

Der Gott des Friedens wird den Satan bald zertreten und unter eure Füße legen. Die Gnade Jesu, unseres Herrn, sei mit euch!

Es grüßen euch Timotheus, mein Mitarbeiter, und Luzius, Jason und Sosipater, die zu meinem Volk gehören.

Ich, Tertius, der Schreiber dieses Briefes, grüße euch im Namen des Herrn.

Es grüßt euch Gaius, der mich und die ganze Gemeinde gastlich aufgenommen hat. Es grüßt euch der Stadtkämmerer Erastus und der Bruder Quartus.

[Die Gnade Jesu Christi, unseres Herrn, sei mit euch allen! Amen.]

Ehre sei dem, der die Macht hat, euch Kraft zu geben - gemäß meinem Evangelium und der Botschaft von Jesus Christus, gemäß der Offenbarung jenes Geheimnisses, das seit ewigen Zeiten unausgesprochen war,

jetzt aber nach dem Willen des ewigen Gottes offenbart und durch prophetische Schriften kundgemacht wurde, um alle Heiden zum Gehorsam des Glaubens zu führen.

Ihm, dem einen, weisen Gott, sei Ehre durch Jesus Christus in alle Ewigkeit! Amen.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Menschensohn
ist gekommen, um zu dienen,
wer groß sein will,
mache sich zum Diener aller.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Dieses Kapitel zeigt in Wahrheit die konkrete Kommunion, die Paulus im letzten Abschnitt des Briefes dargelegt hat. Die lange Liste der Na-men weist nicht nur auf die große Zahl der Freunde hin, die der Apostel in der Kirche von Rom hatte, sondern auch auf eine wahre Brüderlich-keit in der Kirche und auf die verschiedenen Arten, wie Freundschaften geknüpft wurden. Die Geschichte der christlichen Geschwisterlichkeit ist niemals die Geschichte einer anonymen Masse. Die Kommunion in der Kirche gründet immer auf der persönlichen Begegnung zwischen den Jüngern, auf Beziehungen von Person zu Person. Jeder hat einen Namen und eine Geschichte, und alle erfahren persönliche Liebe und Zuwendung. Hierin liegt die Herausforderung für die christlichen Ge-meinschaften der heutigen Zeit: Sie sollen die Anonymität überwinden, zu der die Gesellschaft die Menschen zu verurteilen scheint. Auch die Empfehlungen des Apostels bezüglich derer, die Anstoß erregen und auf die man achtgeben soll, haben hier ihren Ursprung. Doch auch die Schwachen dürfen nicht vernachlässigt werden, sondern bedürfen ihrer Hilfe. Die Verbindung mit dem Evangelium macht die Gemeinschaft stark und fähig, den Fürsten des Bösen zu zertreten und das Geheim-nis der Liebe zu verstehen, das offenbart worden ist


11/02/2013
Gedenken an die Armen


Veranstaltungen der woche
DEZ
4
Sonntag 4 Dezember
Liturgie des Sonntags
DEZ
5
Montag 5 Dezember
Gebet für die Kranken
DEZ
6
Dienstag 6 Dezember
Gedenken an die Mutter des Herrn
DEZ
7
Mittwoch 7 Dezember
Gedenken an die Heiligen und die Propheten
DEZ
8
Donnerstag 8 Dezember
Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens
DEZ
9
Freitag 9 Dezember
Gedenken an den gekreuzigten Jesus
DEZ
10
Samstag 10 Dezember
Vorabend des Sonntags
DEZ
11
Sonntag 11 Dezember
Liturgie des Sonntags

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri