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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an Maria, die Frau des Kleopas, die mit den anderen Frau-en beim Kreuz des Herrn stand. Gebet für alle Frauen, die auf der gan-zen Welt mit Mut und in Schwierigkeiten dem Herrn folgen. Gedenken an Dietrich Bonhoeffer, der im Konzentrationslager Flossenbürg von den Nationalsozialisten hingerichtet wurde.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Geist des Herren ruht auf dir,
der von dir geboren wird, wird heilig sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der zweite Brief an die Korinther 3,1-11

Fangen wir schon wieder an, uns selbst zu empfehlen? Oder brauchen wir - wie gewisse Leute - Empfehlungsschreiben an euch oder von euch?

Unser Empfehlungsschreiben seid ihr; es ist eingeschrieben in unser Herz, und alle Menschen können es lesen und verstehen.

Unverkennbar seid ihr ein Brief Christi, ausgefertigt durch unseren Dienst, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf Tafeln aus Stein, sondern - wie auf Tafeln - in Herzen von Fleisch.

Wir haben durch Christus so großes Vertrauen zu Gott.

Doch sind wir dazu nicht von uns aus fähig, als ob wir uns selbst etwas zuschreiben könnten; unsere Befähigung stammt vielmehr von Gott.

Er hat uns fähig gemacht, Diener des Neuen Bundes zu sein, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.

Wenn aber schon der Dienst, der zum Tod führt und dessen Buchstaben in Stein gemeißelt waren, so herrlich war, daß die Israeliten das Gesicht des Mose nicht anschauen konnten, weil es eine Herrlichkeit ausstrahlte, die doch vergänglich war,

wie sollte da der Dienst des Geistes nicht viel herrlicher sein?

Wenn schon der Dienst, der zur Verurteilung führt, herrlich war, so wird der Dienst, der zur Gerechtigkeit führt, noch viel herrlicher sein.

Eigentlich kann von Herrlichkeit in jenem Fall gar nicht die Rede sein, wo das Verherrlichte vor der größeren Herrlichkeit verblaßt.

Wenn nämlich schon das Vergängliche in Herrlichkeit erschien: die Herrlichkeit des Bleibenden wird es überstrahlen.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Hier sind, Herr, deine Diener,
uns geschehe nach deinem Wort.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Wie niemals zuvor ist Paulus in diesem Brief gezwungen, über sich selbst zu sprechen. Er tut es nicht, um Protagonist zu sein, sondern um die Gemeinde von Korinth, die er gegründet hat, weiter auf dem Weg des Evangeliums zu führen. Er fügt noch hinzu: „Alle Menschen kön-nen es lesen und verstehen“. Man könnte sagen, dass das Leben der Gemeinde die eindeutigste und kraftvollste Verkündigung des Evange-liums ist. Hier ist sie verwurzelt, wie Gregor der Große schreibt: „Die Schrift wächst mit dem, der sie liest.“ Die wahre Schrift, der Brief Chris-ti, ist die lebendige Gemeinde. In ihr kommt die Kraft des Wortes zum Ausdruck, das der Geist mittels der Predigt des Apostels in die Herzen der Zuhörer eingeschrieben hat. Die Verbindung zwischen der Verkün-digung und dem Herzen der Zuhörer wird nicht durch die Fähigkeiten dessen geknüpft, der das Evangelium verkündet. Diese Verbindung wird vielmehr vom Geist gewirkt, der im Herzen des Verkünders wohnt. Paulus hat das schon im ersten seiner Briefe an die Gemeinde ge-schrieben: „Zudem kam ich in Schwäche und in Furcht, zitternd und bebend zu euch. Meine Botschaft und Verkündigung war nicht Überre-dung durch gewandte und kluge Worte, sondern war mit dem Erweis von Geist und Kraft verbunden“ (1 Kor 2,3–4). In den Worten des Apostels wird die leidenschaftliche Liebe deutlich, mit der er das Wort Gottes weitergibt, damit es die Herzen erreicht. Dafür hat er sich ab-gemüht und die Jahre seines Lebens eingesetzt. Er beansprucht die Vaterschaft über die Gemeinde, damit sie das Fundament des Evange-liums nicht verliert. Der Abschnitt endet mit einer Auslegung der Offen-barung Gottes an Mose auf dem Sinai. Paulus vergleicht die Offenba-rung des Gesetzes auf Steintafeln mit der Offenbarung des Evangeli-ums. Doch die Offenbarung des Evangeliums geschieht durch den Geist, und sie ist herrlicher und dauerhafter als die Offenbarung des Gesetzes, denn sie ist nicht auf Steintafeln geschrieben, sondern ist in die Herzen eingeschrieben. Paulus fügt noch hinzu: „Denn der Buch-stabe tötet, der Geist aber macht lebendig“ (V. 6). Der Geist Jesu deckt jede rein rituelle Religiosität auf und zeigt, dass der ewige Sinn des Evangeliums die Liebe ist.


09/04/2013
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