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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Gedenken an den heiligen Stanislaus († 1071), der Bischof von Kra-kau war und als Märtyrer starb. Er verteidigte die Armen, die Men-schenwürde und die Freiheit der Kirche und des Evangeliums.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der zweite Brief an die Korinther 4,7-17

Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen; so wird deutlich, daß das Übermaß der Kraft von Gott und nicht von uns kommt.

Von allen Seiten werden wir in die Enge getrieben und finden doch noch Raum; wir wissen weder aus noch ein und verzweifeln dennoch nicht;

wir werden gehetzt und sind doch nicht verlassen; wir werden niedergestreckt und doch nicht vernichtet.

Wohin wir auch kommen, immer tragen wir das Todesleiden Jesu an unserem Leib, damit auch das Leben Jesu an unserem Leib sichtbar wird.

Denn immer werden wir, obgleich wir leben, um Jesu willen dem Tod ausgeliefert, damit auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleisch offenbar wird.

So erweist an uns der Tod, an euch aber das Leben seine Macht.

Doch haben wir den gleichen Geist des Glaubens, von dem es in der Schrift heißt: Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet. Auch wir glauben, und darum reden wir.

Denn wir wissen, daß der, welcher Jesus, den Herrn, auferweckt hat, auch uns mit Jesus auferwecken und uns zusammen mit euch (vor sein Angesicht) stellen wird.

Alles tun wir euretwegen, damit immer mehr Menschen aufgrund der überreich gewordenen Gnade den Dank vervielfachen, Gott zur Ehre.

Darum werden wir nicht müde; wenn auch unser äußerer Mensch aufgerieben wird, der innere wird Tag für Tag erneuert.

Denn die kleine Last unserer gegenwärtigen Not schafft uns in maßlosem Übermaß ein ewiges Gewicht an Herrlichkeit,

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Halleluja, halleluja, halleluja.

Paulus, der den Wert des apostolischen Dienstes mit allem, was er be-inhaltet, immer betont hat, ist sich seiner und unserer Schwäche be-wusst. Deshalb sagt er: „Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen.“ So wird deutlich, dass das Übermaß an Kraft der Christen von Gott und nicht von uns kommt. Der Apostel blickt unter diesem As-pekt auf sein Leben zurück. Und er versteht, dass er trotz der Bedräng-nisse, Bedrohungen, Gefahren und Schwierigkeiten niemals von Gott verlassen wurde. Vielmehr ist gerade in der Schwäche seiner Existenz das Leben Jesu selbst offenbar geworden. In Verfolgung und Verlas-senheit erkennt Paulus, dass er Jesus ähnlich ist, der mit dem Leiden vertraut ist. Der Glaube macht den Jünger auch angesichts von Wider-stand und Gegnerschaft stark. Deshalb zieht sich der Apostel vor den Schwierigkeiten und Gefahren nicht zurück, sondern verkündet immer das Evangelium: „Ich habe geglaubt, und darum rede ich.“ Als Jünger des Herrn sind wir mit der Kraft des Glaubens ausgerüstet und gerufen, allen Jesus Christus zu verkünden durch unser Leben. Unser Leben soll das Leben Jesu widerspiegeln. Der Apostel ermuntert dazu, nicht den Mut zu verlieren und angesichts der Schwäche und des Bösen, das unser Leben und das Leben der Welt bedroht, nicht mutlos zu werden. Wenn wir auch spüren, dass unser Körper schwächer wird, so müssen wir uns dafür einsetzen, dass der innere, der spirituelle Mensch, Tag für Tag erneuert wird. Das Leid, das wir heute erfahren, besonders jenes, das wir um des Evangeliums willen erdulden, ist unvergleichlich gegen-über der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll (vgl. Röm 8,18).


11/04/2013
Gedenken an die Kirche


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