Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - gebet - das tägliche gebet kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

Das tägliche Gebet


 
druckversion

Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Jeder, der lebt und an mich glaubt,
wird in Ewigkeit nicht sterben.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Der zweite Brief an die Korinther 1,12-24

Denn das ist unser Ruhm - und dafür zeugt auch unser Gewissen -, daß wir in dieser Welt, vor allem euch gegenüber, in der Aufrichtigkeit und Lauterkeit, wie Gott sie schenkt, gehandelt haben, nicht aufgrund menschlicher Weisheit, sondern aufgrund göttlicher Gnade.

Und wenn wir euch schreiben, meinen wir nichts anderes, als was ihr lest und versteht; ich hoffe, ihr werdet noch ganz verstehen,

was wir meinen und was ihr zum Teil schon verstanden habt, nämlich daß ihr am Tag Jesu, unseres Herrn, auf uns stolz sein dürft, so wie wir auf euch.

In dieser Zuversicht wollte ich zunächst zu euch kommen, damit ihr ein zweites Mal Gnade erfahren hättet.

Von euch wollte ich dann nach Mazedonien reisen und von Mazedonien zu euch zurückkommen, um von euch nach Judäa geleitet zu werden.

War dieser Entschluß etwa leichtsinnig? Plane ich, wie manche Menschen planen, so daß mein Ja auch ein Nein sein kann?

Gott ist treu, er bürgt dafür, daß unser Wort euch gegenüber nicht Ja und Nein zugleich ist.

Denn Gottes Sohn Jesus Christus, der euch durch uns verkündigt wurde - durch mich, Silvanus und Timotheus -, ist nicht als Ja und Nein zugleich gekommen; in ihm ist das Ja verwirklicht.

Er ist das Ja zu allem, was Gott verheißen hat. Darum rufen wir durch ihn zu Gottes Lobpreis auch das Amen.

Gott aber, der uns und euch in der Treue zu Christus festigt und der uns alle gesalbt hat,

er ist es auch, der uns sein Siegel aufgedrückt und als ersten Anteil (am verheißenen Heil) den Geist in unser Herz gegeben hat.

Ich rufe aber Gott zum Zeugen an und schwöre bei meinem Leben, daß ich nur, um euch zu schonen, nicht mehr nach Korinth gekommen bin.

Wir wollen ja nicht Herren über euren Glauben sein, sondern wir sind Helfer zu eurer Freude; denn im Glauben seid ihr fest verwurzelt.

 

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen,
so spricht der Herr.

Lob sei dir, Lob sei dir, oh Herr,
König der ewigen Herrlichkeit.

In der Gemeinde von Korinth waren Prediger aufgetreten, die Paulus kritisierten und beschuldigten und seine Aufrichtigkeit, seine Apostolizi-tät und das von ihm verkündete Evangelium infrage stellten. Das war auch in Galatien geschehen. Paulus ist gezwungen, sich zu verteidi-gen. Seine Verteidigung besteht vor allem im Evangelium, das er ver-kündet und das ihm auch von den anderen Aposteln bestätigt worden war, als sie in Jerusalem versammelt waren. In diesem Brief möchte Paulus den Wert seiner Verkündigung darlegen, die aus der Gnade des Herrn kommt und nicht aus der Weisheit oder aus der Stärke des Fleisches. Das ist der Grund, weshalb er sich „rühmen“ kann. Aber es ist nicht ein eitles Rühmen der eigenen, womöglich vermeintlichen, Qualitäten. Das ist eine Versuchung, die viele von uns kennen. Der Ruhm, von dem der Apostel spricht, ist der Ruhm dessen, der sein Leben damit verbringt, das Evangelium zu verkünden, und der dem Herrn eine Gemeinschaft zeigen kann, die Frucht seiner Predigt ist. In diesem Sinn sagt der Apostel an anderer Stelle: „Wer sich also rühmen will, der rühme sich des Herrn“ (1 Kor 1,31). Dieser Stolz drängt Paulus dazu, seine Zuneigung und seine Sorge für die Gemeinde zu betonen. Er hätte sie sicherlich schon besucht, wenn er nicht daran gehindert worden wäre. Er hatte seine Pläne ändern müssen. Dies ist also keine Frage der Unbeständigkeit: „Gott ist treu, er bürgt dafür, dass unser Wort euch gegenüber nicht Ja und Nein zugleich ist“ (V. 18). Sein un-terlassener Besuch ist daher kein Zeichen von mangelndem Interesse oder von Angst vor denen, die ihn beschuldigt haben. Mit diesem Brief betont Paulus noch einmal, dass er und die Korinther von Christus die-selbe Berufung empfangen haben. Er fühlt sich mit ihnen durch die eine Salbung und das eine Siegel des Heiligen Geistes verbunden.


23/03/2013
Vorabend des Sonntags


Veranstaltungen der woche
NOV
27
Sonntag 27 November
Liturgie des Sonntags
NOV
28
Montag 28 November
Gedenken an die Armen
NOV
29
Dienstag 29 November
Gedenken an die Mutter des Herrn
NOV
30
Mittwoch 30 November
Gedenken an die Apostel
DEZ
1
Donnerstag 1 Dezember
Gedenken an die Kirche
DEZ
2
Freitag 2 Dezember
Gedenken an den gekreuzigten Jesus
DEZ
3
Samstag 3 Dezember
Vorabend des Sonntags
DEZ
4
Sonntag 4 Dezember
Liturgie des Sonntags

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri