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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Fest der Geburt Mariens, der Mutter des Herrn. Die franziskanische Familie erinnert heute an den friedlichen Besuch des heiligen Franziskus bei Sultan Malek–al–Kamel in Damietta. Gebet um neue Arbeiter für Frieden und Dialog.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Evangelium nach Matthäus 1,1-6.18-23

Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams:

Abraham war der Vater von Isaak, Isaak von Jakob, Jakob von Juda und seinen Brüdern.

Juda war der Vater von Perez und Serach; ihre Mutter war Tamar. Perez war der Vater von Hezron, Hezron von Aram,

Aram von Amminadab, Amminadab von Nachschon, Nachschon von Salmon.

Salmon war der Vater von Boas; dessen Mutter war Rahab. Boas war der Vater von Obed; dessen Mutter war Rut. Obed war der Vater von Isai,

Isai der Vater des Königs David. David war der Vater von Salomo, dessen Mutter die Frau des Urija war.

Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, daß sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes.

Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloß, sich in aller Stille von ihr zu trennen.

Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.

Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.

Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat:

Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das heutige Fest wird in der westlichen wie auch in der östlichen Kirche gefeiert. Am 8. September wurde die Basilika St. Anna in Jerusalem an dem Ort geweiht, wo nach einer alten Tradition Joachim und Anna, die Eltern Marias, wohnten. In der byzantinischen Kirche wird Maria als „Erde des Himmels“ bezeichnet, als der Schoß, den die Menschheit dem Herrn dargeboten hat. In diesem Zusammenhang ist der heutige Abschnitt des Evangeliums mit der Genealogie zu verstehen, der zusammen mit der folgenden Perikope gelesen wird, die von der großen Bestürzung Josefs berichtet. Die Namensliste weist darauf hin, wie sehr die ganze Menschheit die Geburt des Wortes im Schoß der Maria erwartete. Es ist keine nüchterne Aufzählung. Die lange Namensliste bedeutet vielmehr, dass Jesus nicht außerhalb der Menschheitsgeschichte lebt. Nicht zufällig fügt der Evangelist auch Vertreter des Heidentums und Frauen in die Liste ein, die alles andere als vorbildlich waren. Jesus befindet sich mitten in der Menschheitsgeschichte und ist Teil der Generationenfolge der Menschen. Nachdem der Evangelist den vollständigen Namen Jesu Christi nennt, um zu sagen, dass Jesus der Messias und Heiland ist, fügt er den Titel des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams hinzu, um auf die ganz Fülle der Offenbarung in ihm hinzuweisen. Der Messias musste nämlich von David abstammen, dem Mittelpunkt der Genealogie. Die Aufteilung der Genealogie in drei Teile mit jeweils vierzehn Namen (die Zahl gehört zur Siebenerreihe) möchte auf die Vorsehung Gottes verweisen, durch die sie geleitet und zur Vollendung geführt wird. Die Nennung von Abraham betont, dass die Sendung des Sohnes als Bestandteil der Geschichte des Volkes Israel zu verstehen ist. Denn Jesus wird von Maria, einer jüdischen Frau geboren, die Gott zur Mutter seines Sohnes erwählt hat. Das Evangelium betont anschließend, dass die Geburt Jesu jedoch außergewöhnlich verläuft und nicht der normalen Generationenfolge entspricht. Es ist die Jungfrauengeburt Jesu von Maria. Die von einem menschlichen Standpunkt aus mehr als gerechtfertigte Reaktion Josefs zeigt sein Entsetzen über das, was ihm widerfahren ist. Aber der Engel offenbart ihm im Traum das Geheimnis des Geschehens, das er ohne direkte Beteiligung aus der Nähe miterleben darf. Josef lässt sich vom Engel und vom Wort Gottes führen, das unseren Blick über das hinauslenkt, was wir sehen. So muss die Rolle des Traums in der Schrift gedeutet werden. Das Wort Gottes ist eine Hilfe, damit wir Maria (die Gemeinschaft) zu uns nehmen mit dem Geheimnis, das in ihrem Schoß geborgen ist. Josef akzeptiert den Plan Gottes und darf dadurch den wahren Sohn Gottes aus der Nähe begleiten, dem er nach dem Auftrag des Engels den Namen geben sollte


08/09/2014
Gedenken an die Armen


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