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Das tägliche Gebet


 
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Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Geist des Herren ruht auf dir,
der von dir geboren wird, wird heilig sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Buch Jeremia 17,1-8

Judas Sünde ist aufgeschrieben mit eisernem Griffel, mit diamantenem Stift eingegraben in die Tafel ihres Herzens und in die Hörner ihrer Altäre,

damit auch ihre Söhne noch denken an ihre Altäre und Kultpfähle bei den üppigen Bäumen und auf den hohen Hügeln des Berglands.

Dein Vermögen und alle deine Schätze gebe ich zur Plünderung preis als Lohn für all deine Sünden in deinem ganzen Gebiet.

Du mußt von deinem Erbteil lassen, das ich dir gegeben habe. Ich mache dich zum Sklaven deiner Feinde in einem Land, das du nicht kennst. Denn Feuer lodert auf in meinem Zorn, für immer ist es entbrannt.

[So spricht der Herr:] Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt, und dessen Herz sich abwendet vom Herrn.

Er ist wie ein kahler Strauch in der Steppe, der nie einen Regen kommen sieht; er bleibt auf dürrem Wüstenboden, im salzigen Land, wo niemand wohnt.

Gesegnet der Mann, der auf den Herrn sich verläßt und dessen Hoffnung der Herr ist.

Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, unablässig bringt er seine Früchte.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Hier sind, Herr, deine Diener,
uns geschehe nach deinem Wort.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Was kann man angesichts der Stärke und der Härte der eigenen Sünde tun, die der Prophet beschreibt als „aufgeschrieben mit eisernem Griffel, mit diamantenem Stift eingegraben in die Tafel ihres Herzens und in die Hörner ihrer Altäre?“ Was ist der Ursprung einer Sünde, die so verwurzelt ist, dass sie auf unauslöschliche Weise in das Herz eingeritzt ist? „Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt und dessen Herz sich abwendet vom Herrn.“ Hier ist die Antwort. Wenn der Mensch auf sich selbst vertraut, entfernt er sich auf nicht wiedergutzumachende Weise vom Herrn. Es gibt keine Alternativen, daran erinnert die Bibel oft: entweder der Herr oder die Götzen, entweder hört man auf ihn oder auf andere. Der Kompromiss zwischen Gott und den Götzen ist unmöglich. Wenn der Mensch sein Vertrauen auf „das Fleisch“ setzt, auf sich selbst oder auf die Gedanken der Welt, verdammt er sich selbst zur Traurigkeit und Dürre. Auf gewisse Weise verflucht er sich selbst. Derjenige, der sich von Gott entfernt und damit von der Quelle des Lebens und der Liebe, wird zwangsläufig zum Sklaven des Individualismus und der Gewalt. Aus dieser Sklaverei entstehen Traurigkeit und Gewalt, die viele Situationen kennzeichnen und zunehmend das Leben vieler erschüttern. Doch „gesegnet der Mann, der auf den Herrn sich verlässt und dessen Hoffnung der Herr ist.“ Das wiederholt die Bibel oft. „Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt“ (Ps 1,1), singt der Psalmist. Alle Seiten der Bibel zeigen, dass die wahre Seligpreisung darin liegt, dem Herrn jeden Tag zu folgen. Der Segen besteht darin, beim Herrn zu sein und in der Nähe seines Wortes zu leben. Der hingegen, der auf den Herrn vertraut und sich voll Glauben an ihn wendet, verwurzelt sich in festem Boden, er hat keine Angst vor dem Bösen, er lässt sich auch in schwierigen Momenten nicht entmutigen, wie in der Hungersnot, von der der Prophet spricht, und er bringt weiterhin Früchte der Liebe und des Friedens hervor. Seine Kraft liegt im Herrn, wie der Psalmist singt: „Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist, der zur rechten Zeit seine Frucht bringt und dessen Blätter nicht welken. Alles was er tut, wird ihm gut gelingen“ (Ps 1,3).


13/08/2013
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