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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der zweite Brief an die Korinther 8,16-24; 9,1-5

Dank sei Gott, der den gleichen Eifer für euch auch Titus ins Herz gelegt hat.

Denn Titus war mit meinem Vorschlag einverstanden, und sein Eifer war so groß, daß er aus eigenem Entschluß gleich zu euch abreiste.

Zusammen mit ihm haben wir den Bruder geschickt, der wegen seiner Verkündigung des Evangeliums in allen Gemeinden Anerkennung findet

und außerdem von den Gemeinden dazu bestimmt wurde, unser Reisegefährte zu sein, wenn wir diese Liebesgabe zur Ehre des Herrn und als Zeichen unseres guten Willens überbringen.

Denn angesichts der großen Spende, die von uns überbracht werden soll, möchten wir vermeiden, daß man uns verdächtigt.

Es liegt uns nämlich daran, daß alles einwandfrei zugeht, nicht nur vor dem Herrn, sondern auch vor den Menschen.

Wir haben aber mit den beiden noch einen weiteren Bruder geschickt, dessen Eifer wir vielfach und bei vielen Gelegenheiten feststellen konnten und der sich in diesem Fall noch eifriger zeigt, weil er viel von euch erwartet.

Was nun Titus angeht: Er ist mein Gefährte und mein Mitarbeiter, der für euch tätig ist; unsere anderen Brüder aber sind Abgesandte der Gemeinden und ein Abglanz Christi.

Legt also ihnen gegenüber und damit vor den Gemeinden das Zeugnis eurer Liebe ab, und zeigt, daß wir euch zu Recht gerühmt haben.

Eigentlich ist es unnötig, euch über das Hilfswerk für die Heiligen zu schreiben.

Denn ich kenne euren guten Willen und rühme euch vor den Mazedoniern, indem ich ihnen sage: Achaia ist seit einem Jahr gerüstet. Und euer Eifer hat viele andere angespornt.

Trotzdem habe ich die Brüder zu euch geschickt; denn unser Lob für euch könnte in dieser Hinsicht verfrüht gewesen sein. Ihr solltet also jetzt wirklich, wie ich sagte, gerüstet sein.

Wenn nämlich Mazedonier mit mir kämen und euch noch nicht gerüstet fänden, dann könnte es geschehen, daß wir uns wegen dieser unserer Erwartung zu schämen hätten - um nicht zu sagen, ihr hättet euch zu schämen.

Ich hielt es also für notwendig, die Brüder zu bitten, sie möchten vorausreisen und eure in Aussicht gestellte Spende schon jetzt einsammeln, damit sie dann verfügbar ist, und zwar als großzügige Spende, nicht als Gabe des Geizes.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Halleluja, halleluja, halleluja.


Paulus möchte Titus und andere Begleiter nach Korinth schicken, da-mit sie das Wirken dieser christlichen Gemeinde kennenlernen. Titus hat den Auftrag gern angenommen und Paulus freut sich darüber. Mit ihm sendet er zwei weitere „Brüder“, die Titus bei der Sammlung der Kollekte unterstützen sollen, deren Namen er jedoch nicht nennt. Diese kleine Gruppe wird sich um die Durchführung einer großzügigen Kol-lekte kümmern, die dann der Mutterkirche von Jerusalem übersandt wird. Der Apostel misst diesem Werk eine große Bedeutung bei. Er ist sich bewusst, dass es keine wahre Geschwisterlichkeit und keine wah-re Kommunion ohne die entsprechende konkrete und gegenseitige Hilfe gibt. Auch im Jakobusbrief wird dies verdeutlicht: „Wenn ein Bru-der oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot und einer von euch zu ihnen sagt: Geht in Frieden, wärmt und sättigt euch!, ihr gebt ihnen aber nicht, was sie zum Leben brauchen – was nützt das?“ (Jak 2,15–16). Es ist kein Zufall, dass Paulus diese Samm-lung als „Hilfswerk für die Heiligen“ bezeichnet. Die gegenseitige Hilfe unter den Jüngern ist an sich heilig und heiligt den, der sie ausübt. Die Ermahnung des Apostels zeigt die enorme Bedeutung der Beziehun-gen unter den verschiedenen Gemeinden. Heute müsste diese Ermah-nung von den unterschiedlichen christlichen Gemeinden mit größerer Bereitschaft aufgenommen werden. Die Globalisierung hat unter ande-rem dazu geführt, dass die Jünger Jesu in allen Teilen der Welt das Evangelium verkünden. Sie müsste die christlichen Gemeinden zu ei-ner Globalisierung der Solidarität führen. Die Aufmerksamkeit müsste sich besonders auf die christlichen Gemeinschaften richten, die in schwierigeren Situationen leben. Paulus erinnert die Korinther aus-drücklich daran, jede Versuchung zum Geiz zu überwinden. Deshalb hat er neben Titus auch die beiden Begleiter geschickt und beauftragt, die Spende einzusammeln, „… damit sie dann verfügbar ist, und zwar als großzügige Spende, nicht als Gabe des Geizes“ (V. 5). Ihre Gabe wird wie ein Same der Großzügigkeit sein, der zu einer reichen Ernte der Liebe in der ganzen Kirche führen wird.


18/04/2013
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