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Das tägliche Gebet


 
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Ikone des
Heiligen Antlitzes
Kirche von Sant'Egidio
Rom

Gedenken an Lazarus aus Betanien. Gebet für alle Schwerkranken und Sterbenden. Gedenken an alle, die an AIDS erkrankt sind.


Lesung des Wortes Gottes

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ich bin der gute Hirte,
meine Schafe hören auf meine Stimme,
und sie werden
eine einzige Herde sein.

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Buch Genesis 49,2.8-10

Kommt zusammen, ihr Söhne Jakobs, und hört, auf Israel hört, auf euren Vater!

Juda, dir jubeln die Brüder zu, deine Hand hast du am Genick deiner Feinde. Deines Vaters Söhne fallen vor dir nieder.

Ein junger Löwe ist Juda. Vom Raub, mein Sohn, wurdest du groß. Er kauert, liegt da wie ein Löwe, wie eine Löwin. Wer wagt, sie zu scheuchen?

Nie weicht von Juda das Zepter, der Herrscherstab von seinen Füßen, bis der kommt, dem er gehört, dem der Gehorsam der Völker gebührt.

 

Halleluja, halleluja, halleluja.

Ein neues Gebot gebe ich euch:
Liebet einander!

Halleluja, halleluja, halleluja.

Das Wort Gottes wird uns in dieser Zeit jeden Tag geschenkt, um unseren Geist zu erleuchten, damit wir das Geheimnis von Weihnachten besser verstehen. Diese ersten Verse des 49. Kapitels im Buch Genesis beginnen mit der Beschreibung der Situation, in der Jakob im Sterben liegt und von seinen Söhnen umgeben ist. Der Patriarch auf dem Sterbebett wendet sich mit seinen letzten Worten an seine Söhne, wie es auch sein Vater Isaak getan hatte. Es ist eine Situation voll von Feierlichkeit und Heiligkeit. Die Worte Jakobs haben die prophetische Kraft dessen, der durch das lange Hören auf das Wort Gottes vervollkommnet wurde und für den es zu einer sprudelnden Quelle geworden ist. Jakob fordert seine zwölf Söhne, die Stammväter aller Stämme des ganzen Volkes Gottes, vor allem dazu auf, zuzuhören: „... hört, auf Israel hört, auf euren Vater!“ Jakob, der als Erster zugehört hatte, fordert seine Söhne jetzt auf, weiter zuzuhören. Man könnte sagen, dass das Zuhören der rote Faden ist, der die Generationen der Gläubigen sowohl im Alten wie im Neuen Testament verbindet. Die Gläubigen geben einander die Weisheit weiter, die vom Herrn kommt, und die er in seiner Barmherzigkeit seinen Söhnen durch den Heiligen Geist schenkt. Das gläubig aufgenommene Wort Gottes ist die Quelle der Geschichte der Gläubigen. Die in diesem Vers wiedergegebenen Worte richtet Jakob an Juda. Er wird im Kreis seiner Brüder für seine königliche Kraft gerühmt, die der eines Löwen gleicht, und für das „Zepter“ und den „Herrscherstab“, die er gegenüber den Stämmen Israels und allen seinen Feinden einsetzen wird. Der Verfasser spielt ziemlich sicher auf die Monarchie König Davids an, in der der Herr das Zepter seines Gesalbten, des Messias, aufgestellt hat, der sein Volk stark machen wird. Niemand wird ihm das Reich entreißen können. Indem die Liturgie diesen Vers unmittelbar vor Weihnachten setzt, verbindet sie ihn mit der vollständigen Verwirklichung und der Erfüllung dieser Worte durch das Geheimnis von Weihnachten, das wir bald feiern werden. Der König wird geboren, der sein Volk führen und über alle Nationen herrschen wird. Das Buch der Offenbarung bezieht sich auf das Bild des Löwen, der in diesen Worten gegenwärtig ist, wenn es heißt: „Gesiegt hat der Löwe aus dem Stamm Juda“ (Apg 5,5). Auch wir sind durch das Wort Gottes versammelt. Öffnen wir unser Herz und hören wir zu, denn das, was geschrieben steht, ist dabei, wahr zu werden für unsere Rettung und die der Völker. Dieser Drang zur Universalität, die am Anfang ganz Israel betraf, hat sich mit den zwölf Aposteln auf die ganze Welt ausgebreitet und die Liebe bis zu den Grenzen der Erde gebracht


17/12/2014
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