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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an den heiligen Petrus Damiani (1007–1072). Getreu seiner monastischen Berufung liebte er die Kirche und setzte sein Leben da-für ein, sie zu reformieren. Gedenken an die Ordensleute überall auf der Welt.


Lesung des Wortes Gottes

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Der erste Brief an die Korinther 4,1-13

Als Diener Christi soll man uns betrachten und als Verwalter von Geheimnissen Gottes.

Von Verwaltern aber verlangt man, daß sie sich treu erweisen.

Mir macht es allerdings nichts aus, wenn ihr oder ein menschliches Gericht mich zur Verantwortung zieht; ich urteile auch nicht über mich selbst.

Ich bin mir zwar keiner Schuld bewußt, doch bin ich dadurch noch nicht gerecht gesprochen; der Herr ist es, der mich zur Rechenschaft zieht.

Richtet also nicht vor der Zeit; wartet, bis der Herr kommt, der das im Dunkeln Verborgene ans Licht bringen und die Absichten der Herzen aufdecken wird. Dann wird jeder sein Lob von Gott erhalten.

Brüder, ich habe das auf mich und Apollos bezogen, und zwar euretwegen, damit ihr an uns lernt, daß der Grundsatz gilt: «Nicht über das hinaus, was in der Schrift steht», daß also keiner zugunsten des einen und zum Nachteil des andern sich wichtig machen darf.

Denn wer räumt dir einen Vorrang ein? Und was hast du, das du nicht empfangen hättest? Wenn du es aber empfangen hast, warum rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen?

Ihr seid schon satt, ihr seid schon reich geworden, ohne uns seid ihr zur Herrschaft gelangt. Wäret ihr doch nur zur Herrschaft gelangt! Dann könnten auch wir mit euch zusammen herrschen.

Ich glaube nämlich, Gott hat uns Apostel auf den letzten Platz gestellt, wie Todgeweihte; denn wir sind zum Schauspiel geworden für die Welt, für Engel und Menschen.

Wir stehen als Toren da um Christi willen, ihr dagegen seid kluge Leute in Christus. Wir sind schwach, ihr seid stark; ihr seid angesehen, wir sind verachtet.

Bis zur Stunde hungern und dürsten wir, gehen in Lumpen, werden mit Fäusten geschlagen und sind heimatlos.

Wir plagen uns ab und arbeiten mit eigenen Händen; wir werden beschimpft und segnen; wir werden verfolgt und halten stand;

wir werden geschmäht und trösten. Wir sind sozusagen der Abschaum der Welt geworden, verstoßen von allen bis heute.

 

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Paulus will das Entstehen von Trennungen in der Gemeinde von Ko-rinth von der Wurzel her besiegen. Er erinnert daran, dass alle, die predigen, „Verwalter von Geheimnissen Gottes“ sind. Der Apostel mahnt, sie nicht auszunutzen und nicht der traurigen Gewohnheit nachzugeben, sie zu kritisieren. Es ist gut, vorsichtig und zurückhal-tend im Urteilen zu sein. Schließlich wissen wir aus der Unterweisung durch das Evangelium und auch aus Erfahrung, dass es für jeden von uns leicht ist, auf den Splitter im Auge das anderen zu schauen und den Balken, der uns blind macht, nicht zu sehen. Auf jeden Fall sind sie Stellvertreter des Herrn, der die einzige Grundlage der Kommunion ist. Jedes Mitglied der christlichen Gemeinschaft erhält alles vom Herrn und muss weiter in allem von ihm abhängig sein. Deshalb darf keiner vergessen, dass er sein Leben lang ein Jünger Jesu bleibt. Das bedeu-tet, dass wir dazu berufen sind, jeden Tag auf das Evangelium zu hö-ren und unser Herz zu bekehren. Leider fühlen wir uns stattdessen oft schon etabliert, reich und satt. Aber seien wir vorsichtig! Wer sich satt fühlt, wer glaubt, dass er die Verkündigung des Evangeliums nicht mehr brauche, wer glaubt, dass er weiser und klüger sei als der Apos-tel, ist auf dem Weg, der zum Bruch mit der Kommunion führt. Der Apostel steht im Gegensatz zur Sicherheit der Christen in Korinth und zur Sicherheit eines jeden, der sich wie sie satt fühlt, denn er bean-sprucht den letzten Platz, auf den die Apostel von der Welt gesetzt wurden. Es ist der Platz der Verfolgungen, der Erniedrigungen, aber auch der pastoralen Mühe, des unablässigen Einsatzes für die Predigt und der menschlichen Undankbarkeit. Aber es ist der erste Platz in den Augen Gottes. Es ist der Platz Jesu, der von den Menschen verworfen wurde, aber bei Gott Gefallen gefunden hatte. Die Torheit des Apos-tels, seine Schwäche und sein Leiden sollten die Christen von Korinth nachdenklich machen, die ihren Stolz und ihren Hochmut so sehr auf-gebläht hatten, dass es zur Spaltung der Gemeinschaft gekommen war.


21/02/2013
Gedenken an die Kirche


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