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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Gedenken an die Heiligen Kyrill und Method, die Väter der slawischen Kirche und Patrone Europas


Lesung des Wortes Gottes

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Der erste Brief an die Korinther 1,10-16

Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig, und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung.

Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloë berichtet, daß es Zank und Streit unter euch gibt.

Ich meine damit, daß jeder von euch etwas anderes sagt: Ich halte zu Paulus - ich zu Apollos - ich zu Kephas - ich zu Christus.

Ist denn Christus zerteilt? Wurde etwa Paulus für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden?

Ich danke Gott, daß ich niemand von euch getauft habe, außer Krispus und Gaius,

so daß keiner sagen kann, ihr seiet auf meinen Namen getauft worden.

Ich habe allerdings auch die Familie des Stephanas getauft. Ob ich sonst noch jemand getauft habe, weiß ich nicht mehr.

 

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Die Christen von Korinth, zu denen einfache und arme genauso wie recht wohlhabende Menschen gehörten, waren „heilig“ geworden, das heißt, sie hatten Anteil an der Kirche, der Familie Gottes. Paulus nennt sie Brüder, denn er ist sich der neuen Beziehungen, die zwischen den Mitgliedern einer einzigen Familie entstehen, sehr bewusst. Es ist das erste Mal, dass er diesen Begriff verwendet. Mitglied dieser Familie zu sein, ist ein Geschenk, eine Gnade, die den reich macht, der berufen ist, ihr anzugehören. Der Apostel hatte gerade erst daran erinnert, „dass ihr an allem reich geworden seid in ihm, an aller Rede und aller Erkenntnis“. Kinder dieser einzigartigen Familie zu sein, bedeutet, auch Anteil an der Weisheit zu haben, die in ihr bewahrt wird. Deshalb wer-den die Gläubigen ermahnt, dem Herrn zu danken und fest zu bleiben „bis ans Ende“. Festigkeit verlangt jedoch, dass „alle einmütig“ sind und „keine Spaltungen“ unter sich dulden, dass alle „ganz eines Sinnes und einer Meinung“ sind. Die Familie des Herrn muss eine einheitliche Gesinnung haben. Sie muss als „ein Herz und eine Seele“ leben, wie es in der Apostelgeschichte heißt. Diese Kommunion ist der eigentliche Grund der Gemeinschaft, denn sie wird von einem einzigen Hirten, einem einzigen Lehrer versammelt, dem Herrn Jesus. Doch der Dä-mon der Trennung, der sich im Herzen eines jeden einnistet, wenn er nicht durch die Liebe im Zaum gehalten wird, beeinträchtigt die Kom-munion so sehr, dass er sie verletzt und – wenn er nicht gestoppt wird – sie sogar tötet. Deshalb greift der Apostel sofort ein, weil er ge-nau weiß, welch ernste Gefahr die Gemeinde von Korinth bedroht. Die verschiedenen Parteiungen, die entstanden sind, berufen sich alle auf jemand anderen. Doch Paulus ruft die Korinther dazu auf, auf den ein-zigen Meister zu schauen, auf Jesus. Jesus aber kann nicht geteilt werden, sein Evangelium kann nicht durch die Absonderungsbestre-bungen der Einzelnen zerrissen werden. Jeder ist dazu aufgerufen, sich selbst zu sterben, um im eigenen Herzen „so gesinnt“ zu sein, „wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht“. Denn diese Gesinnung gibt der Gemeinschaft der Jünger ihre Festigkeit.


14/02/2013
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