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Das tägliche Gebet


 
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Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Der Geist des Herren ruht auf dir,
der von dir geboren wird, wird heilig sein.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Der erste Brief an die Korinther 1,9-18

Treu ist Gott, durch den ihr berufen worden seid zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus, unserem Herrn.

Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig, und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung.

Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloë berichtet, daß es Zank und Streit unter euch gibt.

Ich meine damit, daß jeder von euch etwas anderes sagt: Ich halte zu Paulus - ich zu Apollos - ich zu Kephas - ich zu Christus.

Ist denn Christus zerteilt? Wurde etwa Paulus für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden?

Ich danke Gott, daß ich niemand von euch getauft habe, außer Krispus und Gaius,

so daß keiner sagen kann, ihr seiet auf meinen Namen getauft worden.

Ich habe allerdings auch die Familie des Stephanas getauft. Ob ich sonst noch jemand getauft habe, weiß ich nicht mehr.

Denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkünden, aber nicht mit gewandten und klugen Worten, damit das Kreuz Christi nicht um seine Kraft gebracht wird.

Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verlorengehen, Torheit; uns aber, die gerettet werden, ist es Gottes Kraft.

 

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Hier sind, Herr, deine Diener,
uns geschehe nach deinem Wort.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Paulus spricht hier von sich, man könnte sagen, über sein apostoli-sches Charisma. Er ist gezwungen, sich gegen das Misstrauen vonsei-ten einiger Christen zu verteidigen, die seine apostolische Autorität schmälern wollten. Für Paulus ging es dabei nicht um ein privates Vor-recht. Wenn man seine Autorität untergrub oder sein Charisma nicht anerkannte, gefährdete dies die Einheit der christlichen Gemeinschaft und damit auch ihre Stabilität. Es kann keine christliche Gemeinschaft ohne väterliche Begleitung geben. Wie alle anderen Apostel und Ver-künder des Evangeliums ist Paulus ein Bezugspunkt für die Gemeinde von Korinth. Er sagt zu ihnen: „Seid ihr nicht mein Werk im Herrn? Wenn ich für andere kein Apostel bin, bin ich es doch für euch. Ihr seid ja im Herrn das Siegel meines Apostelamtes“ (Verse 1–2). Daher hätte er auch das Recht, von ihr materiell unterstützt zu werden, so wie es anderen zuteil wird. Doch er hat darauf verzichtet. Nicht aus Ruhm-sucht oder um originell zu sein, sondern um seine völlige Freiheit bei der unentgeltlichen Verkündigung des Evangeliums hervorzuheben. Indem der Apostel auf das Recht auf Lohn verzichtet, bezeugt er mit höchster Deutlichkeit die Kostenlosigkeit seiner Verkündigung. Man könnte außerdem hinzufügen, dass es keinen Preis gibt, für den man sich das Evangelium erwerben und für den man Anspruch auf die Lie-be Gottes erheben kann. Es handelt sich tatsächlich nicht um einen Verdienst von Paulus. Die Verkündigung ist nicht Frucht seiner Güte oder seiner guten Veranlagung. Er hat eine Gabe Gottes erhalten, eine innere Kraft – das ist das Charisma –, die ihn dazu zwingt, das Evan-gelium zu verkünden: „Wenn ich nämlich das Evangelium verkünde, kann ich mich deswegen nicht rühmen; denn ein Zwang liegt auf mir. Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!“ (Vers 16). Der einzige Lohn, den er fordert, ist die Möglichkeit der unentgeltlichen Verkündigung. Besonders in einer Welt wie heute, die alles vermarktet, ist der Apostel in überzeugender Weise für jeden Gläubigen ein Bei-spiel für die Unentgeltlichkeit des Evangeliums.


05/03/2013
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