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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Der Geist des Herren ruht auf dir,
der von dir geboren wird, wird heilig sein.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Der erste Brief an die Korinther 12,1-11

Auch über die Gaben des Geistes möchte ich euch nicht in Unkenntnis lassen, meine Brüder.

Als ihr noch Heiden wart, zog es euch, wie ihr wißt, mit unwiderstehlicher Gewalt zu den stummen Götzen.

Darum erkläre ich euch: Keiner, der aus dem Geist Gottes redet, sagt: Jesus sei verflucht! Und keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet.

Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist.

Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn.

Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen.

Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt.

Dem einen wird vom Geist die Gabe geschenkt, Weisheit mitzuteilen, dem andern durch den gleichen Geist die Gabe, Erkenntnis zu vermitteln,

dem dritten im gleichen Geist Glaubenskraft, einem andern - immer in dem einen Geist - die Gabe, Krankheiten zu heilen,

einem andern Wunderkräfte, einem andern prophetisches Reden, einem andern die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden, wieder einem andern verschiedene Arten von Zungenrede, einem andern schließlich die Gabe, sie zu deuten.

Das alles bewirkt ein und derselbe Geist; einem jeden teilt er seine besondere Gabe zu, wie er will.

 

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Hier sind, Herr, deine Diener,
uns geschehe nach deinem Wort.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Paulus spricht drei Kapitel lang über die Vielfalt der Geistesgaben, die den Jüngern geschenkt werden, und siedelt sie noch im Inneren der Feier der Liturgie an. War der Heilige Geist im Alten Testament noch den Propheten vorbehalten, so wird er an Pfingsten auf alle Jünger ausgegossen. In seiner Predigt am Pfingsttag nimmt Petrus auf die Prophezeiung von Joel Bezug: „In den letzten Tagen wird es gesche-hen, so spricht Gott: Ich werde von meinem Geist ausgießen über alles Fleisch. Eure Söhne und eure Töchter werden Propheten sein, eure jungen Männer werden Visionen haben, und eure Alten werden Träu-me haben“ (Apg 2,17 ff). Mit Jesus sind die letzten Tage angebro-chen, und der Geist wurde auf die gesamte Gemeinschaft der Gläubi-gen ausgegossen. Der Geist wirkt durch die Vielfalt an Gaben, die der Herr den Jüngern überlässt. Jedem ist eine besondere Gabe ge-schenkt. Darin zeigt sich die Bedeutung des Reichtums und gleichzei-tig der großen Freiheit, die in der Kirche vorhanden sind. Für die christ-liche Gemeinschaft ist die charismatische Dimension nichts Improvi-siertes oder Zweitrangiges. Ganz im Gegenteil, sie ist eine grundle-gende Dimension. Wiederholt weist der Apostel darauf hin, dass wir nicht vergessen dürfen, dass es der Geist ist, der die unterschiedlichen Charismen schenkt. Es geht nicht um persönliche Eigenschaften, son-dern um eine zum Geschenk erhaltene Gabe. Man darf niemals ver-gessen, dass die vielfältigen Gaben und die zahlreichen Charismen vom einen Geist „zum Nutzen aller“ geschenkt werden. Die Geistesga-ben werden nicht zum persönlichen Nutzen oder – wie heute oft gesagt wird – zur Selbstverwirklichung, zur persönlichen Zufriedenheit oder zum eigenen Ruhm gewährt. Der Herr schenkt die Charismen den Mit-gliedern der Gemeinde, damit die Gemeinde selbst auf reiche und harmonische Weise aufgebaut werde. Und die Kirche, die in jeder ihrer Fasern charismatisch, das heißt voller Gaben ist, hat diese nicht für sich selbst empfangen, sondern im Hinblick auf ihre Sendung zur Ret-tung der Welt. Deshalb sagte Jesus zu seinen Aposteln, als er sie aus-sandte: „Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben“ (Mt 10,8).


12/03/2013
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