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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird in Ewigkeit nicht sterben.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Der erste Brief an die Korinther 11,1-16

Nehmt mich zum Vorbild, wie ich Christus zum Vorbild nehme.

Ich lobe euch, daß ihr in allem an mich denkt und an den Überlieferungen festhaltet, wie ich sie euch übergeben habe.

Ihr sollt aber wissen, daß Christus das Haupt des Mannes ist, der Mann das Haupt der Frau und Gott das Haupt Christi.

Wenn ein Mann betet oder prophetisch redet und dabei sein Haupt bedeckt hat, entehrt er sein Haupt.

Eine Frau aber entehrt ihr Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet und dabei ihr Haupt nicht verhüllt. Sie unterscheidet sich dann in keiner Weise von einer Geschorenen.

Wenn eine Frau kein Kopftuch trägt, soll sie sich doch gleich die Haare abschneiden lassen. Ist es aber für eine Frau eine Schande, sich die Haare abschneiden oder sich kahlscheren zu lassen, dann soll sie sich auch verhüllen.

Der Mann darf sein Haupt nicht verhüllen, weil er Abbild und Abglanz Gottes ist; die Frau aber ist der Abglanz des Mannes.

Denn der Mann stammt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann.

Der Mann wurde auch nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann.

Deswegen soll die Frau mit Rücksicht auf die Engel das Zeichen ihrer Vollmacht auf dem Kopf tragen.

Doch im Herrn gibt es weder die Frau ohne den Mann noch den Mann ohne die Frau.

Denn wie die Frau vom Mann stammt, so kommt der Mann durch die Frau zur Welt; alles aber stammt von Gott.

Urteilt selber! Gehört es sich, daß eine Frau unverhüllt zu Gott betet?

Lehrt euch nicht schon die Natur, daß es für den Mann eine Schande,

für die Frau aber eine Ehre ist, lange Haare zu tragen? Denn der Frau ist das Haar als Hülle gegeben.

Wenn aber einer meint, er müsse darüber streiten: Wir und auch die Gemeinden Gottes kennen einen solchen Brauch nicht.

 

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen,
so spricht der Herr.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Nachdem der Apostel auf die Frage nach dem Opferfleisch eingegan-gen ist (diese musste geklärt werden, weil sie den Christen Probleme bereitete im Kontakt mit der heidnischen Mehrheit von Korinth), befasst er sich jetzt mit anderen internen Problemen im Leben der Gemeinde von Korinth (Kleidung der Frauen in der Versammlung, rechte Feier der Eucharistie, Ordnung der Charismen). Ein Problem bestand darin, dass einige Frauen in der Versammlung ohne Kopfbedeckung sprechen wollten. Dieser Brauch konnte im Empfinden der damaligen Zeit als ungehörig angesehen werden, wie es auch unpassend war, dass ein Mann ohne Kopfbedeckung zur Versammlung kam. Paulus begreift, dass dieser Brauch in der Sensibilität der Bibel wurzelt, aber er stellt daraus keine Art Dogma auf. Um die Streitfrage, die offensichtlich kei-ne geringen Probleme verursacht hatte, zu beenden, entscheidet er sich für die Klugheit. In erster Linie lag es ihm am Herzen, den guten Ruf der christlichen Gemeinde zu bewahren. Wieder dient die Klugheit dem Aufbau der Gemeinde, der immer deutlicher als wichtigste Aufga-be des Jüngers erscheint, so wie sich auch der Apostel dieser Aufgabe annahm. Denn für den Gläubigen geht es primär nicht um Selbstver-wirklichung und eigene Rechte, sondern um den Aufbau der Kommu-nion unter allen. Dies ist die erste und fundamentale Verantwortung, zu der wir berufen sind. Bedeutsamerweise sagt Paulus: „Wenn aber ei-ner meint, er müsse darüber streiten: Wir und auch die Gemeinden Gottes kennen einen solchen Brauch nicht.“ Die von Zeit zu Zeit not-wendigen Veränderungen beginnen jedoch immer im Herzen und ge-langen dann auch nach außen. Die Entscheidung zur Klugheit bei den Veränderungen bedeutet aber nicht, dass der Apostel eine Ungleich-heit unter Mann und Frau akzeptieren würde. Im Gegenteil, er hebt hervor, dass beide dieselbe Würde haben; Mann und Frau sind beide Kinder des Herrn. Mit dieser Aussage entkräftet er jegliche Vermutung einer Ungleichheit.


09/03/2013
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