Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - gebet - das tägliche gebet kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

Das tägliche Gebet


 
druckversion

Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an den heiligen Romuald (950–1027). Er war Einsiedler und Gründer der Kongregation der Kamaldulenser.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ihr seid ein auserwählter Stamm,
ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk,
ein Volk, das Gott erworben hat,
um seine Wunder zu verkünden.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an die Hebräer 11,1-6

Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.

Aufgrund dieses Glaubens haben die Alten ein ruhmvolles Zeugnis erhalten.

Aufgrund des Glaubens erkennen wir, daß die Welt durch Gottes Wort erschaffen worden und daß so aus Unsichtbarem das Sichtbare entstanden ist.

Aufgrund des Glaubens brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain; durch diesen Glauben erhielt er das Zeugnis, daß er gerecht war, da Gott es bei seinen Opfergaben bezeugte, und durch den Glauben redet Abel noch, obwohl er tot ist.

Aufgrund des Glaubens wurde Henoch entrückt und mußte nicht sterben; er wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; vor der Entrückung erhielt er das Zeugnis, daß er Gott gefiel.

Ohne Glauben aber ist es unmöglich, (Gott) zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muß glauben, daß er ist und daß er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ihr werdet heilig sein,
weil ich heilig bin, spricht der Herr.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief führt den Leser in die in alter Zeit begonnene lange Glau-bensgeschichte ein, damit er spürt, dass er ein Teil davon ist. Die lan-ge Aufzählung hilft dem Leser, den Reichtum dieser Geschichte zu verstehen und sich nicht von ihr zu entfernen. Der Verfasser beschreibt den Glauben nicht als abstrakte Übung, sondern als „Feststehen in dem, was man erhofft, überzeugt sein von Dingen, die man nicht sieht“. Der Glaube ist die Gewissheit, schon jetzt eine bessere Heimat zu be-sitzen, nach der wir streben. Der Glaube lässt uns das Erhoffte sogar schon derart besitzen, dass er selbst der Beweis für das ist, was wir nicht sehen. Der Verfasser sagt: „Aufgrund des Glaubens erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort erschaffen worden und dass so aus Unsichtbarem das Sichtbare entstanden ist.“ Das Sichtbare, die Schöpfung und die Geschichte der Welt wurden durch das Wort er-schaffen, das trotz seiner Unsichtbarkeit eine schöpferische Macht besitzt. Die Geschichte der Gläubigen beginnt mit dem Glauben von Abel, der Gott ein besseres Opfer darbrachte als Kain. Seine Ge-schichte ist ein Hinweis auf das Leben Jesu, der ein besseres Opfer dargebracht hat als die Priester des Alten Bundes. Dann folgt Henoch, der entrückt wurde: „Henoch ging seinen Weg mit dem Herrn und wur-de entrückt: ein Beispiel der Gotteserkenntnis für alle Zeiten“ (Sir 44,16). Er ist ein Beispiel für den Glauben, denn er ging seinen Weg mit Gott und erhielt dafür den Lohn, zu ihm entrückt zu werden. Anschließend kommt Noach, dessen Glaube sich im festen Vertrauen auf die Verheißung Gottes zeigte. Wie er wurden auch wir in Dingen unterwiesen, „die man nicht sieht“. Wie er sind wir aufgerufen, das Ge-bot Gottes zu erfüllen, auch wenn wir es nur schwer verstehen. Der Gehorsam des Noach bedeutete das Heil für viele und zeigte gleichzei-tig die Verurteilung derer, die nicht glauben wollten. Jesus erwähnt seine Geschichte: „Denn wie es in den Tagen des Noach war, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes sein. Wie die Menschen in den Tagen vor der Flut aßen und tranken und heirateten, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging, und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein.“ (Mt 24,37–39). Auch Abraham war ein Mann des Glaubens. Auf den Ruf Gottes antwortete er sofort und verließ sein Land, um der Verheißung Gottes zu folgen. Bei seiner Ankunft ließ er sich dort jedoch nicht nieder, „denn er erwartete die Stadt mit den fes-ten Grundmauern“. Aus dem Glauben Abrahams ging eine Nachkom-menschaft hervor, die zahlreich ist „wie die Sterne am Himmel und der Sand am Meeresstrand, den man nicht zählen kann“. Dies ist die Schar der Gläubigen, die auf Gott vertrauen und die Heimat erwarten, die er ihnen verheißen hat und an der sie sich schon jetzt erfreuen. Alle sind nämlich „gestorben, ohne das Verheißene erlangt zu haben; nur von fern haben sie es geschaut und gegrüßt und haben bekannt, dass sie Fremde und Gäste auf Erden sind“. Für sie hat der Herr eine Stadt mit festen Grundmauern bereitet.


19/06/2013
Gedenken an die Heiligen und die Propheten


Veranstaltungen der woche
DEZ
4
Sonntag 4 Dezember
Liturgie des Sonntags
DEZ
5
Montag 5 Dezember
Gebet für die Kranken
DEZ
6
Dienstag 6 Dezember
Gedenken an die Mutter des Herrn
DEZ
7
Mittwoch 7 Dezember
Gedenken an die Heiligen und die Propheten
DEZ
8
Donnerstag 8 Dezember
Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens
DEZ
9
Freitag 9 Dezember
Gedenken an den gekreuzigten Jesus
DEZ
10
Samstag 10 Dezember
Vorabend des Sonntags
DEZ
11
Sonntag 11 Dezember
Liturgie des Sonntags

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri