Riccardi Andrea: auf dem web

Riccardi Andrea: auf sozialen netzwerken

change language
sie sind in: home - gebet - das tägliche gebet kontaktnewsletterlink

Unterstützung der Gemeinschaft

  

Das tägliche Gebet


 
druckversion

Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an Maria Salome, die Mutter von Jakobus und Johannes, die dem Herrn bis unter das Kreuz nachfolgte und ihn ins Grab legte. Gedenken an den seligen Johannes Paul II.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ihr seid ein auserwählter Stamm,
ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk,
ein Volk, das Gott erworben hat,
um seine Wunder zu verkünden.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Dal vangelo di Luca 12,39-48

Cercate di capire questo: se il padrone di casa sapesse a quale ora viene il ladro, non si lascerebbe scassinare la casa. Anche voi tenetevi pronti perché, nell'ora che non immaginate, viene il Figlio dell'uomo".
Allora Pietro disse: "Signore, questa parabola la dici per noi o anche per tutti?". Il Signore rispose: "Chi è dunque l'amministratore fidato e prudente, che il padrone metterà a capo della sua servitù per dare la razione di cibo a tempo debito? Beato quel servo che il padrone, arrivando, troverà ad agire così. Davvero io vi dico che lo metterà a capo di tutti i suoi averi. Ma se quel servo dicesse in cuor suo: "Il mio padrone tarda a venire" e cominciasse a percuotere i servi e le serve, a mangiare, a bere e a ubriacarsi, il padrone di quel servo arriverà un giorno in cui non se l'aspetta e a un'orache non sa, lo punirà severamente e gli infliggerà la sorte che meritano gli infedeli.
Il servo che, conoscendo la volontà del padrone, non avrà disposto o agito secondo la sua volontà, riceverà molte percosse; quello invece che, non conoscendola, avrà fatto cose meritevoli di percosse, ne riceverà poche. A chiunque fu dato molto, molto sarà chiesto; a chi fu affidato molto, sarà richiesto molto di più.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ihr werdet heilig sein,
weil ich heilig bin, spricht der Herr.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Wiederum fordert Jesus seine Zuhörer dazu auf, ihr Leben als Erwartung zu verstehen, und sagt zu seinen Jüngern: „Haltet auch ihr euch bereit!“ Der in diesem Abschnitt beschriebene Mann unterscheidet sich vom Reichen, der vom Tod überrascht wurde, während er an seinen Gewinn dachte. Der Jünger verbringt seine Tage nicht damit, Hab und Gut anzuhäufen, sondern lebt sein ganzes Leben in der Erwartung des Herrn und seines Reiches. Das Evangelium verdeutlicht diese Sichtweise durch das Gleichnis vom Verwalter, dem nach der Abreise seines Herrn die Verantwortung für das Haus übergeben wird. Da der Verwalter meint, der Herr komme noch lange nicht zurück, schlägt er die Knechte und Mägde, trinkt und berauscht sich. Diese Beschreibung erscheint auf den ersten Blick übertrieben. Doch eigentlich wird hier eine recht häufige Situation geschildert. Im Grunde genommen entstehen viele Ungerechtigkeiten und kleine alltägliche Boshaftigkeiten, die das Leben aller schwer machen, aus dieser verbreiteten Haltung. Denn man meint, Herr über das Leben der anderen zu sein in der ziemlich kurzsichtigen Meinung, dass dafür sowieso keine Rechenschaft gefordert wird. Die Menschen glauben, sich alles erlauben zu können, ob Gewalt, Misshandlung oder Krieg, weil ihr Lebenshorizont nicht über das Ich hinausgeht. Deshalb mahnt das Evangelium dringend zur Wachsamkeit: „Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt.“ Wachsam bleibt, wer auf einen anderen wartet, wer sein Leben nicht auf das Eigeninteresse oder auf das beschränkt, was er mit den eigenen Gedanken, körperlichen Kräften und Gefühlen zu tun oder nicht zu tun vermag. Wir sind in der Welt, in der wir leben, zum Zeugnis dafür aufgerufen, dass jeder Tag von Erwartung und Hoffnung genährt wird und dass das Leben aller ein Geschenk und ein Talent ist, für das Rechenschaft gefordert wird. Es steht geschrieben: „Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden“. Uns Christen wurde sehr viel gegeben, uns wurde die Kirche als Mutter und Lehrerin gegeben, als eine Familie, in der der Herr sich Tag für Tag um uns sorgt, uns das Leben und seinen Geist schenkt. Wirklich wird viel mehr von dem zurückgefordert, dem viel gegeben wurde. Viele Heilige haben in Bezug auf die Wachsamkeit gesagt: „Ich muss jeden Tag leben, als ob es der letzte wäre.“ Wenn wir alle jeden Tag so lebten, als sei es der letzte, wäre unser Leben wohl anders, viel menschlicher und schöner, voller, reicher, wahrer, weniger gelangweilt und weniger verzweifelt. Kurzum mehr Leben.


22/10/2014
Gedenken an die Heiligen und die Propheten


Veranstaltungen der woche
DEZ
4
Sonntag 4 Dezember
Liturgie des Sonntags
DEZ
5
Montag 5 Dezember
Gebet für die Kranken
DEZ
6
Dienstag 6 Dezember
Gedenken an die Mutter des Herrn
DEZ
7
Mittwoch 7 Dezember
Gedenken an die Heiligen und die Propheten
DEZ
8
Donnerstag 8 Dezember
Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens
DEZ
9
Freitag 9 Dezember
Gedenken an den gekreuzigten Jesus
DEZ
10
Samstag 10 Dezember
Vorabend des Sonntags
DEZ
11
Sonntag 11 Dezember
Liturgie des Sonntags

Per Natale, regala il Natale! Aiutaci a preparare un vero pranzo in famiglia per i nostri amici più poveri