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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an den heiligen Franz Xaver. Er lebte als Jesuit und Missionar im 16. Jahrhundert in Indien und Japan.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Geist des Herren ruht auf dir,
der von dir geboren wird, wird heilig sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Evangelium nach Lukas 10,21-24

In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen.

Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.

Jesus wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht.

Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Hier sind, Herr, deine Diener,
uns geschehe nach deinem Wort.

Halleluja, halleluja, halleluja.


Der Evangelist Lukas hat das zehnte Kapitel seines Evangeliums mit der Aussendung der zweiundsiebzig Jünger begonnen. Sie sollten, jeweils zu zweit, Jesu Ankunft in den Städten vorbereiten, in die er gehen wollte. Abends, nachdem sie diese erste Mission vollbracht haben und sich um den Meister versammeln, sind sie voller Freude. Sie berichten von den Wundern, die sie vollbringen konnten. Unter anderem berichten sie Jesus voller Zufriedenheit, aber auch Verwunderung: „Herr, sogar die Dämonen gehorchen uns, wenn wir deinen Namen aussprechen“ (V.17). Es war die erstaunte Freude von Menschen, die die Kraft des Evangeliums erfahren haben. Wahrscheinlich hatten sie wenig an die Macht geglaubt, die Jesus ihnen anvertraut hatte, so wie es auch bei uns ist, wenn wir das Evangelium hören. Es ist einfach, an der verändernden Kraft zu zweifeln, die im Wort Gottes anwesend ist. Aber an jenem Tag, möglicherweise wegen ihrer anfänglichen Begeisterung, verkündeten sie mit wahrer Leidenschaft, was Jesus ihnen gesagt hatte. Dies trug sofort Früchte. Als Jesus ihre Erzählungen hört, freut er sich zutiefst. Der Evangelist unterstreicht, dass er „in dieser Stunde“, während er die Erzählungen der Jünger hörte, „vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus (rief)“, als ob er gleichsam die Jünger eng an sich binden wollte. Es ist keine oberflächliche Begeisterung. Die Gefühle Jesu in diesem Moment sind ganz andere. Hier zeigt sich die Freude, im Tun der Jünger sein Werk selbst zu sehen. Die Jünger wirken in seinem Geist. Deswegen bekräftigt er: „Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen“. Jesus war mit ihnen, er begleitete sie und sah, was sie in seinem Namen taten. In diesem Bewusstsein steigt ein Dankgebet an den Vater aus dem Herzen Jesu empor: „Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast“. Hier wird die Freude sichtbar, die Jesus spürt, wenn er sieht, dass die Mission, die der Vater ihm anvertraut hat, die Errichtung des Himmelreichs, Wirklichkeit wird, auch durch das Werk dieser Jünger. Jesus weiß gut, dass es keine mächtigen Männer sind, sie sind sogar klein und schwach. Aber auf diese Weise – so sagt Jesus es zum Vater – verwirklicht sich das Himmelreich unter den Menschen. Und er verbindet die Beziehung, die er zum Vater hat, unmittelbar mit der Beziehung, die er zu den Jüngern aufbaut. In der Familiarität mit Jesus erlangen die Jünger die Kommunion mit dem Vater im Himmel. Es ist das Geschenk der Kommunion, die das Wesentliche im Leben der Jünger ist.


03/12/2013
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