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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an die Heiligen Addai und Mari, die Gründer der chaldäi-schen Kirche. Gebet für die Christen im Irak.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Geist des Herren ruht auf dir,
der von dir geboren wird, wird heilig sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an die Hebräer 1,5-14

Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt, und weiter: Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein?

Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in die Welt einführt, sagt er: Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm niederwerfen.

Und von den Engeln sagt er: Er macht seine Engel zu Winden und seine Diener zu Feuerflammen;

von dem Sohn aber: Dein Thron, o Gott, steht für immer und ewig, und: Das Zepter seiner Herrschaft ist ein gerechtes Zepter.

Du liebst das Recht und haßt das Unrecht, darum, o Gott, hat dein Gott dich gesalbt mit dem Öl der Freude wie keinen deiner Gefährten.

Und: Du, Herr, hast vorzeiten der Erde Grund gelegt, die Himmel sind das Werk deiner Hände.

Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle veralten wie ein Gewand;

du rollst sie zusammen wie einen Mantel, und wie ein Gewand werden sie gewechselt. Du aber bleibst, der du bist, und deine Jahre enden nie.

Zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Setze dich mir zur Rechten, und ich lege dir deine Feinde als Schemel unter die Füße?

Sind sie nicht alle nur dienende Geister, ausgesandt, um denen zu helfen, die das Heil erben sollen?

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Hier sind, Herr, deine Diener,
uns geschehe nach deinem Wort.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Zu Beginn des Briefes war vom Sohn als der endgültigen Offenbarung Gottes die Rede. Auf den Sohn sollen die Gläubigen hören und ihm nachfolgen. Denn Gott hat ihn zum Herrn der ganzen Schöpfung ge-macht. Anhand von sieben Zitaten aus dem Alten Testament möchte der Brief den Christen erklären, dass der Sohn alle Verheißungen des Alten Testaments erfüllt. Indem er die Psalmen auf Christus hin aus-legt, verfasst der Verfasser einen Hymnus auf die Herrlichkeit Jesu, der an den Hymnus über die Entäußerung Jesu aus dem Philipperbrief erinnert. Hier übergeht der Verfasser die von Paulus erwähnte Entäu-ßerung und beschreibt die Ereignisse im Himmel, die Inthronisation Jesu zum Herrn der Geschichte und der Welt. Diese Erhöhung in den Himmel wird von ihm mit Worten wie bei der Inthronisationszeremonie eines orientalischen Herrschers beschrieben. Der Ritus entspricht ganz einer Liturgie und beginnt mit der Adoption des neuen Königs durch Gott Vater, der sagt: „Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt“. Dann wendet er sich an den himmlischen Hofstaat: „Ich will für ihn Va-ter sein, und er wird für mich Sohn sein“. Nach der Aufnahme des neu-en Königs ruft Gott die Großen des Reiches, also die Engel, auf, sich vor dem neuen Herrscher niederzuwerfen: „Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm niederwerfen.“ Schließlich verleiht der Herr Christus die Herrschaft durch die Übergabe des Zepters, die königliche Salbung und die Besteigung des Thrones. Der Verfasser legt die Psalmen geist-lich aus und sieht so in ihnen einen Hinweis auf die unerschütterliche und machtvolle Königsherrschaft des Sohnes. Dieses Königtum ist nun für immer errichtet, muss jedoch noch durch den endgültigen Sieg Got-tes über den Feind vollendet werden. So heißt es im Psalm: „Setze dich mir zur Rechten, und ich lege dir deine Feinde als Schemel unter die Füße.“ Da die christliche Gemeinde von den Mächten des Bösen versucht wird und schon am Sieg Gottes zweifelt, sieht der Verfasser die Notwendigkeit, sie an die Stärke des auferstandenen Jesus zu er-innern, der das Böse und den Tod schon besiegt hat.


28/05/2013
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