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Das tägliche Gebet


 
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Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Brief an die Hebräer 13,7-17

Denkt an eure Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben; schaut auf das Ende ihres Lebens, und ahmt ihren Glauben nach!

Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.

Laßt euch nicht durch mancherlei fremde Lehren irreführen; denn es ist gut, das Herz durch Gnade zu stärken und nicht dadurch, daß man nach Speisevorschriften lebt, die noch keinem genützt haben.

Wir haben einen Altar, von dem die nicht essen dürfen, die dem Zelt dienen.

Denn die Körper der Tiere, deren Blut vom Hohenpriester zur Sühnung der Sünde in das Heiligtum gebracht wird, werden außerhalb des Lagers verbrannt.

Deshalb hat auch Jesus, um durch sein eigenes Blut das Volk zu heiligen, außerhalb des Tores gelitten.

Laßt uns also zu ihm vor das Lager hinaus ziehen und seine Schmach auf uns nehmen.

Denn wir haben hier keine Stadt, die bestehen bleibt, sondern wir suchen die künftige.

Durch ihn also laßt uns Gott allezeit das Opfer des Lobes darbringen, nämlich die Frucht der Lippen, die seinen Namen preisen.

Vergeßt nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen; denn an solchen Opfern hat Gott Gefallen.

Gehorcht euren Vorstehern, und ordnet euch ihnen unter, denn sie wachen über euch und müssen Rechenschaft darüber ablegen; sie sollen das mit Freude tun können, nicht mit Seufzen, denn das wäre zu eurem Schaden.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Halleluja, halleluja, halleluja.

Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit den Vorstehern der Gemeinde. Der Verfasser ist sich bewusst, dass die Einheit der Gemeinde auch von den Vorstehern abhängt, und ermahnt die Christen, an sie zu den-ken, „die euch das Wort Gottes verkündet haben“. Der Apostel Paulus schreibt, dass der Glaube vom Hören kommt. Deshalb sollen die Chris-ten auf die Prediger hören und ihre Worte im Herzen aufnehmen. Wäh-rend der Prediger auf Gott in der Weise antwortet, wie er seinen Dienst ausübt, antwortet der Gläubige, in der Art, wie er zuhört. Daher ist die Bitte angebracht, an die Vorsteher der Gemeinde zu denken. Es geht darum, den Schatz ihrer Predigt zu bewahren, denn „Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit“. Außerdem soll man ihren Glauben nachahmen und sie durch Gebet, Hilfsbereitschaft und Unter-stützung begleiten, damit sie ihren Dienst sorgfältig tun können. In der christlichen Gemeinde steht das Leitungsamt nicht für sich selbst, son-dern für den Herrn, der das Haupt des Leibes der Kirche ist. Deshalb ist der Gehorsam ein elementarer Bestandteil im Leben der Gläubigen, denn er befreit von der Sklaverei der eigenen Meinung und der Mei-nungen anderer. Der Verfasser klärt in diesem Zusammenhang einige Fragen in Bezug auf Speisevorschriften. Vielleicht bezieht er sich dabei auf Bräuche, die bestimmte Speisen ablehnten, in der Meinung, der Geist würde durch verdorbene Materie verunreinigt werden (vgl. 1 Tim 4,3), während anderen Gerichten eine himmlische Herkunft mit der Vermittlung besonderer Kräfte zugeschrieben wurde. Eindeutig wendet sich der Brief gegen solche Auffassungen. Der Christ stärkt sein Herz nicht durch Speisen, sondern durch das Hören auf das Evangelium. Deshalb soll niemand meinen, sich das Heil durch den Genuss heiliger Speisen erwerben zu können. Wer Zugang zur künfti-gen Stadt haben will, muss die Schmach Christi und sein Leiden auf sich nehmen. Denn es geht nicht darum, das christliche Leben als eine Ansammlung von Regeln und Riten zu verstehen, sondern die Logik der Sünde zu überwinden und die Liebe Christi anzunehmen. So wer-den wir in das verheißene Reich gelangen. Das Almosen gehört zu dieser Logik der Liebe. Äußerlich könnte es als unwesentliche Hilfe erscheinen, doch es ist eine konkrete Geste, durch die wir uns von unserem Ich und von der Logik der Welt abwenden. Man beginnt da-mit, die Hand zu öffnen und zu reichen, um dann langsam auch das Herz für Menschen zu öffnen, die Hilfe und Liebe brauchen.


27/06/2013
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