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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ihr seid ein auserwählter Stamm,
ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk,
ein Volk, das Gott erworben hat,
um seine Wunder zu verkünden.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an die Hebräer 2,1-4

Darum müssen wir um so aufmerksamer auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht vom Weg abkommen.

Denn wenn schon das durch Engel verkündete Wort rechtskräftig war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam die gerechte Vergeltung fand,

wie sollen dann wir entrinnen, wenn wir uns um ein so erhabenes Heil nicht kümmern, das zuerst durch den Herrn verkündet und uns von den Ohrenzeugen bestätigt wurde?

Auch Gott selbst hat dies bezeugt durch Zeichen und Wunder, durch machtvolle Taten aller Art und Gaben des Heiligen Geistes, nach seinem Willen.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ihr werdet heilig sein,
weil ich heilig bin, spricht der Herr.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Bisher hat der Verfasser des Briefes den endgültigen Sieg Jesu über das Böse beschrieben. Er sitzt jetzt zur Rechten Gottes. Diese Heilsbotschaft, die in allen Schriften verheißen wird, sollen die Christen ernst nehmen: „Darum müssen wir um so aufmerksamer auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht vom Weg abkommen“. Wenn man nicht auf das Wort Gottes hört und seinen Weisungen keinen Gehorsam schenkt, verarmen nicht nur das Herz und das Leben, man kommt auch vom Weg ab und entfernt sich von Gott, sodass man nicht das Heil erlangt. Der Verfasser erinnert die Christen an die Bedeutung des „durch die Engel verkündeten Wortes“ und bezieht sich hier auf die Propheten des Alten Testaments. Denn Gott hat es nie an seinem Wort fehlen lassen, um das Volk Israel zu führen. Wer ihm nachfolgte, erlangte das Heil, wer es ablehnte, fand die gerechte Strafe. Dann fährt der Brief fort, dass dieses alte Wort „von den Ohrenzeugen bestätigt wurde“, und „auch Gott selbst hat dies bezeugt durch Zeichen und Wunder, durch machtvolle Taten aller Art und Gaben des Heiligen Geistes“. Der Verfasser will die Christen daran erinnern, dass Jesus die endgültige Offenbarung Gottes ist, denn er hat den in alten Zeiten begonnenen Heilsweg vollendet. Dass dieses Heil bis zu uns gelangt ist, zeigen die Wunder, die weiter in der christlichen Gemeinde geschehen. Denn das Wort Gottes ist nicht leer oder trügerisch. Es ist machtvoll, weil es bewirkt, was es sagt. Wer es aufnimmt, wird im Herzen verwandelt und starkgemacht, damit sich auch durch ihn der Heilsplan Gottes für die Welt verwirklicht.


29/05/2013
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