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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an Shabbaz Bhatti, den christlichen Minister für Minderhei-ten in Pakistan. Er wurde wegen seines Einsatzes für Frieden und Dia-log von Terroristen getötet.


Lesung des Wortes Gottes

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird in Ewigkeit nicht sterben.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Der erste Brief an die Korinther 7,25-40

Was die Frage der Ehelosigkeit angeht, so habe ich kein Gebot vom Herrn. Ich gebe euch nur einen Rat als einer, den der Herr durch sein Erbarmen vertrauenswürdig gemacht hat.

Ich meine, es ist gut wegen der bevorstehenden Not, ja, es ist gut für den Menschen, so zu sein.

Bist du an eine Frau gebunden, suche dich nicht zu lösen; bist du ohne Frau, dann suche keine.

Heiratest du aber, so sündigst du nicht; und heiratet eine Jungfrau, sündigt auch sie nicht. Freilich werden solche Leute irdischen Nöten nicht entgehen; ich aber möchte sie euch ersparen.

Denn ich sage euch, Brüder: Die Zeit ist kurz. Daher soll, wer eine Frau hat, sich in Zukunft so verhalten, als habe er keine,

wer weint, als weine er nicht, wer sich freut, als freue er sich nicht, wer kauft, als würde er nicht Eigentümer,

wer sich die Welt zunutze macht, als nutze er sie nicht; denn die Gestalt dieser Welt vergeht.

Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen. Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen.

Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.

So ist er geteilt. Die unverheiratete Frau aber und die Jungfrau sorgen sich um die Sache des Herrn, um heilig zu sein an Leib und Geist. Die Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; sie will ihrem Mann gefallen.

Das sage ich zu eurem Nutzen: nicht um euch eine Fessel anzulegen, vielmehr, damit ihr in rechter Weise und ungestört immer dem Herrn dienen könnt.

Wer sich gegenüber seiner Jungfrau ungehörig zu verhalten glaubt, wenn sein Verlangen nach ihr zu stark ist, der soll tun, wozu es ihn drängt, wenn es so sein muß; er sündigt nicht; sie sollen heiraten.

Wer aber in seinem Herzen fest bleibt, weil er sich in der Gewalt hat und seinem Trieb nicht ausgeliefert ist, wer also in seinem Herzen entschlossen ist, seine Jungfrau unberührt zu lassen, der handelt richtig.

Wer seine Jungfrau heiratet, handelt also richtig; doch wer sie nicht heiratet, handelt besser.

Eine Frau ist gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber der Mann gestorben ist, ist sie frei zu heiraten, wen sie will; nur geschehe es im Herrn.

Glücklicher aber ist sie zu preisen, wenn sie nach meinem Rat unverheiratet bleibt - und ich denke, daß auch ich den Geist Gottes habe.

 

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen,
so spricht der Herr.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Paulus hat große Achtung vor der freiwilligen, aus Liebe zum Reich Gottes gewählten Ehelosigkeit. Aber er betont deutlich, dass es sich nicht um ein Gebot handelt, das der Herr allen gegeben hat. Der Apos-tel fordert die Christen von Korinth jedoch in jedem Fall auf, den Primat des Reiches Gottes im eigenen Leben und im Leben der Gemeinschaft einzuhalten – und das ist ein Gebot des Evangeliums. Der Apostel sagt zu den Korinthern, dass die Zeit drängt, und das sagt er auch zu Be-ginn dieses Jahrtausends zu allen christlichen Gemeinden und Ge-meinschaften. Wir stehen zwar am Beginn eines Jahrtausends, doch die Zeit drängt, das Evangelium zu leben und weiterzugeben. Wir dür-fen uns nicht von unseren psychologischen Gedanken, unseren Le-bensrhythmen oder unseren Gewohnheiten knechten lassen, die uns in der Nachfolge des Herrn behindern wollen. Die Worte des Apostels dazu, wie man sich verhalten solle, sind eindringlich: „… wer weint, als weine er nicht, wer sich freut, als freue er sich nicht, wer kauft, als wür-de er nicht Eigentümer, wer sich die Welt zunutze macht, als nutze er sie nicht; denn die Gestalt dieser Welt vergeht“ (Verse 30–31). Was nicht vergeht und nicht vergehen darf, ist die Berufung des Herrn zu einem neuen Leben, auf die wir antworten müssen, und zwar schnell. Die Freiheit des Christen ist der Gehorsam gegenüber dem Gebot des Herrn und die eifrige Weitergabe des Evangeliums bis an die Grenzen der Erde. Wenn wir dieses Gebot des Herrn halten, werden wir bei ihm Gefallen finden. Vor diesem Hintergrund hält der Apostel die Lobrede über die Jungfräulichkeit. Doch geht es mehr um die Jungfräulichkeit des Herzens als um die des Körpers.


02/03/2013
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