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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Der erste Brief an die Korinther 7,1-16

Nun zu den Anfragen eures Briefes! «Es ist gut für den Mann, keine Frau zu berühren».

Wegen der Gefahr der Unzucht soll aber jeder seine Frau haben, und jede soll ihren Mann haben.

Der Mann soll seine Pflicht gegenüber der Frau erfüllen und ebenso die Frau gegenüber dem Mann.

Nicht die Frau verfügt über ihren Leib, sondern der Mann. Ebenso verfügt nicht der Mann über seinen Leib, sondern die Frau.

Entzieht euch einander nicht, außer im gegenseitigen Einverständnis und nur eine Zeitlang, um für das Gebet frei zu sein. Dann kommt wieder zusammen, damit euch der Satan nicht in Versuchung führt, wenn ihr euch nicht enthalten könnt.

Das sage ich als Zugeständnis, nicht als Gebot.

Ich wünschte, alle Menschen wären (unverheiratet) wie ich. Doch jeder hat seine Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so.

Den Unverheirateten und den Witwen sage ich: Es ist gut, wenn sie so bleiben wie ich.

Wenn sie aber nicht enthaltsam leben können, sollen sie heiraten. Es ist besser zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren.

Den Verheirateten gebiete nicht ich, sondern der Herr: Die Frau soll sich vom Mann nicht trennen

- wenn sie sich aber trennt, so bleibe sie unverheiratet oder versöhne sich wieder mit dem Mann -, und der Mann darf die Frau nicht verstoßen.

Den übrigen sage ich, nicht der Herr: Wenn ein Bruder eine ungläubige Frau hat und sie willigt ein, weiter mit ihm zusammenzuleben, soll er sie nicht verstoßen.

Auch eine Frau soll ihren ungläubigen Mann nicht verstoßen, wenn er einwilligt, weiter mit ihr zusammenzuleben.

Denn der ungläubige Mann ist durch die Frau geheiligt, und die ungläubige Frau ist durch ihren gläubigen Mann geheiligt. Sonst wären eure Kinder unrein; sie sind aber heilig.

Wenn aber der Ungläubige sich trennen will, soll er es tun. Der Bruder oder die Schwester ist in solchen Fällen nicht wie ein Sklave gebunden; zu einem Leben in Frieden hat Gott euch berufen.

Woher weißt du denn, Frau, ob du den Mann retten kannst? Oder woher weißt du, Mann, ob du die Frau retten kannst?

 

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

An dieser Stelle will der Apostel keine vollständige Lehre über die Ehe bieten, sondern er antwortet nur auf einige Fragen, die in der Gemein-de von Korinth entstanden waren und für deren Beantwortung sie sich an ihn gewandt hatten. Paulus schickt eine Äußerung zugunsten der Keuschheit, wenn auch in negativer Weise, voraus: „Es ist gut für den Mann, keine Frau zu berühren“. Aber wo dieses Ideal schlecht gelebt wird, ist zweifellos die Ehe zu bevorzugen, die die Vereinigung von Mann und Frau erlaubt, sodass sie einander gehören. Mit pastoralem Realismus rät der Apostel den Eheleuten, Übertreibungen zu vermei-den. Ihr gemeinsames Leben ist wichtig, doch soll es nicht das Gebet beeinträchtigen. Das Lob auf die Jungfräulichkeit vermindert nicht die Würde der Ehe. Paulus schreibt weiter: „Doch jeder hat seine Gnaden-gabe von Gott, der eine so, der andere so“ (7,7). Die Ehe und die Jungfräulichkeit sind keine Lebensentscheidungen, die man unbedingt treffen muss. Man kann sagen, dass man zum einen wie zum anderen berufen wird und dass es der Herr an seiner Gnade niemandem man-geln lässt, doch alles soll dem Aufbau der Kirche und der Gemein-schaft der Gläubigen dienen. Diese Ausrichtung auf die Kommunion bringt den Apostel dazu, die Witwen und Unverheirateten zu ermah-nen, sich für die Gemeinde einzusetzen, und die Verheirateten, ihrer Verbindung treu zu bleiben. Wenn es trotzdem noch nicht geregelte Situationen gibt, sollen sie in der Mütterlichkeit der Kirche aufgehoben sein und Hilfe erfahren. Dies ist eine große pastorale Sensibilität, die mit Sorgfalt bewahrt werden muss. Denn „zu einem Leben in Frieden hat Gott euch berufen“.


28/02/2013
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