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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an den heiligen Kyrill, Bischof von Jerusalem. Gebet für Jerusalem und um Frieden im Heiligen Land.


Lesung des Wortes Gottes

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Das ist das Evangelium der Armen,
die Befreiung der Gefangenen,
das Augenlicht der Blinden,
die Freiheit der Unterdrückten.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Der erste Brief an die Korinther 15,1-34

Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht.

Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?

Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,

und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift,

und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.

Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.

Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.

Als letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der «Mißgeburt».

Denn ich bin der geringste von den Aposteln; ich bin nicht wert, Apostel genannt zu werden, weil ich die Kirche Gottes verfolgt habe.

Doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und sein gnädiges Handeln an mir ist nicht ohne Wirkung geblieben. Mehr als sie alle habe ich mich abgemüht - nicht ich, sondern die Gnade Gottes zusammen mit mir.

Ob nun ich verkündige oder die anderen: das ist unsere Botschaft, und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt.

Wenn aber verkündigt wird, daß Christus von den Toten auferweckt worden ist, wie können dann einige von euch sagen: Eine Auferstehung der Toten gibt es nicht?

Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, ist auch Christus nicht auferweckt worden.

Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos.

Wir werden dann auch als falsche Zeugen Gottes entlarvt, weil wir im Widerspruch zu Gott das Zeugnis abgelegt haben: Er hat Christus auferweckt. Er hat ihn eben nicht auferweckt, wenn Tote nicht auferweckt werden.

Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, ist auch Christus nicht auferweckt worden.

Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos, und ihr seid immer noch in euren Sünden;

und auch die in Christus Entschlafenen sind dann verloren.

Wenn wir unsere Hoffnung nur in diesem Leben auf Christus gesetzt haben, sind wir erbärmlicher daran als alle anderen Menschen.

Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen.

Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten.

Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.

Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu ihm gehören.

Danach kommt das Ende, wenn er jede Macht, Gewalt und Kraft vernichtet hat und seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt.

Denn er muß herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter die Füße gelegt hat.

Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod.

Sonst hätte er ihm nicht alles zu Füßen gelegt. Wenn es aber heißt, alles sei unterworfen, ist offenbar der ausgenommen, der ihm alles unterwirft.

Wenn ihm dann alles unterworfen ist, wird auch er, der Sohn, sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott herrscht über alles und in allem.

Wie kämen sonst einige dazu, sich für die Toten taufen zu lassen? Wenn Tote gar nicht auferweckt werden, warum läßt man sich dann taufen für sie?

Warum setzen dann auch wir uns stündlich der Gefahr aus?

Täglich sehe ich dem Tod ins Auge, so wahr ihr, Brüder, mein Ruhm seid, den ich in Christus Jesus, unserem Herrn, empfangen habe.

Was habe ich dann davon, daß ich in Ephesus, wie man so sagt, mit wilden Tieren gekämpft habe? Wenn Tote nicht auferweckt werden, dann laßt uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot.

Laßt euch nicht irreführen! Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten.

Werdet nüchtern, wie es sich gehört, und sündigt nicht! Einige Leute wissen nichts von Gott; ich sage das, damit ihr euch schämt.

 

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Der Menschensohn
ist gekommen, um zu dienen,
wer groß sein will,
mache sich zum Diener aller.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Bis zu diesem Zeitpunkt wollte der Apostel Ordnung in die Gemeinde von Korinth bringen: Er hat einige moralische Fragen beantwortet und einige Verhaltensregeln, auch für die liturgischen Versammlungen, auf-gestellt. Nun greift er das zentrale Glaubensgeheimnis auf, das auch das Herz der Liturgiefeier ist, auf die der Apostel in diesem Brief seine besondere Aufmerksamkeit richtet: das Geheimnis der Auferstehung Jesu. Sie ist das Herz des Evangeliums, das Paulus verkündigt hat: „Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet ha-be. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht“ (V. 1). Aber nur, darauf weist der Apostel hin, „wenn ihr an dem Wortlaut fest-haltet, den ich euch verkündet habe“ (V. 2). Der christliche Glaube ist, auch in seinem Inhalt, ein Geschenk, das man erhält. Sein Zentrum ist die Auferstehung Jesu vom Tod mit seinem Leib. Der Apostel wettert heftig gegen die, die behaupten, dass es keine Auferstehung von den Toten gebe (V. 13). Denn so würde auch die Auferstehung Jesu für nichtig erklärt werden, und als Folge davon wären sowohl das Evange-lium als auch der Glaube sinnlos. Das Heil besteht jedoch genau darin: Jesus ist von den Toten auferstanden und er ist der Erstgeborene ge-worden, der „Erste der Entschlafenen“, also der Erste der Kinder Got-tes, der zum Leben aufersteht und das vollkommene Heil erlangt. Jesus hat seinen Jüngern einen Vorgeschmack darauf geschenkt, als er nach Ostern vierzig Tage lang bei ihnen war. Die Jünger konnten mit eigenen Augen sehen, dass Jesus, der Gekreuzigte, auferstanden war und den Tod besiegt hatte. Seit diesem Ostermorgen konnten die Jünger, wenn auch noch von Unglauben erfüllt, feststellen, dass der Tod seine end-gültige Macht verloren hatte. Jesus hatte den Tod besiegt. Wenn das Haupt des Leibes auferstanden ist, werden auch die anderen Glieder, die Jünger, vom Tod auferstehen. Die Jünger Jesu aller Zeiten gehen hin zur Vollendung der Auferstehung, die am Ende der Zeiten gesche-hen wird, wenn Gott alles in allem sein wird. Es ist das Geheimnis, das wir jeden Sonntag in der Eucharistie feiern. Die Kirche lässt uns nach der Wandlung sagen: Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit. Wir leben schon ab diesem Zeitpunkt das, was wir in Fülle am Ende der Zeiten leben werden.


18/03/2013
Gebet für den Frieden


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