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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Ihr seid ein auserwählter Stamm,
ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk,
ein Volk, das Gott erworben hat,
um seine Wunder zu verkünden.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Der erste Brief an die Korinther 6,12-20

«Alles ist mir erlaubt» - aber nicht alles nützt mir. Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht haben über mich.

Die Speisen sind für den Bauch da und der Bauch für die Speisen; Gott wird beide vernichten. Der Leib ist aber nicht für die Unzucht da, sondern für den Herrn, und der Herr für den Leib.

Gott hat den Herrn auferweckt; er wird durch seine Macht auch uns auferwecken.

Wißt ihr nicht, daß eure Leiber Glieder Christi sind? Darf ich nun die Glieder Christi nehmen und zu Gliedern einer Dirne machen? Auf keinen Fall!

Oder wißt ihr nicht: Wer sich an eine Dirne bindet, ist ein Leib mit ihr? Denn es heißt: Die zwei werden ein Fleisch sein.

Wer sich dagegen an den Herrn bindet, ist ein Geist mit ihm.

Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib.

Oder wißt ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst;

denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. Verherrlicht also Gott in eurem Leib!

 

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Ihr werdet heilig sein,
weil ich heilig bin, spricht der Herr.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

„‚Alles ist mir erlaubt’ – aber nicht alles nützt mir“, sagt Paulus. Der Christ ist von der Knechtschaft der Sünde, von der Aufdringlichkeit der eigenen Instinkte und Leidenschaften befreit. Um einen teuren Preis hat Jesus unseren Leib erlöst. Im Text heißt es: „um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden“. Unser Leib wurde zum Tempel des Heiligen Geistes, das heißt, er ist ein Glied des Leibes Christi geworden. Daher dürfen wir ihn nicht zu einem Werkzeug des Bösen machen. Wenn wir das durch die Zügellosigkeit unseres Leibes tun, dann ist auch Jesus selbst davon betroffen. Paulus führt das wirkungsvolle Beispiel der Vereinigung mit einer Dirne an. Er will hier nicht moralistisch sein. Stattdessen zeigt er eine große Wertschätzung unserem Leib gegenüber. Paulus achtet den Leib nicht gering, wie es in damaligen griechischen philosophischen Strömungen üblich war. Er lässt ihn sogar teilhaben am Mysterium Jesu selbst: „Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind?“ Deshalb haben sie Anteil am Osterereignis Jesu. Wie der Vater seinen Sohn vom Tod errettet hat, wird er genauso auch uns mit unserem Leib erretten. Den Leib aus dieser Verbindung mit Jesus lösen bedeutet, ihn zu enthei-ligen und die ihm eigene Natur zu verleugnen. Hierin liegt der tiefere Grund der Abneigung des Paulus gegen jede Art von „Unzucht“. Er schreibt den Korinthern: „Hütet euch vor der Unzucht!“ Die Unreinheit ist nicht nur eine „leibliche“ Angelegenheit, sie betrifft auch das Herz, das heißt die ganze Person in ihrer Menschlichkeit. Deshalb mahnt der Apos-tel dazu: „Verherrlicht also Gott in eurem Leib!“


27/02/2013
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