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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an den heiligen Bischof Augustinus von Canterbury († ca. 605), den Vater der englischen Kirche


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Geist des Herren ruht auf dir,
der von dir geboren wird, wird heilig sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Evangelium nach Johannes 16,5-11

Jetzt aber gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du?

Vielmehr ist euer Herz von Trauer erfüllt, weil ich euch das gesagt habe.

Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, daß ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden.

Und wenn er kommt, wird er die Welt überführen (und aufdecken), was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist;

Sünde: daß sie nicht an mich glauben;

Gerechtigkeit: daß ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht;

Gericht: daß der Herrscher dieser Welt gerichtet ist.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Hier sind, Herr, deine Diener,
uns geschehe nach deinem Wort.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Der Herr hat zu seinen Jüngern über den Hass der Welt und die Verfolgungen gesprochen, unter denen sie werden leiden müssen, und nun fährt er fort: "Vielmehr ist euer Herz von Trauer erfüllt, weil ich euch das gesagt habe. Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fort gehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden". Der heilige Augustinus legt in einem Kommentar zu diesem Abschnitt Jesus folgende Worte in den Mund: „Es ist gut für euch, dass diese Knechtsgestalt von euch weggenommen wird; zwar wohne ich als das Fleisch gewordene Wort unter euch, aber ich will nicht, dass ihr mich immer noch fleischlich liebt und, mit dieser Milch zufrieden, immer Kinder zu sein verlangt … Wenn ich euch die zarten Speisen, mit denen ich euch genährt habe, nicht entziehe, werdet ihr keinen Hunger haben nach der festen Speise; wenn ihr an dem Fleische fleischlich hängt, werdet ihr für den Geist nicht empfänglich sein.“ Mit diesen Worten eröffnet Jesus die Zeit des Glaubens. Lassen wir uns nicht von dem Gedanken in Versuchung führen, diese Zeit sei ärmer als die Zeit der Apostel. Denn Jesus überlässt seine Jünger nicht ihrem Schicksal. Vielmehr beginnt der Heilige Geist, der in ihre Herzen ausgegossen ist, die Zeit der Kirche. Dieser Geist stützt die Jünger, er tröstet, ermutigt, bewahrt und erleuchtet sie, und er macht sie fähig, das Evangelium der Liebe weiterzugeben, um so die Welt zu verwandeln. Der Geist macht die Worte des Evangeliums lebendig und wirksam, die die Jünger in den drei Jahren, die sie bei ihm waren, von ihm empfangen haben. Auch wird er ihnen in den schwierigen Momenten helfen, denen sie sich werden stellen müssen. Durch das Wirken des Geistes wird das Böse enthüllt werden, denn der Geist wird „die Welt überführen (und aufdecken), was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist“. Der Evangelist hat eine große Gerichtsverhandlung vor Augen, bei der das Böse, das in der Welt wirkt, enthüllt und entlarvt wird, damit es zerstört werden kann. Diese Aufgabe sollen die Jünger durch ihr Leben erfüllen, indem sie sich vom Heiligen Geist leiten lassen. Es gilt, unermüdlich mit der Hilfe des Geistes die Seiten der Schrift zu durchforschen, denn nur so kann man das Böse erkennen, das in der Welt wirkt, und es mit der Liebe besiegen. So haben die Christen auch heute die ernste und faszinierende Aufgabe, Propheten zu sein, die das Böse entlarven, und vor allem mit dem Beispiel ihres Lebens den Weg des Guten aufzuzeigen.


27/05/2014
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